Archiv für März 2009


Erdbeerwochen

31. März 2009 von Anna
Dieser Text ist Teil 22 von 26 der Serie Auf einen Kaffee mit Anna

Samstagabend, „Genial Daneben“. Sie wusste hinterher selber nicht mehr, wie sie darauf gekommen war, aber auf einmal referierte Hella von Sinnen über Tampons, abgerissene blaue Fädchen, Empfindlichkeiten im Genitalbereich und Menstassen. Insgesamt sprang da zumindest für mich mehr als ein guter Lacher heraus.
Allgemeiner gesehen wurde da allerdings ein Themenbereich berührt, bei dem ich wie so oft recht zwigespalten bin. Und was liegt bei einem untenrum-Thema näher, als erstmal zu hören, was Charlotte Roche dazu zu sagen hat? Vor ein paar Jahren war Charlotte bei „Zimmer Frei!“, und sprach im Interview darüber, dass sie es ganz furchtbar fände, dass Frauen, wenn sie um einen Tampon bitten („Du, hast du mal ’nen Tampon?“) das nur geflüstert in einem Ton tun, als hätten sie etwas sehr schlimmes verbrochen („Du, ich hab gerade ein Kind umgebracht!“).
Wo sie Recht hat, hat sie Recht! Allerdings, und das ist der Knackpunkt, habe ich manchmal die Befürchtung, ich gehöre doch eher zur Kindstöter-Fraktion.

(C) Eva Hillreiner, www.evahillreiner.de

Ich würde mich wirklich nicht als verklemmt betrachten. Aber es gibt gewissen Themen, die ich mit niemandem teilen möchte. Dazu gehört meine Menstruation.
Natürlich, als es damit los ging, da wurde vieles ausführlich mit den Freundinnen besprochen. Wir warteten gemeinsam auf die Menarche und gemeinsam trauten wir uns auch, Tampons zu kaufen. Irgendwann trat aber auch in diesem Punkt Normalität ein. Heutzutage sehe ich selten bis nie Anlass, über meine Regel zu sprechen. Umso irritierter bin ich, wenn Frauen um mich herum mit diesem Thema anders umgehen. Manchmal frage ich mich, ob ich wirklich eine der wenigen bin, die sich in der Kaffeepause nicht über Blutungsstärken unterhalten möchte? Ich habe den Eindruck, es gibt Frauen, die gegen einen obligatorischen Aufenthalt in einer Menstruationshütte wirklich nichts einzuwenden hätten.

Woher kommt meine Abneigung, mich zu diesem Thema ausführlich zu äußern? Nun, zum einen finde ich schlicht und einfach, dass das prinzipiell keinen was angeht. Dieses Gefühl resultiert nicht aus irgendeinem Klemmschwester-Impetus heraus, nein, ich lege schlicht und einfach Wert auf meine Intimsphäre.

Allerdings spielt noch ein anderer Aspekt hinein:
Oft habe ich den Eindruck, Frauen, die so ausführlich über ihre Regel sprechen, tun dies, um Mitleid und vor allem vermehrte Toleranz für ihr Verhalten einzufordern.
Ich finde es, mit Verlaub, schlicht und einfach unangebracht, Äußerungen oder Handlungen, die man tätigt mit „ach, ich hatte da meine Tage, weißt ja, wie wir Frauen da sind“ oder „uhhh, das lag nur am PMS, dass ich da so drauf war“ zu rechtfertigen. Viele Frauen erwarten in diesen Punkten gerade von anderen Frauen totales Entgegenkommen. Nein, ich bin nicht bereit, das zu geben. Versteht das nicht falsch: wer sich mir Wärmeflasche ins Bett verkrümeln will, soll das tun. Wirklich, ich habe Verständnis und ich kann auch gerne Schmerztabletten vorbei bringen und einen Tee kochen.
Mein Verständnis hört aber dann auf, wenn Frauen sich daneben benehmen, unkonzentriert oder gar aggressiv sind und so ein Verhalten mit einem einfachen Hinweis auf ihre Tage oder ihr PMS beiseite wischen wollen.

Auch aus diesem Grund behalte ich meinen aktuellen Zyklusstand meist für mich: Ich möchte ernst genommen werden. Wenn ich sauer oder genervt bin, dann bin ich das nicht, weil ich meine Tage habe oder bekomme, sondern weil es einen Anlass gab. Ich möchte respektiert werden und habe den dringenden Eindruck, Frauen verschenken durch den Hinweis auf ihren Zyklus oft eine Menge an Respekt.

