Einträge mit dem Tag ‘Feminismus!’


Nippelfreie Zone

23. Juli 2010 von Susanne
Dieser Text ist Teil 3 von 4 der Serie Die Farbe lila

In den letzten Tagen wurde es immer unvorstellbarer, das Wochenende ohne Besuch am See überleben zu können. Ich brauchte dringend einen neuen Bikini, mein alter ist zehn Jahre alt. Also versuchte ich, einen zu kaufen. Bei dem Versuch blieb es allerdings. Dabei habe ich keinen ausgefallenen Geschmack und auch keine überzogenen Preisvorstellungen. Ich habe nur nicht den Wunsch, meinem Busen eine Rundumabdichtung zu verpassen – gepolstert und abgeschirmt gegen Gefahren jeder Art, die am See auf mich warten.

Aber das Designvorhaben der Bekleidungsindustrie scheint zu sein: meine Brüste zu beschützen. Warum sonst gibt es nur noch dick gepolsterte Bikinioberteile? Oder Büstenhalter. Auch hier das gleiche Bild, zum Beispiel im Prospekt, der mir aus der Zeitung entgegenflattert. Vermutlich wurden durch den frustrierenden Shoppingversuch meine Sensoren geschärft, normalerweise schmeiße ich Prospekte einfach ungesehen weg. Aber diesmal starren wir uns gegenseitig an: die gepolsterten Brüste mich und ich sie. Stramm stehen sie da, durch die unveränderliche Form der Schalen, wie eine Armee. Und neben den Dekolletés der Models steht die Erklärung für die Erfindung gepolsterter Unterwäsche: Es geht nicht um Schutz, sondern darum, etwas “unsichtbar” zu machen. Wer sich die Worte “T-Shirt-BH” und “Pulli-BH” ausgedacht hat, sollte mit ebensolchen geknebelt werden, der Erfinder von “unsichtbar” für seine Doofheit gleich mit. Ein unsichtbarer BH wäre: kein BH.

Brauner Hintergrund mit 2 Bäumen und 3 Pilzen. Ein Wolf liegt blutend auf dem Boden. Im Vordergrund steht ein Mädchen mit lila Käppchen und einem blutigen Messer in der Hand. Es sagt: I don't need to be saved. I can do that myself.

(c) Frl. Zucker

Deswegen kann diese Erfindung nur heißen: Irgendjemand hat ein Problem mit Brüsten, wie die Natur sie wachsen lässt. Weibliche Nippel sollen unsichtbar werden. Und in wattierte Förmchen eingepackt, wird die weibliche Brust normiert. Kleine, große, spitze, hängende, runde, schiefe, lustige oder flache Brüste sieht man immer weniger. Mit Pulli- und T-Shirt-BH sieht jede Brust, die einem auf der Straße entgegenkommt, gleich aus: fest, rund und mittelgroß. So wird Frauen eingeredet, das, was sie schon haben, sei nicht ganz so super wie das, was sie haben können. Und ihnen wird auch eingeredet, auf keinen Fall dürfe man unter dem T-Shirt oder Pulli “etwas” sehen. Ein Pulli-BH muss her, denn egal ob normaler BH oder kein BH, solange keine Watteschicht eingebaut ist und auch nur ein kleiner Wind weht, sieht man bei Brüsten Nippel. Bei Frauen wie bei Männern. (weiterlesen…)


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Netzwerktreffen in Marburg

20. Juli 2010 von Barbara

Am 28. August 2010 findet das Netzwerktreffen junger Feministinnen in der Mädchenarbeit in Marburg statt. Die Initiatorin, Linda Kagerbauer, schreibt uns dazu:

Als Initiatorin diese Treffen ist es mir ein Anliegen, den Status der Einzelkämpferin einer jungen Feministin um einen kollegialen Austausch sowie eine Denk- und Diskussionskultur zu erweitern. Aus eigener Erfahrung weiß ich darum, dass die individualisierte Praxis der Mädchenarbeit oft wenig Zeit für die Auseinandersetzung und Diskussion um Selbstverständnisse, Haltungen, Methoden oder feministische Ideen lässt. Es gilt das Spannungsfeld zwischen der oft gefühlten und formulierten Haltung älterer Kolleginnen: „Du warst ja damals nicht dabei!“ und dem postfeministischen „Alphamädchentum“ zu nutzen und zu diskutieren.

