„Fett sein ist schlecht für deine Gesundheit, führt automatisch zu Diabetis und kann dich sogar umbringen!“ so oder so ähnlich lauten einige der bekannten Mythen, denen wir alle – aber insbesondere dicke und fette Menschen – ausgesetzt sind. Die feministische Fat Acceptance Forscherin und Aktivistin Cat Pause aus Neuseeland will mit diesen Mythen aufräumen und die Diskussionen zu Körper, Körpergewicht und Ernährung weg von klischeehaften Annahmen und falschen Fakten in Richtung Körperakzeptanz und Kampf gegen Beleidigungen und Diskriminierung ändern. Anfangen kann mensch damit, den eigenen Körper nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu mögen. So fasste Cat es in ihrer Radioshow einmal schön zusammen: „Every act of liking yourself is revolutionary“ (zu deutsch: „Jedes Mal, wenn du dich selbst magst, ist das eine revolutionäre Handlung“). Im folgenden (englischsprachigen) Video werden Cat und andere Aktivistinnen und ihre Arbeit vorgestellt.
Danke an 56 für den Hinweis im Selbermachsonntag.

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