Rap
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Samstagabendbeat mit Harriet Thugman aka Dirty Harriet aka Rah Diggah
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#Samstagabendklassikerin
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…und wieder Mal! Gedanken zum Umgang mit queer_feministischer Selbstorganisation und Kritik
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In Bremen hat sich im Mai eine Gruppe zusammengefunden, die ein queer_feministisches HipHop-Festival auf die Beine stellen wollen. Soweit, so Yeah! Nachdem der Einladungstext zu einem ersten größeren Treffen auch auf der Facebookseite des FemRefs Bremen gepostet wurde, entbrannte dort eine unsägliche Debatte gegen die Festival-Gruppe und das FemRef. Der folgende Text ist die Antwort
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Handeln gegen Antisemitismus, armutsgefährdete Frauen, Diskriminierung im Musikbiz – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat ein aktuelles Lagebild zu Antisemitismus in Deutschland veröffentlicht. Eine Zusammenfassung sowie das ausführliche Lagebild mit Handlungsvorschlägen findet ihr hier. Maiki* hat eine Liste mit den Female MCs, die sich bei der III: RAPutation beworben haben, angelegt. „Vor 130 Jahren ging die Berliner „Kongo-Konferenz“ zu Ende. Sie war der Auftakt für die koloniale Eroberung
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Black History Month: Samstagabendbeat mit Akua Naru und Dynasty
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Den Samstagabendbeat widmen wir im Februar dem Black History Month/Black Future Month: Jede Woche stellen wir Schwarze Künstler_innen und ihren Aktivismus vor. Den Anfang machten die US-amerikanischen Rapperinnen Rapsody, stahhr und Sa-Roc; in der Woche darauf konntet ihr mehr zur großartigen Miriam Makeba lesen und hören. Letzten Samstag präsentierten wir drei tolle, Schwarze Künstlerinnen aus
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Black History Month: Samstagabendbeat mit Rapsody, Stahhr und Sa-Roc
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Februar ist Black History Month (Monat der Schwarzen Geschichte). Seinen Ursprung hat der Black History Month in den USA, wo er seit 1976 institutionalisiert ist. Historiker Carter G. Woodson und Pastor Jesse E. Morland gründeten 1915 die „Association for the Study of African American Life and History“, um den weiß-zentrierten Geschichtsschreibungs-Kanon mit Forschung und Lehre
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Samstagabendbeat mit Missy Elliott
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Wir starten ins neue Jahr mit einer All-Time-Favoritin. Keine langen Reden notwendig.
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Fashionweek, nationalistischer Rap und reproduktive Rechte – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Tick Tick Boom haben eine Broschüre über „deutsch-patriotischen Rap“, Nationalismus, Hetero_Sexismus und Kapitalismus-Verherrlichung veröffentlicht, die nicht nur informieren, sondern auch zu eigenem Aktivismus anregen möchte. Der Frankfurter Gemeinderabbiner Julian-Chaim Soussan spricht in der Jüdischen Allgemeinen über die mangelnde Solidarität mit #JeSuisJuif. „‚Je suis Charlie‘ und die Folgen: Warum ich kein Satiriker mehr bin“,