Wer an dem Treffen teilnehmen möchte, hier und hier gibt es mehr Informationen dazu. Und Fragen kann man an Linda Kagerbauer direkt stellen unter dieser E-Mail.


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Viereinhalb Minuten Feminismus mit Gloria Steinem

26. Juni 2010 von Magda

Die wunderbare Feministin und Journalistin Gloria Steinem zu Gast bei Komiker Stephen Colbert (“femin-ish feminist”): Sie sprechen über Sexismus in der Arbeitswelt, das Sexleben feministischer Väter und den Erfolg konservativer Frauen in der amerikanischen Politik. Und all dies in viereinhalb Minuten, die ihr nicht verpassen solltet.

The Colbert Report Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c
Gloria Steinem
www.colbertnation.com
Colbert Report Full Episodes Political Humor Fox News

Mehr, mehr, mehr? In der Gesprächsrunde “A Womans World?” sprach Katie Couric vor ein paar Tagen mit Gloria Steinem und Jehmu Greene über das “Ende der Männer”, Sexismus und die feministische Bewegung heutzutage (via feministing.community).


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Gegen die Peniszensur

21. Juni 2010 von Verena

Während dieser Tage vor allem männliche Fußballerwaden das Blickfeld bevölkern, wünscht sich die Berliner Musikerin Zorro Zensur die Vollkommenheit: „Ich will dünne nackte Männer sehen“, singt sie auf ihrem Debüt, dessen Titel noch ein Stück kompromissloser daher kommt: „Ich habe die größte Vulva der Welt“. Da gratulieren wir doch direkt mal zum gelungenen Albumtitel:

Schwarz-weiß Bild von Zorro Zensur vor einem Mikro

Zorro Zensur fotografiert von Tanja Pippi

Zorro Zensur: (lachend) Vielen Dank! Einige meiner Freundinnen meinten, ‚hey, meine Vulva ist doch die Größte’; das gab einen richtigen Battle zwischen den Mädels und mir. Und gleichzeitig bedeutet die größte Vulva zu haben auch, dass besonders viele Penisse reinpassen.

Freitag: Aber reagieren die Leute nicht auch irritiert?

Zorro Zensur: Nein, bisher nicht. Die meisten finden es witzig, auch die Männer. Aber ich bin ja auch nicht im Neuköllner Kiez unterwegs, wo das vielleicht anders beurteilt würde.

Freitag: Männer behaupten ja gerne mal von sich, ihr Glied wäre das Größte – und das völlig ironiefrei. Neben der „größten Vulva der Welt“ wirfst du noch die Forderung nach „dünnen nackten Männern“ ins Feld. Ist das ein ähnlicher Gegenentwurf und in dem Fall zu den in Werbung und Medien vorherrschenden dünnen Mädchen?

Zorro Zensur: Das Bild von Männern und Frauen in der Werbung stört mich schon extrem. Gerade wieder sieht man auf den H&M Plakaten diese abgemagerten Models, während Männer in Rasierklingen-Werbung als der harte Macker rüberkommen. Ich stehe aber auf ganz dünne, schwache Männer ohne Muskeln und will die gefälligst auch sehen.

Freitag: Aber du willst sie nackt sehen

Zorro Zensur: Ja, natürlich! Der Mann ist das schönste Ding der Welt. Es heißt zwar immer, die Frau, das schöne Geschlecht, aber das sehe ich überhaupt nicht so. Und nackt sollen sie sein, weil ich gegen die allgemeine Penis-Zensur angehen will. Und gleichzeitig will ich dafür kämpfen, dass es ein Bild des Mannes als Softie gibt, lächelnd und nicht bloß hart und arrogant.

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Selbermach-Sonntag (20. Juni 2010)

20. Juni 2010 von Barbara

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Was war gut, was war schlecht in dieser Woche? Was ist mit den zwei möglichen Spitzenfrauen in Nordrhein-Westfalen? Was ist mit den ganzen anderen Frauen, die nicht in der Top-Ebene arbeiten? Oder die gar nicht arbeiten? Was ist euch aufgefallen? Was habt ihr vermisst? Hier ist Platz für euch und eure Meinung.


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Sparen auf Deutsch

9. Juni 2010 von Barbara
Dieser Text ist Teil 5 von 8 der Serie Der F-Blick in die Politik

In dieser Kolumne werden die politischen Aktivitäten der Bundesregierung rund um das Reizthema “Frauenpolitik” kritisch betrachtet, das sich zumeist hinter der Familienpolitik verstecken muss.

