Einträge mit dem Tag ‘Hollaback’


Your hype is problematic: Ein Leitfaden

26. Februar 2015 von Hengameh

Viele kennen sie: Virale Trends auf sozialen Medien. Seien es einheitliche Profilbilder, millionenfach geteilte Videos oder kettenbriefartige Statusmeldungen, die meisten Timelines sind von diesen Massenbewegungen betroffen. Häufig sind diese Trends mit Social-Justice-Themen wie Feminismus oder LGBTQIA-Aktivismus verknüpft. Doch woher weiß ich, dass es kein problematisches Stück Scheiße ist, das mir auf die Pinnwand geschleudert wird? Dieser Checkliste soll helfen, Flops à la Patricia Arquette zu entlarven.

Wer teilt es?

Es sagt oft schon eine Menge über den Hype aus, wenn du durchschaust, wer ihn verfolgt und wer nicht. Sind es Facebook-Bekannte, die nicht ohne Grund nur Bekannte sind? Sind es deine heute sehr liberalen Freund_innen aus der Schulzeit? Oder sogar deine aktivistischen Crushes? Aus welcher Position heraus kommt die Identifikation mit den geteilten Inhalten? Werden sie von üblicherweise unkritischen Mainstreamblättern geteilt?
Verdächtig ist es beispielsweise, wenn an einem Thema mehr (vermeintliche) Allies als Betroffene beteiligt sind. Wenn mehr Heten als Queers ihr Profilbild für die sogenannte Homo-Ehe ändern (lang ist’s her), dann kannst du dich zurecht fragen, warum der Fisch komisch riecht. Häufig reicht es Leuten, etwas überragend super zu finden, weil der Feminismus- oder Gleichstellungsbegriff fällt. Doch Vorsicht: Nicht alles, was mit Feminismus zusammenhängt, ist cool. Es kann auch viel Anti-Feminismus, Heterosexismus oder Rassismus mitschwingen. Da gäbe es als Paradefails Emma Watsons #HeForShe-Rede (auch auf der Mädchenmannschaft wurde berichtet), die Oscar-Rede von Patricia Arquette, das umjubelte Dustin-Hoffman-Interview oder das #Hollaback-Catcalling-Video.

Um wen geht’s?

Um wen_welche Personengruppe handelt es sich in den jeweiligen Inhalten? Wer ist mitgedacht, wer ist “mitgemeint”? Wessen Lebensrealitäten werden berücksichtigt, welche werden in den Vordergrund gestellt? Wer spricht über wen? Besonders bei Solidaritätsbekundungen wie #JeSuisCharlie gilt es zu kritisieren, wer sich mit wem warum solidarisiert und wessen Leid schwerer zu wiegen scheint. Wo gibt es Fremdzuschreibungen? Durch welchen Blick werden die Inhalte gezeigt? Schwingt da ein Hauch von White Savior mit? Oder allgemeines Entitlement zur Bevormundung “besonders unterdrückter” Personen? Und ganz wichtig: Vertraue keinen Projekten mit World-Aid-esquen Soundtracks.

Und sonst so?

Grundsätzlich sind Videos, die mit Sätzen wie “Dieses Video wird deine Weltanschauung verändern!” eingeleitet werden, direkt überspringbar. Sie sich anzuschauen ist Zeitverschwendung in ihrer reinsten Form.
Ein weiteres gruseliges Stichwort ist die Anschlussfähigkeit. Wenn Themen so weichgewaschen und als liberales Interesse verkauft werden, dass sie dafür gelobt werden, alle abzuholen, ist Misstrauen geboten. Wer sind denn alle? Sind es Personen, die aufgrund diverser Faktoren wenig Zugang zu Bildung haben, oder welche, die alles fünf Mal besser wissen könnten als du selbst, es aufgrund ihrer Position aber bisher nicht für wichtig hielten, ihre Ignoranz gegenüber einer Debatte etwas zurückzuschrauben? Fakt ist: Es ist unheimlich schwer, Material zu produzieren, dass wirklich alle erreichen kann, keine Ausschlüsse schafft und nichts Diskriminierendes reproduziert. Ich will niemandem irgendwelche Fähigkeiten absprechen, aber mir sind bisher kaum Leute begegnet, die diese Disziplin meistern konnten.

Natürlich kann es vorkommen, dass du die Kritik in diesen Inhalten auf den ersten Blick nicht siehst. Wenn du auf sie aufmerksam gemacht wirst, lohnt es sich in der Regel nicht, in sture Abwehrreaktionen zu versinken und den Post zu verteidigen, nur weil alle™ den teilen. Besonders, wenn Betroffene dich über ein Thema aufklären, sind diese Ressourcen lieber dankbar anzunehmen als anderen ihre Erfahrungen abzusprechen. Und bitte nicht beleidigt sein: Das endet meistens peinlich.


