Rassismus
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Trans*-Schwimmen, Wehrpflicht und (mal wieder) Femen – Kurz Notiert
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In einem Interview auf vice.com kritisiert die Sexarbeiterin Nina FEMEN und spricht über ihre Arbeit: „Wenn du darunter leidest, solltest du dir Gedanken machen. Das gilt für jeden Job. Klar macht es nicht immer Spaß, aber was macht schon immer Spaß? Ich arbeite generell ungerne. Arbeit fühlt sich für mich immer gleich schlecht an. Ob ich
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Fat Empowerment und internationale LGBT-News – kurz verlinkt
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Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass
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Backlash Blues: Der Supreme Court verwirft Teile des Voting Rights Act
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Der erste der „Selma to Montgomery Marches“ (Selma nach Montgomery-Märsche) am siebten März 1965 ging als „Bloody Sunday“ („Blutiger Sonntag„) in die Geschichte der Schwarzen US-Bürger_innenrechtsbewegung ein. 600 Aktivist_innen, angeführt von Hosea Williams und John Lewis, hatten sich von der Stadt Selma (Alabama) auf den Weg zur Bundesstaatshauptstadt Montgomery gemacht, um der Ermordung des Schwarzen
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Tipps für gestresste Aktivist_innen
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Virgie Tovar lebt in San Francisco und ist eine der führenden US-amerikanischen Expert_innen in den Bereichen Diskriminierung von dicken_fetten Menschen und Körperbilder. Sie ist Herausgeberin der 2012 erschienenen Anthologie Hot & Heavy: Fierce Fat Girls on Life, Love and Fashion (Seal Press). Im ersten Teil dieses Interviews sprachen wir über ihr aktuelles Buch und den politischen Backlash gegen Fat Positivity.
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Samstagabendbeat mit Hayat & Matondo
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Hayat (13) und Matondo (19) haben am Samstag vor einer Woche ein Musikvideo auf YouTube in die Welt gesetzt. Mit „Ausländer Raus“ thematisieren sie ihre Lebensrealität, Rassismus, Respekt und was sich ändern soll, wie sie leben wollen. Der Text regt zum Denken an. Großartige Rapper. Jungs, wir feiern Euch!
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Die Rollen autonom organisierter rechter Frauen (2)
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[Dieser Text ist der zweite Teil zu autonom organisierten, extrem rechten Frauen. Den ersten findet Ihr hier.] Oft kommt die Frage auf, ob rechte Aktivistinnen das „Image“ der Rechten nicht aufpolierten, angesichts dessen, dass viele Menschen zwar („männlich“ konnotierte) physische Gewalt ablehnten, aber immer wieder festgestellt werden kann, wie (gesamt-)gesellschaftlich verankert und eben kein Randphänomen gruppenbezogene
