Prololesben und Arbeiter*innentöchter

Tanja Abou ist pädagogische Tresenkraft, absichtlich gescheiterte Studentin, Sozialarbeiterin, queere Poverty-Class Akademikerin, Social-Justice-Trainerin, Careleaverin und Kinderbuchautorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin, wenn sie Zeit und Lust hat, schreibt und zeichnet sie darüber. Dieser Beitrag ist zuerst erschienen in: Kurswechsel, Nr. 4, Dezember 2015. *** Interventionen in den feministischen Mainstream der 1980er und 1990er Jahre... weiterlesen →

Das Jahr 2014 – Ein Feministisches Lexikon

Welche Themen standen auf unserer feministischen Agenda 2014? Welche Ereignisse haben das Jahr geprägt? Welche Personen und ihren Aktivismus haben wir bewundert? Zum Abschluss des Jahres gibt es dieses Mal ein Lexikon. Zu jedem Buchstaben könnte es natürlich noch zig weitere Einträge geben - ergänzt doch eure in den Kommentaren! A wie Aktivismus, Ausschlüsse und... weiterlesen →

Ablasshandel oder solidarische Handlung? Über Umverteilung mittels Geldspenden

Alok Vaid-Menon hat vor kurzem einen sehr lesenswerten Artikel über Spenden als politische Handlung geschrieben. In seinem_ihrem Artikel geht es vor allen Dingen um Geldspenden an politische Graswurzel-Organisationen, die ressourcenarme queere Trans* of Color in ihrer Arbeit zentralisieren, also den immer miteinander verschränkten Kämpfen gegen Rassismus, Klassismus und Sexismus ihr Handeln widmen. Die Arbeit dieser Organisationen... weiterlesen →

Gemeinsam leben, gemeinsam umverteilen

Dieser Text ist Teil 9 von 16 der Serie Ökonomie_Kritik

Dies ist ein Bericht von der Tagung “Schneewittchen rechnet ab. Feministische Ökonomie für anderes Leben, Arbeiten und Produzieren”. Insgesamt waren sechs Bloggerinnen auf der Tagung und haben von ihren Eindrücken berichtet – alle Berichte findet ihr auf gender-happening.de. “Feministische Ökonomie für anderes Leben, Arbeiten und Produzieren” hieß das Motto der Tagung “Schneewittchen rechnet ab”. Beim abendlichen Open... weiterlesen →

Umverteilung durch Gender Budgeting?

Dieser Text ist Teil 7 von 20 der Serie Feminismus im Recht

Wer profitiert eigentlich von Ausgaben für öffentliche Angebote, Infrastruktur, Förderprogramme? Welcher Anteil öffentlicher Haushalte wird für gleichstellungsfördernde Projekte bereitgestellt? Für welche Gruppen sind Kürzungen sozialer Leistungen, von Infastrukturangeboten oder Privatisierungen besonders gravierend? Diese und ähnliche Fragen werden im Rahmen von Gender Budgeting gestellt. Dieser Ansatz birgt Potenziale für Umverteilung; verspricht aber auch mehr Transparenz und... weiterlesen →

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