Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

2011

  • Das französische Duo Mensch aus Lyon hat Gitarre, Bass, Keyboard, eine Drum Machine und ein knackiges Motto im Gepäck: Dance and die! Mehr Infos zu Mensch findet ihr auf ihrer Homepage, auf Facebook und auf Twitter. Live erleben könnt ihr sie beim diesjährigen Berliner LaDIYfest am 13. August im SO36.

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  • Kürzlich berichtete der Mädchenmannschaft eine Mutter, dass bei ihrer 8 10jährigen Tochter im BiologieSachunterricht gerade das Thema „männliche und weibliche Anatomie“ auf dem Plan stehe. Dabei würde allerdings auf den entsprechenden Lehrmaterialien die Klitoris komplett unterschlagen. Dass sowas in der Schule passiert, ist tatsächlich bemerkenswert – generell aber nicht wahnsinnig überraschend angesichts der Tatsache, dass

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  • „Ich war für das Recht auf Abtreibung, ich konnte nur nicht verstehen, warum jemand eine Spätabtreibung vornehmen lassen würde“ – Dana Weinstein erzählte Mother Jones, warum sie doch eine späte Abtreibung hatte und wie schwierig das heute bereits in den USA ist. Die Washington Post berichtet ebenfalls über dieses Thema und stellt den Gynäkologen LeRoy

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  • In unserer neuen Serie „Wanna Disco? Listen Up!“ (Le Tigre meets Gossip) stellen wir euch (feministische) Musiker_innen vor, die euren Player zum Grooven bringen. Bereits interviewt haben wir djane mithras (Djane Kurse für Mädchen und Frauen), Sookee (HipHop), The Stattmatratzen (Punk) und Zorro Zensur (New Wave/Punk). Heute sprechen die drei Musikerinnen Mel, Inna und Eve von Monsterbeat and the Immigrant neuerdings Stereowoolf (auch auf twitter und facebook) über

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  • Salut aus Brüssel, dieses Mal übernehme ich für die Kolumne in Ansätzen unsere Pressemitteilung, die wir vor zwei Wochen angesichts der Forderung nach mehr Frauen in den Vorständen und einer verbindlichen Frauenquoten formuliert haben. Hintergrund war, dass das Europaparlament den Bericht „Frauen und Unternehmensleitung“ angenommen hat und darin die Wirtschaft auffordert, den Anteil von Frauen

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  • Geschlechtertrennung ist auch in der westlichen Welt noch ganz schön lebendig. Gerade berichtete Tami B. im Blog Border House über die Ankündigung einer großen LAN-Party in Texas. Auf solchen Parties treffen sich Computer­spieler­_innen, um gemeinsam eines oder mehrere Games zu zocken. In diesem Fall ging es um den Start von Battlefield 3 (kommt im Oktober).

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  • Über den Gehalt der Foto-Lovestorys im Jugendmagazin Bravo lässt sich streiten: Geschlechterklischees und Heternormativität sind immer wieder gern gesehene Zugaben für die Redaktion, um die Geschichten der Jugendlichen mit Inhalt zu füllen. Uns erreichte gestern ein Hinweis auf diese Geschmacklosigkeit in einer Foto-Lovestory namens „Der One-Night-Stand“ (Triggerwarnung!): Neben den üb­li­chen langweiligen sexistischen Implikationen (Jungs wollen

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  • Im März berichtete Amnesty International von Vorwürfen, nach denen ägyptische Demonstrantinnen entwürdigenden „Jungfrauentests“ unterzogen wurden. Bei „Nichtbestehen“ drohte man mit Anklagen als Prostituierte. Später erhärteten sich sich die Vorwürfe, ein General entschuldigte das Vorgehen, bei den Betroffenen habe es sich nicht um „ehrbare Frauen“ gehandelt habe. Nun haben eine Reihe an Frauenrechtsorganisationen eine gemeinsame Petition

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  • In ihrem Post „Look, Kitten, I Am Too a Feminist! Fauxminism and Men“ diskutiert die US-Bloggerin Megan Milanese das Problem der falschen männlichen Feministen und listet direkt noch zehn Kriterien auf, woran jene Pseudo-Alliierten erkannt werden können. Der Quotenmann findet den Ansatz richtig, ist aber eben deshalb wenig geneigt, selber eine Theorie über den Unterschied

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