Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Nadia

  • Anlässlich der aktuellen Diskussion um „die Festung Europa“ und Lampedusah hat Noah Sow nochmal einen Auszug aus „Deutschland Schwarz Weiß“ veröffentlicht. Hier könnt Ihr ihn nachlesen. Eine kleine schöne Ode auf das „Zusammen alt werden“ hat Frl. Urban in der letzten Woche verfasst. Ob mensch bei der Frauenquote im neuen Bundestag lachen oder weinen soll?

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  • Seit zwei Tagen wird bei Twitter unter dem Hashtag #SchauHin zu (Alltags-)Rassismus getwittert, und Kübra erläutert die Aktion: „#SCHAUHIN – WARUM?“ Esme redet Tacheles, und zwar zu Cissexismus und Cisfeminismus. Der Wikipedia-Eintrag zu Chelsea Manning ist inzwischen Schauplatz transphober Streitereien geworden: gnurpsnewoel hat das ausführlich dokumentiert. Don’t degrade Debs veröffentlichte einen sehr lesenswerten Text über

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  • Ist das vielleicht das letzte Sommerwochenende des Jahres? Wir wissen es nicht so genau, aber dafür wissen wir: Wir hätten wie immer gern Eure Lesetipps in den Kommentaren. Und ein schönes Restwochenende für alle!

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  • Gestern, bevor die große Pink­stinks-Demo in Berlin lo­sging, gab es im verwunschenen Lande von Facebook und auf un­ser­em Mäd­chen­mann­schafts-Blog eine halb­gro­ße Dis­kus­sion, in der es un­ter an­de­rem da­rum ging, warum die Groß­demo in Ber­lin heu­te gegen Se­xis­mus in der Wer­bung nicht pro­mi­nent pro­mo­tet wur­de. Da ich diesen Vorwurf als Konglomeratsmitglied dann auch auf den Bereich hier übertragen kann, möchte

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  • Manchmal tauchen Künstler_innen mit einem ganz großen Knall auf, und dann verschwinden sie still und leise einfach wieder, und niemand erinnert sich mehr an sie oder fragt sich, wann und ob sie wieder auftauchen. So wie Amanda Marshall. Allerdings frage ich mich bei ihr bis heute, wann sie wieder nachladen wird. Amanda: 1995 erschien sie

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  • Dorothy Parker. Prost.

    „I don’t care what is written about me so long as it isn’t true.“ Heute vor 120 Jahren wurde eine der größten Sarkastinnen der Weltliteratur geboren: Dorothy Parker. Aus ganz pragmatischen Gründen wurde sie in den 1920er Jahren Kritikerin und Schriftstellerin („Wie ich zum Schreiben gekommen bin? Geldmangel, Schätzchen.“), was sie aber trotzdem nicht davon

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  • Wie die Huffington Post Maghreb berichtet, hat Aktivistin Amina Sboui der Organisation FEMEN nun den Rücken gekehrt. Unter anderem habe ihr missfallen, wie Parolen (wie etwa die vor der tunesischen Botschaft in Frankreich) gerufen wurden („Amina Akbar, Femen Akbar“) und dass religiöse Symbole verbrannt wurden. Dies, so sagte sie, betreffe sie genauso wie ihre Verwandten.

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  • Nah, wer von Euch hat an der Uhr gedreht? Björk Guðmundsdóttirs „Debut“ feiert Geburtstag.  Und ja: es ist 20 Jahre her. Am 13. Juli 1993 erschien die Platte, und sie ist nicht nur ein Meilenstein in Björks Musik-Karriere, sondern mit Sicherheit auch eins der wichtigsten isländischen Alben aller Zeiten. „Debut“ ist vielen Aufstellungen der besten Platten

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  • Egal wie gut das Wetter im Moment ist: Wir wissen dass Ihr ein paar ganz heiße Lesetipps für uns habt habt. Also immer her damit, und dann wieder ab an die frische Luft!

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