Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Schwarze Kinder in Deutschland

  • SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen. Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communitys verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und Veranstaltungsreihen. Gerade erschienen ist ihr Roman „Biskaya“, ein afropolitaner Roman über das Leben

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  • Max Moses Bonifer schreibt in der Jüdischen Allgemeine über Antisemitismus: „Ein deutsches Problem.“ Für Bücherwürmer haben wir folgende Tipps: Gerade frisch erschienen im UNRAST Verlag. „Afrokids. Ein Ratgeber für die ersten Lebensjahre Schwarzer Kinder“ von Olaolu Fajembola. Und: Chimamanda Ngozi Adichies Roman „Die Hälfte der Sonne“ ist nun auch als Taschenbuch erschienen, berichtet Missy Magazine. Woran macht man das Geschlecht

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  • deutschsprachige Links Am Montag marschierten an die 15.000 Pegida-Anhänger_innen (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) durch Dresden. Die Parolen sind klar rechts, rassistisch und islamophob. Die taz ist mitgelaufen und schreibt über das Selbstverständnis der Mitmachenden. Die Süddeutsche berichtet vom Symposium „Grenzen im politischen Meinungskampf – Zum Umgang mit rassistischen Vorurteilen und Diskriminierungsideologien“, welches

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  • deutschsprachige Links Die aktuelle Ausgabe der an.schläge ist erschienen,  diesmal mit dem Schwerpunktthema Wohnpolitik, und wieder sind einige Beiträge online lesbar, z.B. das Interview mit einer lesbischen Bloggerin aus Jordanien. Katrin Gottschalk und Margarita Tsomou widerlegen im Freitag die so steilen wie schlotterigen „Barbiefeminismus!“-Thesen, die von dort aus kürzlich die Runde machten (geschickter Move, diese

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  • Dieser Beitrag erschien gestern auf Marias Blog Me, Myself and Child. Wir freuen uns über die Erlaubnis zur Veröffentlichung. Aus gegebenem Anlass (sprich: weil ich mich heute schon wieder über M-Kopf und N-Kuss ärgern musste) möchte ich hier noch mal den Text posten den ich vor ca. einem Monat schon einmal hier bzw. hier veröffentlich habe. Ich

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  • Rassismus in Kinderbüchern: In diesem Text, den wir freundlicherweise veröffentlichen dürfen, setzt Sula als Schwarze Kunstwissenschaftlerin, Aktivistin und Mutter einen Punkt unter die unsäglichen Debatten im Pfuilleton und drumrum. Und als ob es in den letzten Wochen nicht bereits deutlich genug geworden wäre, dass sich jene Schriftsteller_innen und Journalist_innen, die sich zur Zeit in Panik

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  • Im Pfuilleton (danke, Sabine :) ) wird ja derzeit ständig behauptet, man könne Kindern rassistische Begriffe doch einfach „erklären“.  Schwarze Kinder hat dabei offenbar kaum jemand im Sinn… Bei Bühnenwatch hat sich Anneke Gerloff  die Mühe gemacht, viele der in der Kinderbuchdebatte breitgetretenen white-supremacy-Argumente  auseinander zu nehmen. Auch Anarchistelfliege schreibt über den rassistischen Backlash, verlinkt

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  • Unsere Leserin Kristin hat ein paar spannende Veranstaltungshinweise für die nächsten Wochen in Berlin zusammen getragen. Vielen Dank dafür! In den nächsten Wochen gibt es in Berlin eine ganze Reihe an interessanten (empowernden) Veranstaltungen für/von/mit/über Schwarze Menschen in Deutschland. Sie finden zum Teil unabhängig voneinander statt, obwohl sie vieles verbindet, weshalb sie imho zumindest einen

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  • Unsere Leserin Maria sucht in Kinderbüchern nach mehr von jener Welt, wie auch ihre eigene Tochter sie kennt. Hier berichtet sie von ihrer Odyssee durch die Buchläden. Als ich noch zur Schule ging, habe ich immer gerne und viel gelesen. Alle möglichen Arten von Büchern aus den verschiedensten Genres. Lesen fiel mir leicht und ich

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