Nerds
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Yellowfacing, Graphic Novels und der Internationale Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit – die Blogschau
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2 Minuten Lesezeit
Anlässlich des vor wenigen Tagen stattfindenden Internationalen Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit (IDAHOT*) veröffentlichte MSO Inklusiv keine klassische Pressemitteilung, sondern teilte kurze Beiträge zur persönlich-politischen Bedeutung ihrer Arbeit. Schon etwas länger her, aber immer noch sehr lesenswert ist dieses Interview mit Grada Kilomba beim Missy Magazin: „Ich vermisse Emotionalität und Spiritualität in der Wissensproduktion.“ Auf
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Programmier-Lern-Euphorie – und wie emanzipatorisch ist das jetzt?
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6 Minuten Lesezeit
Kathrin bloggt gelegentlich unter buildingsnbridges, wo auch der folgende Beitrag kürzlich erschienen ist – den sie uns erfreulicherweise als Crosspost angeboten hat. Programmieren war ja mal ein frauen*dominierter Job, bevor es ein männer*dominierter Job wurde. Als erste Person, die Programme schrieb, ist Ada Lovelace in die Geschichte eingegangen. Damals, im 19. Jahrhundert, konnten Rechen-Maschinen noch
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Körper(teile) und Kampagnen – die Blogschau
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3 Minuten Lesezeit
Warum sie sich in letzter Zeit so selten auf die Waage gestellt hat und das auch weiterhin so handhaben wird, erzählt Mademoiselle Nocturne. Trotz aller gelegentlichen Freude an sogenannter Trivialliteratur befindet Wortwolke: Die bekannte Romanfigur Bridget Jones räkelt sich auf einem „Eisberg aus Homophobie, Sexismus, Rassismus und Rape Culture„. Herzlich Willkommen in der Blogosphäre! Das
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Frauen als Computer und weibliche Nerds
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2 Minuten Lesezeit
Im der Blogschau berichteten wir von Piratenkeks‘ Rant über die Unsichtbarkeit weiblicher Nerds, von der Unsichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen ganz zu schweigen. Heute gibt es daher noch mal drei spannende Geschichten. Leser Timo schickte uns den Hinweis auf das aktuelle Linuxjournal. Auf dem Cover und im Interview ist Angela Byron. Sie ist eine der Entwickler_innen von
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Weibliche Nerds und ritterlicher Widerstand – die Blogschau
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2 Minuten Lesezeit
Die Berlinale ist zu Ende, zu gucken gibt es aber noch einiges, zu lesen auch. Wenn Euer Blogbeitrag in dieser Blogschau fehlt, schreibt ihn in die Kommentare. Auf einen neuen Film über feministische Kunst weist annalist hin. !Women Art Revolution von Lynn Hershmann wurde auf der Berlinale vorgestellt – Barbara Mürdter und Diana McCarthy haben
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Von weiblichen Nerds und feministischen Ehefrauen
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2 Minuten Lesezeit
In der taz könnt ihr ein Interview mit der ugandischen Juristin Jane Adong Anywar lesen. Sie hat eine Initiative gegründet um Opfern von Vergewaltigung zu helfen, denn diese seien durch die UN-Resolution 1325 nicht ausreichend geschützt. Spiegel Online beklatscht die Pariser Künstlerinnenschau im Centre Pompidou. Fellowship of FSFE führte ein Interview mit Leena Simon über freie
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Gendercamp!
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2 Minuten Lesezeit
Seit gestern Abend bin ich zurück vom Gendercamp in Hüll bei Hamburg und noch total neben der Spur. Das Gendercamp war nicht nur inspirierend, sondern schlicht und ergreifend: großartig. Kurz noch einmal zur Erklärung: das Gendercamp ist ein Barcamp, das gender- und/oder (queer-)femistisch Interessierte für drei Tage in die norddeutsche Provinz einlud, um sich kennenzulernen
