Selbermach-Sonntag (11.7.2010)

von Verena

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Ein spannender Sonntag erwartet uns: WM-Finale, 40 Grad mindestens und hier der übliche Platz, Dampf jeglicher Art abzulassen. Viel Spaß und einen schönen Sonntag!




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 11. Juli 2010 um 8:08 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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27 Kommentare

  1. Nele sagt:

    Ich habe mich geärgert über die „PONS Aufsatzübungen für Mädchen – 100 Texte, die Mädchen wirklich begeistern“. Der Link ist hier: http://www.pons.de/produkte/3-12-561648-4/

    Da heißt es: „Themen wie Freundschaften, Pferde, Meerjungfrauen wecken das Interesse von Mädchen.“ Mich hätte niemand mit Pferden oder Meerjungfrauen hinter’m Ofen vorgelockt. Mit Freundschaft schon, aber wieso das Thema speziell für Mädchen sein soll, muss mir nochmal jemand erklären (die Pons-Redaktion vielleicht).
    Als ich dann noch ein wenig weiterklickte, stellte ich fest, dass es da eine ganze Reihe mit Heften „für Mädchen“ und „für Jungen“ gibt. Bei Mädchen sollen „Phantasie und Kreativität“ angeregt werden, bei Jungs „Bewegungsdrang und Basteleifer“. *schüttel* Das Cover für die Mädchen ist rosa gehalten, für die Jungs blau, etc.
    Da soll sich doch nochmal jemand wundern, dass wir so wenig Frauen in MINT-Fächern haben, wenn die Jungs schon in der Grundschule „Hubschraubermaße ausrechnen und nachbauen“, während die Mädchen sich mit „Rechenblumen“ beschäftigen.

    Passend zu dem Thema musste ich mich diese Woche ausführlich dafür rechtfertigen, dass ich a) Märchen nie mochte (u.a. deshalb weil Mädchen da immer nur auf den Prinzen warten und Frauen immer nur schön oder böse sind) und ich b) nicht vorhabe meinen eigenen Kindern Märchen vorzulesen. Meine Gesprächspartnerinnen verstanden das überhaupt nicht. Auch die Erklärung, dass ich sehr wohl jede Menge vorgelesen bekommen habe und auch vorhabe meinen Kindern viel vorzulesen – nur eben keine Märchen – stieß auf totales Unverständnis. Woher kommt der Mythos, dass diese stereotypen Geschichten zur gesunden Entwicklung von Kindern unabdinglich sind? Und (weil ich wirklich wenig Märchen kenne): Gibt es eigentlich Märchen mit starken, guten Frauen? (Nicht dass ich dieses „gut-böse-Schema“ nicht schon an sich pädagogisch zweifelhaft fände…)

  2. Kristina sagt:

    Ich bin heute über diesen (schon etwas älteren) Artikel gestolpert und konnte nicht glauben, was ich da lese.

    http://www.focus.de/finanzen/karriere/management/gleichberechtigung-bitte-keine-quoten-frauen_aid_523514.html

    Noch ärgerlicher sind da nur noch die zahlreichen Kommentare…

  3. Anita sagt:

    @Nele zum Thema Märchen: Versuch es mal hiermit: Monia Kühn: Märchen von starken Frauen.
    Ist eine Sammlung von Märchen aus verschiedenen Ländern, bei denen keine Prinzessin mehr wachgeküsst werden muss. Ich nehme es gerne mal als Einstieg für arg männerlastige Gremiensitzungen *grins* Ich glaube, das gibt es aber leider nur noch gebraucht zu kaufen. Viel Spaß damit!

  4. Ben sagt:

    http://www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=2771786&em_cnt_page=1
    Das Land Hessen verweigert einem Bewerber die Einstellung in den Polizeidienst, weil… er sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte und daher nicht über funktionsfähige Hoden verfügt.
    Grundgesetz? Who cares, wir sind hier in Hessen, da gelten andere Regeln!

  5. Anita sagt:

    Edit: die Herausgeberin heißt Monika, sorry.

