„Dünn heißt nicht gleich schön“

von Susanne
Lacroix-Entwürfe aus seiner Frühjahr/Sommer 2009 Haute Couture Show

Haute Couture-Entwürfe Frühjahr/Sommer 2009 von Lacroix

Der Modedesigner Christian Lacroix sagte in einem Interview, knochige Mädchen machten ihm Angst. Beim Modemachen ginge es um die Fantasie eines Designers. „Und zu dünne Mädchen gefallen mir nicht.“ Er finde, im wirklichen Leben müsse man nicht dünn sein, um schön zu sein. Außerdem sei die durchschnittliche Haute Couture-Kundin auch nicht dünn.

Angenehm, wenn jemand mal auf den Unterschied zwischen der Fantasiewelt Mode und der Körperrealität von Frauen hinweist.




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Eintrag geschrieben: Freitag, 29. Januar 2010 um 17:50 Uhr unter Körper. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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6 Kommentare

  1. Lara sagt:

    Seine Models haben zwar auch nicht viel auf den Hüften, aber das Statement gefällt mir schon mal!

  2. Sarah sagt:

    In Deutschland ist jede 2. Frau zu dick. Die Zahl der Haute Couture Kundinnen dürfte sich in überschaubaren Grenzen halten. Die meisten Models, die Ingeborg Normalfigur zu sehen bekommt, dürften die im Otto-Katalog sein.

    Aber trotzdem prima, dass hier mal ein Experte bestätigt, was wir alle schon wissen: Den Weihnachtsmann gibts gar nicht.

    Tolles Statement.

  3. illith sagt:

    jede zweite frau zu dick also. aha.

  4. ravi sagt:

    Zu dick wofür?

  5. illith sagt:

    das wär meine nächste frage gewesen ;)

  6. steve, the pirate sagt:

    Ich verstehe echt nicht, warum sich so viele Leute einen lebenden Kleiderbügel zum Figurvorbild nehmen – mehr sind Models imho doch nicht.

    Den Kleiderbügel in meinen Kleiderschrank bewundere/beneide ich ja auch nicht und der ist immerhin aus Metall oder Holz und ich nur aus Fleisch und Blut ;)