Ein Buch nach dem anderen: Mädchengeschichten, das Phänomen Köln und Umgang mit Trauer

Dieser Text ist Teil 130 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Die (sexualisierten) Übergriffe/ Gewalttaten auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/16 rückten auf einmal Debatten um sexualisierte Gewalt in den Mittelpunkt - geführt vor allem von Leuten, die bisher nicht aufgefallen waren als Verfechter körperlicher Selbstbestimmung und feministisch-informierter Anti-Gewalt-Arbeit. Als Feministin, die unterschiedliche Gewaltformen und deren Verschränkungen offen legen und angehen möchte, hatte... weiterlesen →

Festgenommene Feministin in Uganda, Verfolgung in Tschetschenien und eine Einführung in Klassismus – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 346 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links Die ugandische Feministin, Aktivistin und Wissenschaftlerin Stella Nyanzi, die sich unter anderem dafür einsetzt, Mädchen Zugang zu Binden zu ermöglichen und damit auch den Besuch der Schule, wurde vor einigen Tagen verhaftet - sie habe die Präsidentenfamilie beleidigt. Die taz berichtet. Am 8. April war der Internationale Tag der Rom*nja. Für das Missy... weiterlesen →

Konsenskarneval, sexualisierte Gewalt und UN-Rüge für Rassismus in Deutschland – kurz verlinkt

deutschsprachige Links Melanie Trommer wurde von Feminismus im Pott zum Konsenskarneval interviewt: "Wir wollten, dass der Fokus endlich auf die Typen gelegt wird: Sie sind es, die mit dem Alkohol vorsichtiger sein sollten und an deren Anstand appelliert werden sollte." Vier Frauen werden lesbenfeindlich und sexistisch angegangen, verprügelt und mit dem Tod bedroht. Die Polizei... weiterlesen →

Opfer_Diskurs – Zeit für Mut zum Perspektivwechsel!

Es ist ein Phänomen. Dieser “Opfer-Diskurs”. Der dann doch gar nicht der Diskurs der Opfer ist, sondern einer über sie und was das überhaupt ist: ein Opfer. Mithu M. Sanyal, Kulturwissenschaftlerin und Autorin, hat sich etwas getraut und kaum jemand hats gemerkt. Sie hat mit Menschen gesprochen, die als Opfer bezeichnet werden, und deren Wunsch... weiterlesen →

Barrierearmer Aktivismus, rechte Propaganda zu sexualisierter Gewalt und ein African Feminist Internet – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 341 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Noch bis Sonntag läuft mit der Berlinale eines der weltweit größten Filmfestivals. Der Tagesspiegel hat zu diesem Anlass unterschiedlichste Zahlen zu Geschlecht in der Filmwelt zusammengetragen und ausgewertet: Wie viele Frauen studieren Regie? Wessen Fime bekommen wieviel Förderung? Werden mehr Filme von Männern oder Frauen in Zeitungen besprochen? Wie werden Neben- und Hintergrundsrollen... weiterlesen →

Sexualisierte Gewalt: Wer wird gesehen?

Dieser Text ist Teil 122 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Das Bild davon, wie ein Opfer sexualisierter Gewalt aussieht, wer als Täter in Frage kommt und welche Wege des Umgangs mit der erfahrenen Gewalt akzeptabel sind, kennt nur wenige Nuancen. Opfer sind zumeist cis-weiblich, hetero, weiß und able. Täter sind männlich (und häufig rassifiziert, wie auch die aktuellen Debatten in Deutschland zeigen). Diese Vorannahmen gerade... weiterlesen →

Racial Profiling, Aktivismus-Tipps und DIY-Abtreibungen – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 337 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Seit der Silvesternacht wird (vermehrt) über Racial Profiling diskutiert (und dieses leider häufig gerechtfertigt). Das Thema an sich ist natürlich aber nicht neu: Die ISD informiert seit Jahren über diese rassistische Praxis und setzt sich gegen diese ein. Viele Informationen, Aktionen und Unterstützung gibt es zu dem bei der Kampagne für Opfer rassistischer... weiterlesen →

der MitSprache-Kongress – wofür fand ich ihn gut?

Dieser Text ist Teil 59 von 60 der Serie Meine Meinung

Und plötzlich war da wieder dieses “Wir” und ich mittendrin. Im MitSprache-Kongress des Betroffenenrates sexualisiert misshandelter Menschen, der vom 18.- 19. November in Berlin stattfand. Ein “Wir” mit Bewusstsein um die eigene Vielfalt, die eigene Masse, die eigene Geschichte des Aktivismus, der Selbst- und Stellvertretung. Ein emotionales Wir, das Lösungen fordert, um Genugtuung zu erfahren.... weiterlesen →

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