  6. Kreske sagt:

    Die Pons-Bücher haben hier ja schonmal eine Diskussion ausgelöst (leider kann ich den entsprechenden Beitrag nicht mehr finden) aber sie sind natürlich auch ein paar Monate später wert, sich über die Rückständigkeit aufzuregen.
    Was Märchen angeht, gibt es glaube ich heute eine Menge „modernisierter“ Versionen von Klassikern oder auch neuere Geschichten, in denen die Prinzessin den Prinzen rettet. Ausführlich googlen oder bei feministischen Verlagen nachschauen lohnt sich da bestimmt. Oder auch einfach selbst die Geschlechter(rollen) beim Vorlesen ändern!

    Mir ist in dieser Woche etwas anderes positiv aufgefallen: Ich habe seit ein paar Tagen einen Kindle, auf dem unter anderem Zeichnungen von Berühmten Verfasser_innen als eine Art Bildschirmschoner erscheinen, wenn man in abschaltet. Es erscheinen ca 20 verschieden Bilder in einer Wiederholungsschleife und siehe da, es sind genau so viele Frauen wie Männer vertreten! Ich glaube kaum, dass es sich dabei um einen Zufall handelt, aber das ist doch mal eine schöne Überraschung.

  7. Lea sagt:

    Ich arbeite gerade in einem Projekt an der Uni mit, bei denen wir 2 tägige Programmierworkshops mit Lego- Robotern für Kinder in der 6. Klasse machen. Die meisten dieser Kurse sind reine Mädchenkurse – und ich habe bisher noch kein Mädchen erlebt, dass am Ende nicht total begeistert von „Technik“ und Programmieren war – und ich bin immer wieder erstaunt, was die Mädels so hin bekommen.

    Es gibt aber auch gemischte Kurse – ich hatte jetzt mal das Glück einen solchen machen zu dürfen.
    Leider war es bei uns so, dass wir 10 Jungs und drei Mädchen hatten. Was mich schockiert hat ist, dass die Jungen schon ständig Sprüche wie „Mädchen und Technik“ los gelassen haben – wenn man bei den Mädchen nicht alles perfekt geklappt hat (was es im übrigen bei keinem getan hat)
    Natürlich ist das von den Jungs immer alles ach so lustig gemeint – und ich kannte die Mädchen zu wenig um zu beurteilen, wie stark sie sich davon haben einschüchtern lassen – aber sonderlich förderlich war es sicher nicht! Dabei wird übrigens bei den Kursen auch darauf geachtet, das bei den LeiterInnen mindestens ein weibliches Rollenvorbild dabei ist…
    Ich persönlich kann aus dieser Erfahrung nur mitnehmen, dass für die Mädchen reine Mädchenkurse viel, viel besser sind – die Mädchen haben sich viel mehr getraut und mehr ausprobiert (wobei natürlich meine Vergleichsmenge recht klein ist…)

  8. Nele sagt:

    @Kreske: Es tut mir leid, wenn ich hier Diskussionen wiederhole. Ich bin nur drauf gestoßen, weil ich bei Benutzung des Online-Wörterbuchs da nicht dran vorbei schauen konnte.
    @Anita: Danke für den Tipp – werde mal schauen, ob sich das irgendwo finden lässt.

    Zu den modernisierten Märchen allgemein:
    Ich glaube, die sind super, um „älteren Menschen“ (ungleich Kinder) einen Spiegel vorzuhalten. Aber letztlich werden Kinder doch durch Schule, Freund_innen etc. eh‘ dazu erzogen, dass Prinzessinnen schön und passiv sind. Wäre es dann nicht gleich schlauer, Prinzessinen als Vorbild abzuschaffen? Wieso muss ich denn eigentlich Kindern überhaupt Märchen vorlesen. Wieso nicht gleich „moderne“ Geschichten?
    Ok, dass deren Frauenbild teilweise alles andere als „modern“ ist zeigt wiederum der Pons-Verlag. Irgendwie finde ich es gerade beruhigend, dass das mit der Kindererziehung bei mir nicht akut ist…

