Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

People of Color

  • Das Institut zeitgenössischer Diasporas beschreibt sich selbst als eine „Gruppe junger, politisch aktiver, rassifizierter Menschen. Unsere Lebensrealitäten sind diasporisch-deutsch, sowohl lokal als auch transnational. Sie bilden die Bezugspunkte für unsere Arbeit.“ Am Sonntag veröffentlichte das Institut einen kritischen Kommentar zur medialen Reaktion auf die sexualisierte Gewalt in Köln (und anderen Orten), den wir hier freundlicherweise

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  • „Kinder of Color in der Hauptrolle“:  umstandslos – das Magazin für feministische Mutterschaft stellt empfehlenswerte Kinderbücher vor. Arge Dicke Weiber diskutiert, warum Dickenaktivismus/Fat-Activism wichtig ist. Tolle Überraschungen findet ihr beim Queeren Adventskalender 2015 von SugarBox. Der Startschuss mit einer Vorstellungsrunde ertönt bei den Leckmuscheln, einem neuen intersektionalen, queer-feministischen Blog-Kollektiv. Das Missy Magazine berichtet von ihrer

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  • Rassismus in Kinderbüchern: In diesem Text, den wir freundlicherweise veröffentlichen dürfen, setzt Sula als Schwarze Kunstwissenschaftlerin, Aktivistin und Mutter einen Punkt unter die unsäglichen Debatten im Pfuilleton und drumrum. Und als ob es in den letzten Wochen nicht bereits deutlich genug geworden wäre, dass sich jene Schriftsteller_innen und Journalist_innen, die sich zur Zeit in Panik

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  • Unsere Leserin Maria sucht in Kinderbüchern nach mehr von jener Welt, wie auch ihre eigene Tochter sie kennt. Hier berichtet sie von ihrer Odyssee durch die Buchläden. Als ich noch zur Schule ging, habe ich immer gerne und viel gelesen. Alle möglichen Arten von Büchern aus den verschiedensten Genres. Lesen fiel mir leicht und ich

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  • Nervt es Euch, das Rumgehacke auf den „Macchiatto-Müttern“ und Prenzelberg-Frauen, zu finden unter anderem mal wieder im letzten taz-Text von Anja Meier („Die Weiber denken, sie wären besser“)? Dann werdet Ihr Euch sehr über den Text der fuckermothers freuen, denn da ist mensch auch ziemlich angenervt von dem Gebashe.  Ebenso auf VAGUE, wo zum Prenzelberg-Frauenhass festgehalten

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  • So ziemlich genau vor einem Jahr er­schütterte eine Reihe von Selbstmorden unter Teenagern in den USA die US-amerikanische Gesellschaft. Rund zehn Jungen zwischen 13 und 19 Jahren nahmen sich innerhalb eines Monats das Leben, weil sie massiven homo­phoben Mobbings ausgesetzt waren. Die Kampagne „It gets better„, die LGBT-Jugend­lichen Mut machen sollte, ver­sprach, dass „alles besser werden würde“

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  • Der Kinofilm „Circumstance“ schildert das Leben zweier Lesben im Iran. Darüber, dass die Bilder im Film der Realität kaum standhalten, berichtet The Daily Beast. Black Feminist Working Group veröffentlicht ihren 12-Punkte-Plan „What Sistas Want, What Sistas Believe„. Darunter fallen unter anderem eine Umverteilung von sozialen, ökonomischen und kulturellen Ressourcen, die Repräsentation ihrer Vielfältigkeit genauso wie

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  • Der braune mob und Missy Magazine machen auf den diesjährigen Black History Month aufmerksam, der im Februar und März in Hamburg gefeiert wird. Ein doppelter Grund zum Feiern, denn in diesem Jahr findet er zum 15. Mal in Folge statt. Auf der Eröffnungs-Party, die heute Abend ab 22:00 Uhr im Café „Schöne Aussichten“ steigen wird,

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  • Schön, schöner, weiß

    In den letzten Jahren hat Jezebel die New Yorker Modeszene intensiv beobachtet: Obwohl Models of Color* zeitweise vermehrt für Laufstege gebucht wurden, hat dieser Trend offensichtlich nicht angehalten. Die traurige Bilanz: Die Modewelt ist und bleibt weiß dominiert. Die Dominanz eines weißen Schönheitsideals wird nicht nur anhand der geringen Anzahl von People of Color deutlich, sondern

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