November 2007
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Meredith im Deutschlandfunk II
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Meredith war in der Sendung „Lebenszeit“ zu Gast, um über die Frage zu diskutieren „Was ist geblieben vom schwachen Geschlecht?“ Wer das Gespräch verpasst hat, kann es hier anhören.
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Nur-Mütter und arme Kinder
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Dass es da einen Zusammenhang gibt, legt eine gestern erschienene Studie nahe. Die OECD-Studie „Babies and Bosses„, die die Situation in 30 Industrie- und Schwellenländern vergleicht, kritisiert, dass es in Deutschland überdurchschnittlich viele Fälle von Kinderarmut gibt, und das obwohl die Staatsausgaben für Familien sehr hoch sind. Das Geld werde falsch investiert, so die Kritik.
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Meredith im Deutschlandfunk
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Morgen, am Freitag, den 30. November, diskutiert Meredith ab 10 nach 10 gemeinsam mit Expertinnen, Hörerinnen und Hörern des Deutschlandfunks die Frage „Was ist geblieben vom schwachen Geschlecht?„
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Mehr sexistischer Bürobedarf
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Der Bleistiftspitzer war noch nicht der Höhepunkt, es geht noch ätzender. Über femisting.com
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Hausfrauendasein ohne Telefon: Öde.
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Falls ich jemals doch auf die blöde Idee kommen sollte, nur noch Hausfrau sein zu wollen, wird mich das davon abhalten: Dieser Clip ist so super, lustigere Propaganda gibt’s selten.
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Nicole Kidman gegen Gewalt gegen Frauen
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Die Schauspielerin Nicole Kidman startet als Botschafterin für die UN-Frauenorganisation UNIFEM die Aktion „Sag Nein zu Gewalt gegen Frauen“. Kidman setzte ihre Unterschrift als Erste unter eine Petition, die weltweit Regierungen auffordert, das Thema auf ihre Agenda zu setzen. Die Petition kann online unterzeichnet werden.
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Gendertrouble im Kino
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Als ich heute ein Plakat zum Kinofilm „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ sah, wurde mir plötzlich sehr sehr langweilig. Mir war nicht bewusst, dass es irgendeinen Regisseur gibt, der den Quatsch von Barbara und Allan Pease verfilmen würde. Aber klar: Leander Haußmann, deutscher Regisseur, der regelmäßig durch Filme auffällt, die sich auf
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Studieren mit Kind
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Barbara Vinken, Professorin und Autorin der feministischen Pflichtlektüre „Die deutsche Mutter“ hat dem Online-Jugendmagazin jetzt.de ein Interview gegeben, in dem sie fordert, mehr junge Frauen und Männer sollten sich trauen, schon während ihrer Ausbildung Nachwuchs zu bekommen. Die Idee, „man müsse sein Leben gelebt haben, bevor Kinder kommen, ist wirklich falsch“, sagte sie. Sie nennt
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She devil
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Die US-amerikanische Männerzeitschrift FHM, die im Gegensatz zu GQ wenigstens nicht so tut, als wäre sie seriös, hat auf ihrer Website eine Top Ten der weiblichen Bösewichter. Mit dabei: Kathy Bates (die Psychopathin in Misery, und Urheberin meiner schlimmsten Albträume), der Bösen Hexe des Westens aus dem Zauberer von Oz oder auch O-Ren Ishii aus
