Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Quote

  • Naekubi schreibt bei Danger Bananas über Rassismus (und auch sonst fast allen denkbaren *ismen) in Oliver Kalkofes Sendung „SchleFaZ – die schlechtesten Filme aller Zeiten“: „Satire, die nach unten tritt, ist vor allem eins: systemkonformes Mobbing.“. Auf Stop! Talking. widmet sich accalmie Identitätspolitiken, situativen Priviliegien, Aneignungen und (fehlenden) Macht- und Strukturanalysen. (Englisch) Das Underdog Fanzine

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  • CDU/CSU und SPD haben sich geeinigt. Jedenfalls deren Führungsriegen. Diese haben in den letzten Wochen einen Koalitionsvertrag verhandelt, der gestern vorgestellt wurde. Der Vertrag umfasst 185 Seiten und es werden viele Themebereiche angeschnitten. Hier werde ich einige Schlaglichter aufwerfen. Allgemein lässt sich zusammenfassen: Wer_welche für den Staat nützlich ™ scheint, konservativere Wertvorstellungen vertritt und möglichst

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  • Im Jahr 2002 ist sie das erste mal in den Bundestag eingezogen: Kristina Schröder. Vor vier Jahren übernahm sie das Amt als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch dieses Mal wurde sie als Bundestagsabgeordnete wiedergewählt. Am Wahlsonntag bestätigte sie nochmals das, was schon länger zu hören war: Für das Amt als Ministerin steht sie

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  • Zum 20. Geburtstag schenkt sich das Magazin „Focus“ einen ganz besonderen Titel: „Wir wollen keine Frauenquote!“. Und da es natürlich nicht so fein ist, wenn Männer das herausposaunen, hat die Redaktion eine Reihe von „starken Frauen“ ™ aufgetan, die Stellung beziehen. Die erzählte Geschichte hören wir ständig. (Und wurde von Feminist_innen schon genau so häufig

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  • Dieser offene Brief erschien zu erst beim Missy Magazine. Wir freuen uns, ihn auch hier veröffentlichen zu können. “It is not enough to have women in top positions of power, it depends upon what kind of women they are and what they are going to do when they get there.” (Nina Power) [Übersetzung: Es reicht

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  • Dass Familienministerin Kristina Schröder keine Freundin der Quote ist, dürfte kein Geheimnis sein. Deswegen überrascht der erst kürzlich von ihr und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aufgesetze Brief an den britischen Wirt­schafts­minister Vince Cable auch wenig. Die beiden Politiker­innen sprechen sich in be­sagtem Brief gegen die von EU-Justizkommissarin Reding vor­ge­schlagene recht­lich bindenden Frauen­quote für Aufsichts­räte innerhalb der

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  • Die Heinrich Böll Stiftung hat ein sehr lesenswertes Dossier zum Thema Theater und Diskriminierung zusammengestellt. Für dieses großartige Fotoprojekt über Gewalt gegen Frauen müssen wir leider eine Triggerwarnung (Schilderung von Gewalterfahrungen, Abbildung von Tatorten und Tatwaffen) aussprechen, auch wenn es ansonsten wirklich ans Herz gelegt gehört. Auf Zeit Online schreibt Carolin Emcke über die fehlende

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  • In der Süddeutschen hat Heribert Prantl heute deutliche Wort gefunden, warum die Quote und andere Frauenfördermaßnahmen notwendig sind. Gleichberechtigung ist kein Gedöns, sondern verfassungsrechtliches Gebot. […] Es reicht nicht, wenn Frauen theoretisch alles werden dürfen; sie müssen es praktisch werden können. Eine bloß formale rechtliche Gleichbehandlung führt nicht zur Gleichberechtigung, wenn diese formale Gleichbehandlung auf

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  • In Deutschland wird wieder über den Mindestlohn debattiert. Trotz des breiten Konsens‘ wurde die Einführung einer allgemeingültigen gesetzlichen Regelung bislang blockiert, obwohl ein entsprechender Schritt einer Normalisierung der Situation gleichkäme: Kaum ein anderes EU-Land überlässt das dem Zufall. Die Argumente und Statistiken sind längst bekannt, ebenso die Tatsache, dass Frauen in den Niedriglohnsektoren überrepräsentiert sind.

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