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#YouAreWrong: Samstagabendbeat mit Amanda Seales

8. November 2014 von Anna-Sarah

In the mix: ein CNN-Clip, der in feministischen Foren schon allerhand Beachtung fand. Kontext: Es ging um Street Harrassment und das vieldiskutierte Hollaback!-Video – wer sich genauer informieren möchte, mag vielleicht als Ausgangspunkt zum Weiterlesen in unseren letzten Selbermachsonntag schauen.


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Weltweite Umfrage zu Alltäglicher Belästigung/Street Harassment

22. Oktober 2014 von Charlott

Seit einigen Jahren gibt es die Hollaback! (“Brüll zurück”)-Bewegung. Auf den Webseiten der Ortsgruppen können Menschen ihre alltäglichen Erfahrungen mit Belästigung und Übergriffen und ihre Umgänge mit diesen berichten, es gibt Informationen zu den zugrundeliegenden Strukturen und Zusammenstellungen von Beratungs- und Unterstützungsorganisationen. Auch Workshops werden veranstaltet. Mittlerweile gibt es Gruppen in 79 Städten auf 26 Länder verteilt.

Von Beginn an gehörte auch die wissenschaftliche Aufarbeitung, das Erstellen von Studien und die Recherche von bereits vorhandenen Informationen zum Tätigkeitsfeld von Hollaback!. Am 15. Oktober startete nun eine Online-Umfrage in Ländern auf sechs Kontinenten gemeinsam mit der ILR School an der Cornell Universität. Ziel ist es “Erfahrungen und Auswirkungen von alltäglicher Belästigung/street harassment international” zu erforschen. Die Umfrage auf deutsch und englisch (inklusive der Hinweise auf alle anderen Umfragen) findet ihr zum Beispiel auf der Homepage von Hollaback! Berlin.


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Samstagabendbeat mit Half Girl (und “Cats Against Catcalling”)

1. Juni 2013 von Charlott

Es ist soweit: Gestern erschien die nun mehr sechste Riot Grrrl Compilation. Für diese taten sich Riot Grrrl Berlin und Hollaback Berlin zusammen und bringen uns jetzt 95 (!!!) Bands_Künstler_innen nach Hause. Der Titel “Cats Against Catcalling” ist inspiriert durch das gleichnamige Hollaback-Tumblr. Die ganze Compilation ist wie immer kostenfrei runterzuladen. Einige der Songs beschäftigen sich explizit mit dem Thema street harassement (wie zum Beispiel “My Dress Is Not A Yes” von Feminist Princess oder “Je Ne Suis Pas Interessée” von Nele Needs A Holiday), andere nutzen die weitere Themenpalette.

Mit dabei sind auch Half Girl, jene Band bei der auch Julie Miess, die früher Bassistin bei Britta war, spielt. Und die rufen dem Motörhead-Sänger zu: Lemmy, I am a feminist! (Video via Mädchenblog)


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Selbstfürsorge, Hollaback und Thatcher – kurz verlinkt

17. April 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 187 von 273 der Serie Kurz notiert

Bei Buzzfeed gibt es 18 großartige Illustrationen rund um das Thema Street Harassement. (Leider auch mal mit ableistischer Sprache…) [Englisch]

In Schweden wollte eine Dessous-Kette durchsetzen, dass die Mitarbeiterinnen Namensschilder tragen, auf denen auch die BH-Größe vermerkt ist. Über das Urteil eines Arbeitsgerichts berichtet die taz.

The Feminist Current schreibt über Zusammenhänge zwischen (Post-)Feminismus, Geschlecht und Veganismus - auch bekannt als der “PETA-Complex”. Und was das alles mit Femen zu tun hat. [Englisch]

M.I.A. ist nicht nur Musikerin, sondern hat auch schon zuvor einiges an Kunst fabriziert. Complex stellt ihr zehn besten “art moments” zusammen. [Englisch]

An Margeret Thatchers Politiken gibt es vieles wichtige zu kritisieren (neben all dem neoliberalistischem Zeug, doch auch ihre Äußerungen über Anti-Apartheids-Kämpfer_innen, welche Terror_istinnen seien, und ihre Rolle im Nordirlandkonflikt), aber rechtfertigt das sexistische Beschimpfungen? Nein tut es nicht, stellt dieStandard heraus.

Die Auszahlung von Sozialhilfe an die Schulleistungen von Kindern zu koppeln? Eine ganz großartige Idee, dachten (u.a.) Politiker_innen in Tennesse. Die acht-jährige Aamira Fetuga ging dagegen vor. [Englisch]

Zwar schon etwas älter, aber nie zu spät: Die Dokumentation “Eyes of The Rainbow” über Assata Shakur, US-amerikanische Bürgerrechtlerin, kann mensch kostenfrei online anschauen. [Englisch]

Marga Spiegel ist 100 Jahre alt geworden und hat ein neues Buch herausgebracht. Es heißt “100 Jahre – 4 Leben. Eine deutsche Jüdin erzählt.” und wird bei dieStandard vorgestellt.