Es kann nicht sein, dass wir ein „die hat/bekommt wohl ihre Tage“ als zutiefst diskriminierend empfinden und uns gleichzeitig selber diskriminieren, so tun, als seien wir Sklavinnen unserer Hormone, die die gesamte Kontrolle über unser Verhalten übernommen haben. Mal ehrlich, würden wir bei einem Mann unangebrachtes Verhalten mit dem achselzuckenden Hinweis auf „das war eben das Testosteron, ich kann einfach nicht anders“ akzeptieren?

– Eben!


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Partei “Die Frauen” bei der Europawahl

30. März 2009 von Barbara

Kurz berichtet:

Logo DIE FRAUEN Die Feministische Partei DIE FRAUEN hat die nötige Anzahl von Unterstützungstimmen (mindestens 4.000 Unterschriften) gesammelt, um bei der Europaparlamentswahl dabei zu sein, wie Pressesprecherin Waltraud Pomper heute mitteilt.


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Muslimas und Macht

30. März 2009 von Meredith

Die mächtigste Muslima in Großbritannien ist Sayeeda Warsi. Die 37-jährige Britin ist Sozialministerin im konservativen Schattenkabinett von David Cameron, dem Gegner von Premierminister Gordon Brown (ja, die haben hier sowas wie ein offizielles Schattenkabinett!).

Die Rechtsanwältin ist die erste Muslimin in einem britischen Kabinett und eines der jüngsten Mitglieder im House of Lords. Das Ganze zu dem Zweck, um den Beitrag, den muslimische Frauen in der britischen Gesellschaft leisten, zu verdeutlichen. In ihrer Dankesrede sagte sie ein paar Dinge, die man eher selten über das Frauenbild im Islam hört:

Women have always been an intrinsic part of Islam.  I grew up on stories of strong women within Islam, whether it was Khadija, the wife of the Prophet, an extremely successful business woman, who employed the Prophet to work for her before they married.  Ayesha, who led many men into battle, and Fatima, the prophet’s daughter, who was an intrinsic part of the social and political discussions during the time of the Prophet.

I personally come from a family of all girls and was brought up to believe that anything was possible and being a Muslim woman should in no way be seen as a barrier but as an asset to achievement.

Die britische Kommission für Gleichheit und Menschenrechte hat dieses Jahr zum ersten Mal eine Liste mit wichtigen Muslimas aufgestellt und dann von einer Jury die Mächtigste von allen heraus finden lassen.

Warsi ist in ihrer Heimat ziemlich umstritten, weil sie einerseits sehr konservative Ansätze vertritt, aber andererseits mit ihrer Partei eigentlich nie auf einer Linie ist, wenn es um Immigration, Moslems oder Außenpolitik geht. Sie ist aber auf jeden Fall eine schillernde und einflussreiche Figur.

Was ich mich frage ist: Was würde passieren, wenn man in Deutschland so eine Liste aufstellen würde. Es war ja schon ein Trauerspiel, als der Cicero die wichtigsten weiblichen Intellektuellen des Landes von Elke Heidenreich anführen ließ. Aber wie viele öffentlich präsente Muslimas gibt es denn hierzulande? Mir fällt außer Seyran Ates und Nekla Kelek gerade keine ein. Ist die Frage – was kommt zuerst, die Macht oder die Liste? Vielleicht sollte man einfach mal so eine Liste aufstellen. Und das Risiko eingehen, dass sie möglicherweise sehr kurz wird.

Dank an profin für den Link!


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“Rhythm and beatdown”

30. März 2009 von Susanne

“Die Rückkehr der Galanterie” ist heute ein Text im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung überschrieben, in dem es um die Suche nach einem neuen Männerbild in der afroamerikanischen Popkultur geht. Sprich: Blingbling-Rapper, Pimp, R’n'B-Schnulzenbarde und Co. sollen sich Gedanken machen, ob es vielleicht Zeit für ein neues Frauenbild ist:

Nun aber räsonieren insbesondere afroamerikanische Medien über die Zusammenhänge zwischen schwarzer Kultur und Frauenfeindlichkeit. Letztlich steht ein populäres männliches Selbstbild zur Diskussion: Die Figur des Pimp, des Zuhälters, und seine Rolle in der schwarzen Musik. Es gebe, so der afroamerikanische Kolumnist Frank Roberts im Webblog Newblackman, eine lange Geschichte des kulturell tradierten Sexismus, der die kollektive Ohnmacht der Schwarzen an die Schwächsten innerhalb ihrer Gemeinschaft weiterreiche. “Wir sind systematisch dahingehend konditioniert worden, an physische Gewalt als natürlichen und gesunden Weg zu glauben, um eine Frau auf ihren Platz zu verweisen”.