Zwei Dinge haben Deutschland in den letzten Tagen sehr beschäftigt: Wir müssen sparen. Und wir brauchen einen neuen Bundespräsidenten. Zu beiden Themen hat die Bundesregierung nun Entscheidungen gefällt – und beide Male ist der Feminismus auf der Strecke geblieben.

Fangen wir beim deutschen Sparplan an. Bis 2014 müssen rund 80 Milliarden Euro eingespart werden, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel. Schulden müssen gebremst werden – “für die Zukunft unserer Kinder”, so die Erklärung der Bundesregierung. Und doch trifft das Sparpaket besonders die sozial Schwachen. Es gibt starke Kürzungen beim doch “bisher so erfolgreichen” Elterngeld. Doch nicht nur hier wird gespart, auch bei den Rentenbeiträgen für Langzeitarbeitslose, bei den Fördermitteln für Erwerbslose und dann wird auch noch der Arbeitsplatzabbau im Öffentlichen Dienst angekündigt. “Gerecht geht anders”, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Die Opposition kündigt Widerstand gegen das Sparpaket an, die Grünen fordern, dass auch die Vermögenden zur Kasse gebeten werden. SPD-Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider vermisst “soziales Gespür” und vermutet, dass sich die Bevölkerung gegen die Sparpläne wehren wird.

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LaD.I.Y.fest Berlin sucht DICH!

7. Juni 2010 von Magda

(Please scroll down for English version)

LaD.I.Y.fest Berlin ist ein nicht-kommerzielles ‘Do it yourself’ (D.I.Y.)-Festival, das von feministischen Aktivist_innen, Künstler_innen und Musiker_innen auf freiwilliger Basis organisiert wird. Es bietet diversen Feminist_innen, die sich künstlerisch und politisch engagieren, einen Raum im Rahmen von Konzerten, Kunstausstellungen, Filmvorführungen, Diskussionen und Workshops ihre Fähigkeiten und Talente zu zeigen. Es ist ein Mitmach- und ein Gemeinschaftsfestival!
(homepagefacebook, myspace)

Du spielst/singst/tanzt in einer Grrrl-Combo oder legst deine eigenen Platten auf? Du hast Spaß daran Leuten zu zeigen, wie Fanzines hergestellt, Haikus geschrieben oder Fahrradreifen geflickt werden? Du willst deine Bilder ausstellen, deine Lieblingsfeminist_in vorstellen, eine Lesung oder einen Workshop halten (z.B. über kritische Weißseinsforschung)? Du hast eine Theatergruppe, bist Stand-Up Komiker_in oder willst deinen selbstgedrehten Film vorstellen? Oder hast du gar ein Talent, das wir noch gar nicht kennen und die Welt unbedingt sehen sollte?

Dann bewirb dich bis zum 15. Juli 2010 beim LaD.I.Y.fest Berlin! Das LaD.I.Y.fest sucht kreative Leute, die im Rahmen des selbstorganisierten feministischen DIY-Events vom 16. – 19. September gepflegt abrocken bzw. ihre Fertigkeiten und Talente mit anderen teilen.

Schreib‘ einfach eine Mail an

workshop[at]ladyfest[dot]net
music[at]ladyfest[dot]net
film[at]ladyfest[dot]net
art[at]ladyfest[dot]net

oder komm’ zu unseren wöchentlichen Treffen jeden Mittwoch um 20 Uhr im f.a.q. Laden (Jonasstr. 40, Berlin – Neukölln; zwischen Hausnummer 40 und Tierfutterkrippe). Wir suchen auch noch Leute, die uns beim Organisieren helfen möchten. Mehr Infos gibt es unter www.ladyfest.net. Bei generellen Fragen schreib‘ einfach an: info[at]ladyfest[dot]ne

English version after the jump! (weiterlesen…)


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Sunday morning thoughts

30. Mai 2010 von Barbara

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Platz für Sonntagmorgen-Gedanken, aber auch für die vom Sonntagvormittag, Sonntagmittag, Sonntagnachmittag, Sonntagabend, Sonntagnacht. Und für die dazwischen – was war los in dieser Woche? Was hat gestört, gefreut, genervt, gefehlt?


