Ein Buch nach dem anderen: Maskulisten in Frankreich und lesbisches Leben in Südafrika

Dieser Text ist Teil 105 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Das Collectif Stop Masculinisme analysiert in Contre le masculinisme. Guide d'autodéfense intellectuelle (2013, Bambule) die aktuelle Maskulisten-Szene Frankreichs (mit Bezügen auf Franko-Kanada), deren Argumentationen und wie sie Einfluss nehmen. Dabei gibt es einen Überblick über die entscheidenen Akteure und eben jene Themenfelder, die diese fokussieren: Väterrechte, sexualisierte Gewalt, Gewalt gegen Männer, Männlichkeitskrise.... weiterlesen →

Rassistische Gesetze, „gleichgeschlechtliche“ Ehe, Nobelpreisgewinnerinnen – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 258 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Was machen Frauen auf der Bühne? Ganz klar: lieben! Um dann meistens ruckzuck zu sterben (Drama) oder zu heiraten (Komödie), während es anderen überlassen bleibt, sich an der Welt aufzureiben. Warum eigentlich? Die Debüt-­
Arbeiten von drei Nachwuchsregisseurinnen geben scheppernde Antworten auf die dröhnende Frage, wer warum welche Rolle spielt – nicht nur im Theater.... weiterlesen →

Barack Obama, Frauen in der Musik und sexuelle Belästigung in Frankreich – kurz notiert

Dieser Text ist Teil 160 von 395 der Serie Kurz notiert

daStandard.at berichtet über Migrant_innen und ihre „Vorbildfunktion“ in bestimmten Berufen. Barack Obamas Bekenntnis zur Homo-Ehe sorgte für weltweiten Jubel. Aber warum wird ein Bekenntnis, dass allen Menschen gleiche Rechte zustehen sollten, eigentlich mit einem "Danke" bedacht, fragt sich beispielsweise blackgirldangerous und zählt auf, welche Gruppen Obama in seinem "Selbstfindungsprozess zur Homofreundlichkeit" nicht mitbedacht hat. Auf... weiterlesen →

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