Anlass für die neue Nachdenklichkeit ist Chris Browns Attacke auf seine Freundin Rihanna. Das Pop-Pärchen galt vorher als sauberes Traumpaar und zeigten durch den Vorfall, dass zwischen ihnen doch nicht alles so sauber war. Nun sprechen Kulturkritiker offen über Gewalt in den Texten der Rapper, der afroamerikanische Dozent Mark Anthony Neal schreibt in seinem Essay “Rhythm an beatdown?”, Gewalt sei tief im Selbstbild männlicher Afroamerikaner verankert. Doch

(…) scheinen immer mehr Hörer im R’n'B nach einer Alternative zum bloßen Anmach-Soundtrack zu suchen. Erst recht, seit Präsident Obama ein neues schwarzes Männerbild verkörpert, das den Macho-Typus merkwürdig verbraucht aussehen lässt. Da springen in der Soul-Tradition geerdete Gentlemen wie Raphael Saadiq oder Anthony Hamilton in die Bresche. Letzterer bricht auf seinem aktuellen, dritten Album “The Point Of It All” mit dem in seinem Genre geläufigen Image des potenten, hinter einer hyper-maskulinen Maske agierenden Selbstdarstellers: Im Video sitzt der Sänger vor einem kaputten Fernseher unter einem lecken Hausdach, und als ihm auf dem Weg zum Date auch noch das Auto stehen bleibt, zelebriert er trotzdem die Liebe zu seinem Mädchen wie ein Soul-Galan alter Schule: “Our love is so cool!”


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Selbermach-Sonntag (29.3.09)

29. März 2009 von Susanne

Und, alle schon die Uhren umgestellt? Und dann jetzt fix die 23 Sonntags-Stunden genutzt für eure Links, Lesetipps und Gedanken der Woche!

Schönen Sonntag!


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Die zentrale Frage “Wer bin ich?”

28. März 2009 von Susanne

Die Künstlerin Cindy Sherman hat der Süddeutschen Zeitung ein schönes Interview gegeben. Einen Auszug gibt es hier, das ganze Interview könnt ihr im SZ am Wochenende oder auf sueddeutsche.de lesen.

Eigentlich sind Sie ja eine Lieblingskünstlerin der sogenannten “gender studies”, die sich mit weiblichen Rollenklischees beschäftigen. Sie stellen festgefügte Identitätsmodelle in Frage.
Ja, aber man kann nicht steuern, wie andere deine Bilder sehen. Ich habe das aufgegeben. Manchmal besuche ich einen meiner Sammler zu Hause und sehe eine Arbeit von mir über dem Bett hängen . . .

. . . etwa die “Sex Pictures”? Wo man Sie gar nicht sieht, nur bestimmte künstliche Körperteile, zum Beispiel die von Sexpuppen?
Genau. Und dann denke ich: Oha, da hat jemand aber wirklich etwas falsch verstanden. Die “Sex Pictures” sind wirklich grauenhaft, eklig. Und der findet das auch noch sexy! Ich denke dann so bei mir: Das erzählt mir mehr über dich, als ich wissen will.

Aber wo kommt dieser Hang zum Rollenspiel denn her? Sie haben ja das Spiel mit der eigenen Identität schon in ganz jungem Alter thematisiert. In ein Fotoalbum schrieben Sie in den Sechzigern unter jedes Kinderbild von ihnen mit Krakelschrift: “That”s me”, das bin ich.
Ja. Das Verkleiden ist ein universeller Habitus, denke ich. Ich habe von vielen Frauen gehört, die sich als Kinder verkleidet haben. Das ist ein zutiefst menschliches Verlangen. Es ist vielleicht nicht gerade üblich, so ein Buch zu machen, so etwas unter die Fotos zu schreiben – aber schon Kinder wollen sich doch immerfort selbst erkennen. Sie schauen sich Gruppenporträts an, etwa aus der Schule, und dann zeigen sie mit dem Finger drauf und sagen: Da bin ich. Für mich war die Frage aber immer eher: Wer bin ich? Mag ich mich so oder lieber anders?


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Rügen für die Werbung

27. März 2009 von Barbara

Der Deutsche Werberat hat im Jahr 2008 vier der insgesamt sechs öffentlichen Rügen für frauenfeindliche Werbung ausgesprochen – das war sogar der Post eine Meldung wert, wie ich diese Woche im Newsticker meiner Postfiliale lesen konnte. Was mich hoffen lässt, dass nicht nur die üblichen Verdächtigen (Feministin! Emanze!) sich an sexistischer, frauenfeindlicher Werbung stören, sondern auch andere. Hier sind die einzelnen Fälle (Achtung: Jetzt kommt Werbung, die ich unfassbar sexistisch und frauenfeindlich finde), Details und Bilder finden sich auf der Website des Deutschen Werberats:

Frauen als Wildgericht
Gerügt wurden das Restaurant “Kastanie” im niedersächsischen Braunlage sowie den Gasthof “Deutsches Haus” in Steinau (Hessen). Beide Lokale garnierten in Prospekten und Anzeigen Wildspeisen mit halbnackten Frauen unter der Überschrift “Total wild”. Zu sehen ist in dem Werbematerial neben der Wildspeisenkarte eine Frau mit heraufgezogenem Hemd, die sich an die Brustwarzen fasst.

