Ein Buch nach dem anderen: Mädchengeschichten, das Phänomen Köln und Umgang mit Trauer

Dieser Text ist Teil 130 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Die (sexualisierten) Übergriffe/ Gewalttaten auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/16 rückten auf einmal Debatten um sexualisierte Gewalt in den Mittelpunkt - geführt vor allem von Leuten, die bisher nicht aufgefallen waren als Verfechter körperlicher Selbstbestimmung und feministisch-informierter Anti-Gewalt-Arbeit. Als Feministin, die unterschiedliche Gewaltformen und deren Verschränkungen offen legen und angehen möchte, hatte... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Indigene LGBT Sci Fi, Mädchenfreundinnenschaft und Reportagen afrikanischer Autor_innen

Dieser Text ist Teil 120 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Zadie Smith gehört seit Jahren zu meinen liebsten Schriftsteller_innen. Mit entsprechender Vorfreude habe ich somit auf diesen November hingefiebert, da nun endlich ihr neuster Roman Swing Time (Hamish Hamilton, 2016) erschien. Das Buch dreht sich um die Freundinnenschaft von Tracey und der Erzählerin, deren Namen wir nicht erfahren. Beide wachsen in der gleichen Nachbarschaft... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Magie, SciFi und Dystopien für den Herbst

Dieser Text ist Teil 108 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Jederzeit gern versinke ich in Büchern, die andere Welten entwerfen, einen Hauch Magie beinhaltet, Märchen- und Sagenfiguren geschickt integrieren. Diese Bücher, die gerade nicht 'realistisch' wirken, schaffen es - im besten Fall - gerade auch durch ihr Ausloten der (un)vorstellbaren Dinge, nur allzu 'realistische' gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen und alltägliche Gedanken herumzuwirbeln.... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Gelungene und weniger gelungene Jugendbücher

Dieser Text ist Teil 102 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Auf Papier gelesen Poisoned Apples: Poems for You, My Pretty (2014, Greenwillow Books) von Christine Heppermann versprach eigentlich eine interessante Prämisse: Gedichte, die feministische Ideen und fantastische, märchenhafte Stoffe miteinanderverweben und direkt an Teenager-Mädchen gerichtet sind. Doch wirklich weiter empfehlen kann ich es leider nicht, denn letzten Endes wiederholen sich die Inhalte sehr, manche Gedichte... weiterlesen →

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