Romnja Power Month, Psychatriekritik und Transfeindlichkeit – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 343 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Der Romnja* Power Month findet vom 8. März bis zum 8. April 2017 statt. Im diesjährigen Programm heißt es: "Der Romnja* Power Month ist unsere feministische Intervention gegen die gesamtgesellschaftlich entweder fehlenden oder sehr homogenen und rassistischen Bilder über Rom*nja." Neu und lesenswert: In diesem Monat erscheint "Feministische Psychiatriekritik" von Peet Thesing im Unrast... weiterlesen →

Selbstbestimmung, Hacker_innenspace und #Dropthetowel – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 296 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Frisch aus der Druckerpresse: ein Buch zu Abtreibung und Pränataldiagnostik, zur feministischen Behindertenbewegung, zu "Lebensschützern", zur Geschichte der Eugenik und zum Selbstbestimmungsbegriff: "Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung" von Kirsten Achtelik, erschienen im Verbrecher Verlag. Ein Hackerinnenspace in Berlin ist neu in der Entstehung und richtet sich an "alle PyLadies, und RailsGirls, JavaLassies und... weiterlesen →

Biologistische Spiri-Szenen, besorgte Eltern, brechende Herzen – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 280 von 295 der Serie Die Blogschau

Über den Ausschluss von trans Personen und nervige Biologismen in spirituellen Frauen-Szenen schreibt Wurzelfrau. Was für reaktionärer Quark dabei rauskommen kann, wenn jegliche Kritik unter "Hetze" und Hate Speech verbucht wird, beschreibt A++ Ranting am Beispiel der Autorin Ronja von Rönne. alsmenschverkleidet legt dar, um wen und was sich "besorgte Eltern" wirklich sorgen und wen... weiterlesen →

Neu im Kino: „Auf den zweiten Blick“

Dieser Text ist Teil 10 von 52 der Serie Die Feministische Videothek

"Auf den zweiten Blick" ist ein Film über zwei sehende und vier sehbehinderte Menschen im Großstadtmoloch Berlin, die auf unterschiedlichste Weise Zuneigung füreinander entwickeln. Das Regiedebüt der Autorin und Produzentin des Films Sheri Hagen erhielt keinen einzigen Cent Förderung, umso glücklicher können wir uns schätzen, dass das Projekt trotzdem realisiert wurde und gerade in Deutschland in einigen Kinos... weiterlesen →

Hamsterrad der Ignoranz – Wenn Weiße mit sich selber über Rassismus reden

Rassismus in Kinderbüchern: In diesem Text, den wir freundlicherweise veröffentlichen dürfen, setzt Sula als Schwarze Kunstwissenschaftlerin, Aktivistin und Mutter einen Punkt unter die unsäglichen Debatten im Pfuilleton und drumrum. Und als ob es in den letzten Wochen nicht bereits deutlich genug geworden wäre, dass sich jene Schriftsteller_innen und Journalist_innen, die sich zur Zeit in Panik... weiterlesen →

Veranstaltungshinweise: Schwarze deutsche Geschichte in Berlin

Unsere Leserin Kristin hat ein paar spannende Veranstaltungshinweise für die nächsten Wochen in Berlin zusammen getragen. Vielen Dank dafür! In den nächsten Wochen gibt es in Berlin eine ganze Reihe an interessanten (empowernden) Veranstaltungen für/von/mit/über Schwarze Menschen in Deutschland. Sie finden zum Teil unabhängig voneinander statt, obwohl sie vieles verbindet, weshalb sie imho zumindest einen... weiterlesen →

Wer war… May Ayim?

Dieser Text ist Teil 13 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

May Ayim wurde am 3. Mai 1960 als Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers in Hamburg geboren. Sie lebte zunächst in einem Heim und wurde dann von einer Pflegefamilie in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Ayim studierte Pädagogik und ließ sich in Berlin zur Logopädin ausbilden, war Dichterin, Schriftstellerin, Aktivistin in der anti-rassistischen und feministischen Bewegung in Deutschland und gilt als... weiterlesen →

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