
Wie die Huffington Post Maghreb berichtet, hat Aktivistin Amina Sboui der Organisation FEMEN nun den Rücken gekehrt. Unter anderem habe ihr missfallen, wie Parolen (wie etwa die vor der tunesischen Botschaft in Frankreich) gerufen wurden („Amina Akbar, Femen Akbar“) und dass religiöse Symbole verbrannt wurden. Dies, so sagte sie, betreffe sie genauso wie ihre Verwandten.
Inna Shevchenko trat bei Twitter direkt hinterher:
„I’m sad only about one thing, that Amina did a very good thing for Islamists who will use it as an example of her regrets.“
[Und eine Anmerkung: Was das Interview trübt, sind die verschwörungstheoretischen und sehr unnötigen Aussagen über Israel. Und: Nach wie vor gibt es immer wieder neue Information auf Exit FEMEN.]

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