Musik
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Auf wessen Kosten geht der Witz? – Eine „linke“ Band und ihr rassistisches Albumcover
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Wir freuen uns über einen Gastbeitrag von Atif Hussein. Atif ist Regisseur, Szenograph, Autor aus Berlin. Er ist u.a. bei der Initiative Bühnenwatch aktiv und bloggt unter atifhussein.wordpress.com. Die sich als links-alternativ verstehende Rockband Knorkator hat sich für ihr neues Album ein stereotyp rassistisches Artwork ausgesucht. Der folgende Brief ist eine Antwort an den Musikchef
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Samstagabendbeat mit Colored Girls Hustle
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Music is a tool. It’s magic. It’s food. The messages we feed ourselves have life & power. We’re gonna nourish you with the Colored Girls Hustle Hard Mixtape. Um dieses Mixtape zu machen, das dann gratis zum Download zur Verfügung stehen wird, sammeln Taja Lindley und Jessica Valoris derzeit finanzielle Zuschüsse via Fundraising-Kampagne. Warum die
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Abtreibungsgegner, Male Gaze und Anti-Rape-Underwear – kurz verlinkt
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Lampedusa in Hamburg haben eine Antwort an den Hamburger Senat und Vorschlag zur Lösung im Sinne von Menschenwürde und Menschenrecht veröffentlicht, nachzulesen hier. In Saarbrücken fand erneut eine Kundgebung christlicher Abtreibungsgegner_innen statt. Einen Bericht über den Protest veröffentlichte der HPD. Hebammen in Existenznot: Darüber schrieb Tanja Dückers in der letzten Woche für die ZEIT. Die
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Asylpolitiken, Ada Lovelace Day und Archive – Kurz notiert
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Beiträge auf Deutsch Jamie Schearer erklärt im Interview der Süddeutschen Zeitung, was hinter der Aktion von #schauhin steckt und wie es weiter gehen soll. Seit Mittwoch, dem 9. Oktober befinden sich wieder Refugees in Berlin im Hungerstreik. Statements der Streikenden gibt es online. Auch der Freitag schreibt über den Protest und die Hintergründe. „Mehr als
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Samstagabendbeat mit Lucy Love
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Vor ein paar Tagen ist das aktuelle Album von Lucy Love erschienen (auf Facebook gibt’s übrigens Fotos von der Release-Party). Hier nun trotzdem ein Video von 2008, was auch den D.I.Y.-Spirit der Kopenhagener Künstlerin gut einfängt: Lucy Love entwirft nicht nur ihre eigenen Kostüme, sondern mischt auch nach wie vor maßgeblich bei der Gestaltung ihrer
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Samstagabendbeat mit Make Music Not Love
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Wir haben heute leider kein Video für euch, dafür aber ein super Blog und die dazugehörige Facebookseite von: Make Music Not Love. Mit Songs über häusliche Gewalt, Hetenpärchen und Androzentrismus, live und direkt aus dem Proberaum. Wir jubeln. Die Band über den Song „t_error“: die strophen des textes sind sammlungen von aussagen und fragen, die
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Let’s dance, Ambivalenz! Feministisch Musikhören
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Als ich mit elf, zwölf Jahren endgültig aufhörte, die BRAVO zu lesen, hatte ich einen ziemlich gemischten Musikgeschmack entwickelt. Michael Jackson und Madonna hatte ich seit Jahren verehrt, nun gesellten sich Eurodance-Hits aus den Radiocharts dazu, während all das von Grunge, Crossover und Punkrock ergänzt und dann abgelöst wurde. So ungefähr mit 14 abonnierte ich
