Rassismus
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Ehegattensplitting, „Hipster Headdress“ und Antifeminismus – kurz notiert
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Was ist eigentlich Maskulismus? Sind alle Männerrechtler grundsätzlich rechts? Und was bitte ist ein „lila Pudel“? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert derFreitag in einem Artikel zum Thema Antifeminismus. In ihrem gerade erschienen Buch geht Mädchenmannschaftskolumnistin Dr. Maria Wersig der Frage nach, warum eine Regelung aus den 1950er Jahren, deren Einführung mit der „besonderen
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Offener Brief der Frauen aus dem Isolationslager Breitenworbis
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Wir unterstützen hiermit den Offenen Brief der geflüchteten Frauen aus dem Lager im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Bitte verbreitet das Schreiben in euren Netzwerken und faxt/schickt es an das Landratsamt Eichsfeld, die Eichsfelder Ausländerbehörde und das Eichsfelder Sozialamt. Nummern und Adressen findet ihr hier. Ein Musterfax herunterladen und ausdrucken könnt ihr unter diesem Link. An das
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Ehe für alle? Ja. Heteronormativität hinterfragen? Nee.
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Der Originaltitel dieses Blogbeitrags hieß: „‚Homo-Ehe‘? Ja. Heteronormativität hinterfragen? Nee.“ Diesen habe ich geändert, weil die Bezeichnung irreführend ist (verhandelt wird ja keine gesonderte „Homo-Ehe“ mit anderen Rechten und Pflichten, sondern vielmehr die Öffnung der Hetero-Ehe für Menschen, die nicht hetero leben). Mache ich zur Zeit den Computer an, springt mir ein Meer an roten Flaggen
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Heute: Internationaler Tag gegen Rassismus
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Heute ist der Internationale Tag gegen Rassismus: Seit 1966 wird dieser Gedenk- und Aktionstag am 21. März begangen. Zusätzlich wurde 1979 der Tag durch die Einladung der Vereinten Nationen an ihre Mitgliedstaaten ergänzt, eine alljährliche Aktionswoche der Solidarität mit den Betroffenen und Bekämpfer_innen von Rassismus zu organisieren. Warum der 21. März? Sharpeville, Südafrika: Am Vormittag
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Unterstützung zum anrufen, Sexismus zum anziehen – die Blogschau
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Mehr Monoagapanie und die Möglichkeit diese zu genießen! Moment: Monowas? Don’t degrade Debs, Darling! erklärt, was es damit auf sich hat und welcher Zusammenhang zur allgegenwärtigen Paarnormativität besteht: „Ich habe Liebeskummer, weil die Liebe wie sie in unserer Gesellschaft verlangt und erwartet wird, in mir diesen Kummer verursacht!“ Zwei algerische Feministinnen im Dialog über Solidarität,
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Wenn die Kameras aus sind
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Diese Kolumne ist ursprünglich in der taz erschienen. Die Debatten in deutschen Talkshows sind gut bezahlte Hahnenkämpfe. Das mag keine brisante Neuigkeit für Sie sein, vielleicht sollte sich das jeder gescheite Mensch auch denken können. Vor zwei Jahren, ich war noch jung, lernte ich das auf die ungemütliche Tour. Es war eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, die mich