    Zu dem Focus-Artikel:
    Abgesehen von allen anderen blödsinnigen Argumenten des Texts hat mich da folgendes geärgert: „Niemand fordert sie [die Quote] für die Müllabfuhr, den Bergbau, den Katastrophenschutz oder die Afghanistan-Truppe.“
    Dieses Militär(pflicht)-Argument kommt immer dann, wenn den Quoten-Gegnern nichts besseres mehr einfällt. Irgendwie scheinen die aber schon vergessen zu haben, dass sich die Frauen in den Dienst an der Waffe reinklagen mussten und sie von den führenden Männern niemand da haben wollte.
    Wie sich das in den anderen genannten Bereichen verhält, kann ich nicht beurteilen. Ich fände aber auch eine Quote für die Müllafuhr nicht so schlecht.

  9. iv sagt:

    Auch noch zum Focus-Artikel: Mein Lieblingssatz darin ist eigentlich der:

    „Die Wahrscheinlichkeit, dass eine wirklich begabte Frau nach der Quote ruft, ist in etwa so hoch wie die, dass eine weibliche Schönheit einen armen Mann heiratet.“

    Ach so ja, ich bin wahrscheinlich einfach nur zu häßlich, um einen richtig reichen Mann abzukriegen, und wahrscheinlich rufe ich deshalb demnächst nach der Quoten-Professur, denn von irgendwas müssen wir ja leben, wenn ich schon nicht Germanys Next Topmodel werden kann. *zynismus off*

  10. Lisa sagt:

    @Nele:
    Ich kann mich auch immer weniger für alte, überlieferte Märchen begeistern, allerhöchstens noch vom wissenschaftlichen Standpunkt ausgesehen. Die Shrek-Reihe bildet da ein wohltuendes Gegengewicht. Allerdings funktionieren die Gags darin ja auch nur, weil die Mehrheit der Zuschauer Märchen kennen und die Parodie dahinter erkennen. Und selbst von Disney kommen eher modernere Interpretationen (falls jemand von euch „Küss den Frosch“ gesehen hat). Der neue Film macht mir auch Hoffnung:
    http://www.youtube.com/watch?v=lJz0NmIah8I
    Doch in meinem Umfeld wird dann gejammert, dass es keine „klassischen“ Disney-Filme mehr gäbe, mit viiiiiel Herz und Romantik *augenroll* .

  11. Mirjam sagt:

    Allen die Spaß an feministisch-sarkastischen Revisionen von Märchen haben, kann ich die Kurzgeschichten in Margaret Atwoods „Gute Knochen“ nur empfehlen. Auch „Die Penelopiade“ ist lesenswert, da werden mythologische Stereotypen mal nett auf den Kopf gestellt.
    Kam mir nur grad so bei der Märchendiskussion in den Sinn… :)

  12. Miriam sagt:

    @ Lea: Ich habe sehr ähnliche Erfahrungen als Mentorin bei der Schnupperuni für Naturwissenschaft und Technik gemacht. Ursprünglich vom Gleichstellungsbüro der Uni organisiert und eine Veranstaltung für Schülerinnen, wurde es ob sinkender Einschreibungen für MINT-Fächer ganz allgemein von den Fachbereichen als koedukatives Konzept übernommen. Ich war Mentorin als Studierende für die SchülerInnen. In der ersten Woche nur Mädchen, in der zweiten Woche gemischte Gruppen. Es kamen zwar wenig Sprüche von den Jungs, aber die Mädchen in den gemischten Gruppen waren deutlich zurückhaltender bei Experimenten, aber auch beim Beantworten von Fragen. Seither bin ich auch für Geschlechtertrennung in manchen Fächern in der Schule und dafür, solche Schnupperveranstaltungen in reinen Mädchengruppen durchzuführen.