Nackte Fleischwaren
Gerügt wurde das Fuhrpark-Unternehmen “G&M”, das auf ihren Lieferwagen mit einem nackten Frauenkörper neben dem Firmennamen “G&M Fleischwaren Frischdienst” und dem Text ‘Schönheit kommt von innen’ wirbt.

Nackte Frau bei PCs
Gerügt wurde die Firma Grey Computer Cologne GmbH wegen einer Anzeige. Neben den auf Doppelseiten in Zeitschriften angepriesenen PC-Gehäusen reckt eine im Profil fotografierte nackte Frau ihre Arme in die Höhe. Überschrieben ist die Anzeige mit “Spiel. Satz. Sieg!”.

Frauenarsch
Gerügt wurde das Unternehmen Danubius Beat Agency aus Halle/Saale. Die Firma wirbt auch in der Umgebung von Schulen auf einem Plakat mit der Abbildung eines Frauengesäßes und dem Text “Du hast den … Arsch der Welt?” sowie “Zeig mir Deinen Arsch!”.


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Türkei: Frauen zum Selbstmord für die Familienehre gezwungen

27. März 2009 von Meredith

Laut Independent ist die Zahl der “Ehrenmorde” in der Türkei mittlerweile bei 200 Fällen im Jahr – und das macht etwa die Hälfte aller Morde in dem Land aus. Insbesondere im Hinterland und den kurdischen Gebieten werden Frauen dafür getötet, wenn sie nicht das tun, was ihre Familien von ihnen verlangen.

2005 hatte die Türkei das Strafrecht verschärft und für Ehrenmörder die lebenslange Haft eingeführt. Zuvor konnten sich solche Täter auf “Provokation” berufen und mussten mit lächerlichen zwei Jahren Gefängnis rechnen.

Jetzt, wo das Morden also unbequemer geworden ist, verlegen sich offenbar immer mehr Familien darauf, ihre Töchter die Drecksarbeit gleich mitmachen zu lassen, und sich zur Ehre der Familie selbst umzubringen:

When Elif’s father told her she had to kill herself in order to spare him from a prison sentence for her murder, she considered it long and hard. “I loved my father so much, I was ready to commit suicide for him even though I hadn’t done anything wrong,” the 18-year-old said. “But I just couldn’t go through with it. I love life too much.”

All Elif had done was simply decline the offer of an arranged marriage with an older man, telling her parents she wanted to continue her education. That act of disobedience was seen as bringing dishonour on her whole family – a crime punishable by death. “I managed to escape. When I was at school, a few girls I knew were killed by their families in the name of honour – one of them for simply receiving a text message from a boy,” Elif said.


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Briten bringen ernste Seite des Sex ins TV

27. März 2009 von Susanne

Ab sofort dürfen in Großbritannien Abtreibungskliniken Werbung im Fernsehen und Radio machen und Werbung für Kondome darf nun auch vor 21 Uhr ausgestrahlt werden. Beide Neuerungen sollen ein Schritt gegen die vielen Teenagerschwangerschaften im Land sein. Dass letzteres, die Kondomwerbung nicht schon lange rund-um-die-Uhr erlaubt ist, fand ich fast schon skurril. Hierzulande wächst man ja quasi mit Werbung für Safer Sex auf. (Oder?)

“Die Pläne resultieren aus der ersten großen Prüfung der britischen Werberichtlinien in 50 Jahren. Abtreibungsgegner wie die ‘Society for the Protection of Unborn Children’ protestieren bereits”, steht in der Süddeutsche Zeitung heute dazu. Großbritannien ist das Land mit den meisten Teenagerschwangerschaften in Europa.


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Geschlechter gegenüber

26. März 2009 von Barbara

Kurze Frage: Kann man Männer und Frauen vergleichen?

Die Journalistin und Politologin Antje Schrupp meinte kürzlich auf einer Veranstaltung, Männer und Frauen wären nicht wie Äpfel und Birnen, also aus dem gemeinsamen Kontext “Obst”, sondern eher wie Äpfel und Kühlerhauben zu verstehen. Das bedeutet, dass ein Vergleich so gut wie gar nicht mehr funktioniert.


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