In Dortmund fand das FrauenFilmFestival statt (wir wiesen darauf hin). Nun stehen auch die Preisträgerinnen fest. Für den besten Spielfilm wurde die polnische Regisseurin Małgośka Szumowska ausgezeichnet.

Bei The DIY Courier gibt es Selbstfürsorge-Tipps für depressive Zeiten. [Englisch]

In Österreich gibt es eine neue Rentenregelung. Alle sollen jetzt gleich behandelt werden, wie das aber aufgrund von bestehenden Ungerechtigkeistverhältnissen vor allem Frauen nun mehr benachteiligt, kann mensch bei an.schlaege nachlesen.

Das Gleichstellungsbüro der Universität zu Köln hat den Leitfaden für eine geschlechtergerechte Sprache überarbeit.

Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Wir haben unsere Netiquette nochmal geringfügig geupdatet.

Termine in Berlin und Jena:

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Lesen, tanzen, essen – kurz verlinkt

9. Januar 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 179 von 273 der Serie Kurz notiert

Gute Nachricht für eifrige Netsurfer_innen: Da sich zwischen den Jahren, wie man so schön sagt, allerhand Lesenswertes bei uns eingefunden hat, gibt es diese Woche  “Kurz verlinkt” gleich zweimal. Hier Teil 1.

Das Rosa-Mayreder-College stand stets an der Schnittstelle von akademischem und aktivistischem Feminismus. Warum die Einrichtung nun schließt und wie es weitergeht, erklärt Gründerin Ursula Kubes-Hofmann.

Der Jahresbericht von Hollaback! International ist da und informiert über Street Harrassment, also Belästigung und Übergriffigkeiten im öffentlichen Raum (Text auf Englisch).

MALMOE und Migrazine nehmen in einem gemeinsamen Schwerpunkt die bereits seit den 1990er-Jahren geführte und stark polarisierte Debatte um Homophobie und Sexismus der Dancehall-Szene genauer unter die Lupe, um ein differenzierteres Bild zu zeichnen.

Profeministische Männerbewegungen? Klingt erstmal gut, hat aber mächtige Haken. Amanda Marcotte analysiert, was das Problem ist (Text auf Englisch).

A Propos Männerprobleme: Männer essen einem US-amerikanischen Psychologen zufolge nicht nur mehr Fleisch als Frauen, sie begründen ihr Verhalten auch anders: Der Fleischkonsum mache sie männlich.

Um Schönheitswahn nach der Geburt geht es in der Berliner Zeitung.

Die taz führte ein Interview mit einer Autorin und dem Mitbegründer des NoNo Verlags für nicht normative Kinderbücher.  Ebenfalls in der taz: “Kotzen vor Wut” darüber, dass sexualisierte Gewalt in Deutschland und überall auf der Welt noch zu wenig Empörung hervorruft.

Südkorea hat mit Park Geun-hye seine erste Präsidentin gewählt. In ihrem Wahlkampf kündigte Park an, im Falle ihrer Präsidentinschaft eine “Revolution der Frauen” in Gang zu setzen, versprach finanzielle Unterstützung für Kinderbetreuung und Anreize für Firmen, mehr Frauen einzustellen. Man darf gespannt sein.

Termine:

Das Team von Slutwalk Münster ist in einem Neuausrichtugnsprozess. Welche_r dabei mitmachen will, kann sich auf Facebook über die weiteren Treffen informieren.

Am 10. Januar im Südblock, Berlin: Rosa Radikale – Visionäres und Impulse aus der Schwulenbewegung der 1970er. Buchvorstellung, Diskussion und tanzbare Tuntenlounge

Am 13. Januar im Jubez, Karlsruhe: Tagung / Konferenz Die Care-Seite der Krise. Gesellschaftliche Hintergründe und politische Strategien.

 


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Hollaback! und Pinikifizierung – kurz notiert

28. November 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 174 von 273 der Serie Kurz notiert

Das ZDF zeigt einen Beitrag zum Thema Begehren und Behinderung, in dem drei Frauen potraitiert werden.

Uganda ist in den letzten Jahren immer wieder mit repressiven Gesetzen gegen Homosexuelle in die Schlagzeilen geraten. Jetzt steht wieder das so genannte “Kill the Gays”-Gesetz auf dem Plan – und es gibt eine internationale Petition dagegen.

Bei der FAZ geht es um rosa und pink und all das im Kinderzimmer.

Eine schöne Aktion dokumentiert das deutsch türkische journal: Eine Gruppe überklebte Buschkowsky-Bücher mit “Das Problem ist Rassismus”-Aufklebern.