  13. Sina sagt:

    Ich habe in meinem Blog die Studie zum schwedischen Modell des Sexkaufverbots kritisiert. Die Studie interpretierte die Resultate so, dass das Modell erfolgreich sei um Prostitution zu bekämpfen, obwohl die Resultate uneindeutig und die Methodologie fragwürdig waren.

  14. MimoD sagt:

    @Lea,

    ich bin immer wieder erstaunt zu lesen „immer wieder erstaunt zu sein, was die Mädels so hin bekommen“. Auf diese Art bekommt man keine Normalität in das Handeln, den Umgang mit Erfolg oder auch Misserfolg ohne Stereotype.

    @Nele,

    nicht der Dienst an der Waffe an sich wird beklagt, den sich Frauen erfolgreich erstritten haben. Es geht darum, dass einem Wehrpflichtigen oder Zivi gegen seinen Willen Grundrechte entzogen werden. Wer das freiwillig auf sich nimmt, kann das gerne tun. Allein das reicht für mich aus, die Wehrpflicht abzuschaffen.

  15. Nele sagt:

    @MimoD: Ich wollte mich garnicht für die Wehrpflicht einsetzen. In dem Artikel wurde beklagt, dass es keine Frauenquote für den Einsatz in Afghanistan gibt. Das hat erstmal nichts mit der Wehrpflicht zu tun. Aber viel mit dem Dienst an der Waffe. Wenn sich nicht einige Frauen diesen erstritten hätte, wären in Afghanistan garkeine Frauen (an der Waffe).
    Worauf ich hinaus wollte: Das Argument des geringen Anteils von Frauen in Auslandseinsätzen als Gegenargument für die Frauenquote zu verwenden ist bescheuert. Genauso bescheuert wie die nicht für Frauen geltende Wehrpflicht als Argument gegen eine Frauenquote.

  16. Katharina sagt:

    MimoD: Wenn mir vorgeschrieben wird, wie ich darauf zu reagieren habe, wenn ein Mädchen etwas Tolles macht, dann ist das auch kein Schritt zur Normalität. Jedes Kind freut sich doch, wenn ihm oder ihr ein Erwachsener deutlich macht, dass es gerade etwas Außergewöhnliches und Bewunderungswürdiges geleistet hat.

  17. Lea sagt:

    @MimoD

    Das „erstaunt“ sein bezog sich nicht darauf, was die Mädchen so hingekommen, sondern was Kinder in dem alter generell schon in der Lage sind, zu verstehen und welche Aufgaben gelöst werden können – von Kindern, die in der Schule in Mathe gerade mal so weit sind, dass sie Bruchrechnen verstehen.

    Wenn ich das zunächst nur bei Jungen gesehen hätte, wäre ich wahrscheinlich ebenso erstaunt gewesen, was die schon alles hin bekommen … das hatte in dem Fall nicht mit den Geschlechtern zu tun – aber ich hatte bisher auch nur die Möglichkeit, Mädchen zu bestaunen – und da war ich generell erstaunt, weil ich nicht gedacht hätte, das irgendwer in dem Alter ohne Vorwissen, dazu in der Lage ist.

    Bei dem gemischten Kurs war ich am zweiten Tag, an dem die Kinder selber kreativ werden können, leider nicht mehr dabei, so dass ich das erstaunen nicht live erleben konnte.

  18. MimoD sagt:

    @Katharina & Lea,

    dann habe ich das falsch verstanden. Selbstverständlich freut sich jedes Kind wenn es motiviert wird. Für mich hat sich das so gelesen, als ob es sich auf Mädchen bezog.
    Sorry.

  19. Hanna 2 sagt:

    Gerhard Berssenbrügge, Boss von Nestle Deutschland, hat sich im Zeit-Online Interview zum Thema Frauenquoten geaeussert. Seine These:

    „Frauen werden bald weit bessere Karten haben als Männer. Meiner Tochter sage ich: Deine Chancen sind besser als die deines Bruder. Da wird sich etwas grundlegend ändern.“

  20. Nele sagt:

    In dem Interview sagt Bersenbrügge auch: „Die meisten Kaufentscheidungen zu unseren Produkten treffen Frauen.“
    Und ich habe mich schon aus anderen Gründen entschieden, Nestle-Produkte soweit es geht zu vermeiden – jetzt kommt ein Grund dazu.