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Neues aus den Blogs

29. Mai 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 61 von 73 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Los geht’s mit 15 Thesen zu Feminismus und Post-Gender, notiert und erdacht von Antje Schrupp. Meine Lieblings-These ist die: “Weibliche Freiheit lässt sich nicht dadurch erreichen, dass Frauen abgeschafft werden.”

Illustration von einem Fluss, in dem der Papst weggetrieben wird.

Gut gefällt uns diese Illu vom Papst, der abtreibt ... Danke an den Mädchenblog!

Gegen ein generisches Maskulinum bzw. die Pauschal-Anrede “Hallo Jungs” bei einem Verteiler von 200 Leuten spricht sich lena aus. Mit was? Mit Recht!

Um eine Veranstaltung in Köln zum Thema “Women and Geek Culture: What seems to be the problem guys?” geht es bei i heart digital life. Und natürlich wurden die feministischen Positionen stark angegriffen.

Gerda bloggt über sexistische Werbung im öffentlichen Raum bzw. über BVG-Straßenbahnen, die mit Bannern für ein Bordell werben. Sie schreibt: “Ich bin der Meinung, solch eine Reklame hat im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Sie suggeriert vor allem Kinder und Jugendlichen, dass Frauen Ware sind und Prostitution ‘normal’.”

Entschleierung in Usbekistan ist das Thema von Afrika Wissen Schaft. Ein wissenschaftlicher, höchst interessanter Text – auf Englisch: “The public unveiling showed how public and private sphere belong together.”

Die Neue Presse aus Hannover ärgert Ninia – wegen einer Bildunterschrift, in der Frauen im Gegensatz zu den auch abgebildeten Männern zur mit Eigenschaften wie “die Schlagfertige” im Gegensatz zu “der Kapitän” genannt werden, hat sie einen Brief an die Redaktion geschrieben.

Ryus Hort beschreibt ihre Gefühle auf schwullesbischen Veranstaltungen: “Ohnehin kann ich mit dem modernen ‘Gay’ als Lifestyle wenig anfangen.”

Und dann wurden noch ein paar Termine gebloggt:
Im Missy-Blog geht es um das Rock Camp for Girls Mitte August in Cottbus, für das jetzt die Anmeldefrist begonnen hat.

Um die Genderdebatte im Islam geht es bei einer Berliner Uni-Veranstaltung am 31. Mai.

Der 2. Juni ist internationaler Hurentag, Frankfurter Einrichtungen haben Veranstaltungen geplant.

Auch am 2. Juni findet eine Veranstaltung in Berlin über das Tabu Homosexualität und Fußball statt.

Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.


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Pop, Friteusen und Schlager: Unsere kleine Wochenschau

23. Mai 2010 von Meredith
Dieser Text ist Teil 60 von 73 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Letzte Woche in den deutschsprachigen Blogs:

Barbara von Popkontext sinniert darüber, warum der so gennante Popdiskurs in Publikationen und auf Podien vor allem aus männlichen Mündern quillt. Ich bin zwar nicht sicher, ob es “kaum einen gesellschaftlichen Bereich, in denen die Diskursmacht noch so sehr in männlicher Hand ist wie beim Reden über Musik”, gibt – aber für alle, die sich in dieser Welt bewegen, ist der Text sicher aufschlussreich.

tattooflavouredgirl hat das Ergebnis einer Erhebung veröffentlicht, deren Frage war: Für wen würden Lesben im Grand Prix stimmen? So viel sei schonmal verraten: Unter den Top Drei befindet sich auch ein kleiner Satellit.

Jörg Rupp, der das Männermanifest der Grünen mitgeschrieben hat, schimpft über die Geschlechtervorstellungen von Kochbuchverfasser_innen.

Luise F. Pusch schlägt vor, das Wort Mädchen zu neutralisieren, in dem man überall Diminuitive dran hängt. Damit erledigt sich dann auch das Problem der Pluralisierung, wenn man nicht mehr die Anwälte sondern die Anwältchen schreiben kann.

leonie erklärt auf dem Mädchenblog, warum Kristina Schröder mit ihrem Plan, die Pflege noch stärker im Privaten zu verankern, Frauen schadet.

Das Wiener Frauenzentrum hat am 29. Mai eine Vernissage mit der neoexpressionistischen Künstlerin Doris Stuber. Alle Informationan dazu hier

Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.


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