Objektifizierung
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Netflix und Mentos: Euer Sexismus Ist Weder „Anders“ Noch „Fresh“
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Nicht selten überschlagen sich sexistische Werbe-„Ereignisse“ in ihrer Abfolge und Unappetitlichkeit, und auch Netflix und Mentos haben in den letzten Tagen eine solche Situation kreiert. In beiden Kampagnen zeigt sich die sexuelle Objektifizierung von Frauen; der Mentos-Kampagne liegt gar die Normalisierung und Bagatellisierung von sexueller Belästigung und sexualisierten Übergriffen zugrunde (und auch sehr am Herzen).
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Feindliche Lehrer_innen, gefährliche Esoterik, Verunglimpfung des Staats – kurz verlinkt
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deutschsprachige Beiträge Wien’s Werbewatchgroup gegen sexistische Werbung ist jetzt auch auf Facebook. Emy Fem arbeitet seit vier Jahren als Trans*-Sexarbeiterin und gibt ihr professionelles Wissen an Kolleginnen weiter. Im Dezember letzten Jahren gab sie erstmals einen Workshop für Trans*-Sexarbeiterinnen auf der Berliner Frobenstraße. Im Interview auf dem Blog der Aidshilfe erzählt sie unter anderem davon. Ein lesbisches Paar
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Who wants to f*ck TELE 5? Nobody. Ever.
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Eine ganze Menge Kram, der im Fernsehen läuft, ist sexistische frauenfeindliche Scheiße – was gibt es sonst Neues? Das neue Ding von und mit Christian Ulmen auf TELE 5 zum Beispiel. Unter dem Titel „Who Wants To Fuck My Girlfriend?“ passiert angeblich gleich 12 Folgen lang folgendes – Achtung Kotzgefahr: Zwei vergebene, erfolgreiche Männer treten
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Überraschung, Stereotype schaden und feministische Disney-Prinzessinnen – kurz verlinkt
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Die türkische Version vom Kinderbuch „Unsa Haus“ ist als PDF zum kostenlosen Download online erschienen (das Kinderbuch hatten wir vor einiger Zeit rezensiert). Wie feministisch handeln die Disney-Prinzessinnen? Nerve hat’s untersucht. Seit einigen Monaten wird bereits Malawi von einer Frau, Joyce Banda, regiert, nun steht auch an der Spitze der Afrikanischen Union eine Frau. Die
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Frauen auf dem Kopf – Neues aus der Wissenschaft
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Was Feminist_innen schon immer ahnten, ist nun wissenschaftlich bestätigt: Fernsehen verringert das Selbstwertgefühl fast aller Kinder. Außer weißen Jungen. Sie sehen sich repräsentiert und finden Vorbilder, berichtet Jezebel. Mädchen finden dagegen vor allem eindimensionale und sexualisierte Frauenfiguren, während Schwarze Jungen nur „Karrieren“ als Kriminelle vorgesetzt bekommen. Ob es nun zu Konsequenzen bei den Kino- und