    Das mit dem Marketing ist auch die Höhe: Frauen sollen helfen die Produkte zu vermarkten, weil die angeblich die Kundinnen besser verstehen. In allen anderen Positionen dürfen dafür die Männer weiterhin die Macht und das Geld haben.

  21. Nadine sagt:

    Liebe Kommentator_innen,

    bitte diskutiert sachlich und bezieht euch in euren Antworten ruhig auf das eigentliche Thema, das ihr ursprünglich ansprechen wolltet. Und bitte nicht auf offensichtliche Provokationen und/oder Beleidigungen reagieren.

    Noch eine Bitte zum Abschluss: Vorsicht mit Pauschalisierungen und Stereotypen über vermeintlich „einfache“ (Reproduktionsarbeit) und „schwierigere“ (Produktionsarbeit) Tätigkeiten, vermeidet bitte auch Opferdiskurse um „die Männer“ und „die Frauen“. Es ist wenig konstruktiv zu wissen, „wer mehr leidet“ und öffnet am Ende nur die berühmt-berüchtigte Pandoras Box „Geschlechterkampf“. Selbst, wenn es nur zur Verdeutlichung/Ironie/Darstellung anderer Meinungen/etc. geschieht, wir wollen das nicht unnötigerweise reproduzieren (sic!). Vielen Dank für euer Verständnis.

  22. Hanna 2 sagt:

    @Nadine

    Ich weiss nicht ob ich was verpasst habe, aber falls Dein Kommentar bezueglich „offensichtliche Provokationen und/oder Beleidigungen“ an mich gerichtet war: Das war ueberhaupt nicht als Provokation oder aehnliches gedacht! Ich wollte lediglich das Interview hier verlinken weil ich es interessant finde zu hoeren, was Menschen aus den Chef-Etagen zum Thema Frauenquote und Chancengleichheit sagen – auch wenn sich meine Meinung in vielen Punkten voellig von der Bersenbrügges unterscheidet.

  23. Nele sagt:

    @ Hanna 2: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Nadine dich nicht meinte. Es gab hier einen beleidgenden Troll-Kommentar, auf den ein_e andere_r Kommentator_in und ich eingegangen sind, woraufhin alle drei Kommentare (meiner Ansicht nach zu Recht) gelöscht wurden.

    @ Nadine: Tut mir leid, dass ich euch/dir unnötige Arbeit gemacht habe. Es ist halt schwer sowas im Vertrauen auf eine gute Moderation stehen zu lassen. Werde das nächste Mal versuchen, mich zu beherrschen.

  24. Hanna 2 sagt:

    @Nele

    Achso. Das habe ich nicht mitbekommen. :)

  25. Thomas sagt:

    Wer mag, bzgl. des historischen Werkes von Simone de Beauvoir mitzudiskutieren :

    https://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=13&nid=179303

    Ich fände die Meinungen von Feminist_innen sehr bereichernd, da ich mir nicht zutraue, alle Facetten des Feminismus zu kennen und ich habe mit Sicherheit Wissenslücken.

    By the way : Wann sind eigentlich wieder Simone de Beauvoir-T-shirts erhältlich?

  26. Thomas sagt:

    Ich hätte noch eine Anregung für ein Diskussionsthread, das mir als Tochter-Vater sehr am Herzen liegt, wo ich manchmal auf dem Schlauch stehe und was in der gegenwärtigen gender-Debatte Männer-Jungen m.E. untergeht :

    http://www.rp-online.de/app/slz/artikel/regional/1986?druckversion=1

    „Wie kann ein Tochter-Vater seine Tochter vor Diskriminierungen schützen und sie im Sinne eines integrativen und solidarischen Feminismus ins Leben führen (auch, wenn der Vater „peinlich“ ist)?“