Die Huffington Post schreibt über die Repräsentation verschiedener Körper und welche Auswirkungen das hat. (Englisch)

Schreib es in die Welt!” – Der Freitag schreibt über die Hollaback!-Bewegung. (Die Kommentare wie üblich lieber nicht angucken.)

Habt ihr euch auch schon über sexistischen Unicum-Tüten geärgert, die fast schn traditionell auf dem Uni-Campus verteilt werden. Das Free Education Movement Marburg will dagegen vorgehen und hat eine Petition angelegt.

Eine Tagung in Bochum beschäfftigte sich mit der Situation von Sexarbeiter_innen in Europa und dieStandard berichtet.

Ebenfalls bei dieStandard gibt es einen Artikel, der sich mit Rihanna auseinandersetzt und wie sie portraitiert wird. (Inhaltswarnung: (sexualisierte) Gewalt)

Für diesen Samstag (01.12.2012) erreichte uns ein Interviewaufruf von Sabrina, der sich an alle queere Femm(e)ininitäten und thematisch Interessierte wendet. Um 16 Uhr findet im Spinnboden Lesbenarchiv in Berlin eine Gruppendiskussion statt. Thematisch geht es um Femmeness, um Inszenierung(en) und die Anerkennung von Femm(e)ininität(en) in queeren Kontexten. Es sind alle, die sich schon mal mit diesen Themen auseinandergesetzt haben herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Eure Daten werden vertraulich behandelt und die Interviews anonymisiert. Wenn ihr so kurzfristig Zeit und Interesse habt meldet euch bitte unter:  diplomarbeit_femmes[at]gmx.de.

Weitere Termine findet ihr nach dem Klick:

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Erlebnisse im TV, im Internet und in der Drogerie – die Blogschau

3. November 2012 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 179 von 273 der Serie Die Blogschau

Christine Olderdissen guckte Tatort und ärgert sich über das dort verbreitete verquere Weltwissen über lesbische Liebesbeziehungen – kein Ausrutscher, sondern alte Tradition.

Brandneu hingegen: das Institut für Klassismusforschung.

Melanie hat einen Hollaback!-Workshop besucht und berichtet für die Femgeeks von ihren Eindrücken.

Das Steinmädchen erzählt über ihre bisherigen Erfahrungen mit Netzfeminismus, die Bedeutung von Solidarität und macht der Mädchenmannschaft eine kleine wundervolle Liebeserklärung. Hach! Außerdem war sie vergangenen Mittwoch bei den Protesten gegen die Opferindustrie-Propaganda der Kachelmanns dabei. Bonus: ein kommentierter Medienspiegel!

Im Missy-Interview erzählt Sarah Diehl von ihrem gerade erschienen Roman Eskimo Limon 9.

Melanie erlebt hingegen sprachlos machendes in der Kassenschlange.

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Vulkane, Weltreisen, weniger Stress – die Blogschau

23. Juni 2012 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 164 von 273 der Serie Die Blogschau

Karnele sieht Verbesserungsbedarf in Sachen Kampagnenarbeit und fordert auf: Frauen, lernt Social Media!

Nach Dänemark will nun auch Frankreich die Ehe für “gleichgeschlechtliche” Paare ermöglichen, berichtet queernews.at.

Melanie von glücklich scheitern macht sich Gedanken über den Umgang mit Kinder­fotos im Internet und weiß selbst noch nicht, wohin das alles führen soll. Danach erklärt sie dann noch, wie Feminismus und Gender Studies eigentlich zusammen hängen – ist nämlich bei weitem nicht dasselbe, auch wenn manche das zu meinen scheinen.

Mierk Schwabe von den SciLogs hat  auf dem Vulkan nicht getanzt, sondern dort astronomische Beobachtungen gemacht. Und zwar auf dem Mauna Kea auf Hawai’i.

Michaela Werner berichtet – auch per Video – über neue Wege im Leistungs­schutz­recht und die ganz konkreten Auswirkungen auf die tägliche Informations- und Meinungs­bildung im Internet – und warum das ganze Thema relevant für alle Netz­nutzer­_innen. ist. (mehr …)


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Brüll zurück!

25. April 2012 von Magda

Hollaback! („Brüll zurück“) ist eine Bewegung, die sich dem Kampf gegen sexuelle Belästigung und dummen Anmachen auf der Straße verschrieben hat. Nach Hollaback! Düssel­dorfHollaback! Berlin (mit denen wir bereits vor einem Jahr ein Interview führten) wurde nun auch Hollaback! Dresden ins Leben gerufen. Im folgenden Video stellen sich neben der Gruppe aus Dresden weitere neugegründete Hollaback!-Gruppen z.B. aus Belgien oder England vor.


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