Ein Buch nach dem anderen: Süße Zitronen und eine dicke Jugendbuch-Protagonistin

Dieser Text ist Teil 128 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Am Anfang ist ein Albtraum. Aber auch als Burcu Türkers Protagonistin der Graphic Novel Süße Zitronen (2016, JaJa Verlag) aus diesem erwacht, ist nicht alles wunderbar, denn ihre Mutter ist immer noch tot, die Trauer sitzt tief und mit ihrer Arbeit kommt sie auch nicht voran. In dem autobiographischen Stück schreibt und zeichnet Türker... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Interventionen in Gewaltsituationen und der Women’s Prize for Fiction

Dieser Text ist Teil 127 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen In Experiences of Intervention Against Violence. An Anthology of Stories (2017), herausgegeben von Carol Hagemann-White und Bianca Grafe, sind Erfahrungberichte von 78 Frauen und Kindern/Jugendliche vereint. Sie alle erzählen von erfahrener Gewalt und wie sie Interventionen zu dieser erlebt haben: Welche Unterstützungsangebote waren zugänglich? Wie haben unterschiedliche Institutionen (nicht) zusammengearbeitet? Was hätten sie sich... weiterlesen →

Stockfotografie mal anders, Preis für couragierte Lesben und kritische Bildungsarbeit – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 345 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links quix, das Kollektiv für kritische Bildungsarbeit, hat eine Broschüre zu den Themen Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit herausgegeben. Diese Themen werden in der Broschüre mit einer queer_feministischen, rassismuskritischen und intersektionalen Perspektive niederschwellig beleuchtet – dabei steht vor allem die Bildungsarbeit im entwicklungspolitischen Kontext (insbesondere von internationalen Freiwilligendiensten) im Mittelpunk. Mit Stolz verkündet die LAG Lesben... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Schwierige Frauen

Dieser Text ist Teil 125 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Der Januar hat einige großartige neue Bücher toller Autor_innen mit sich gebracht. Ich möchte heute vier besprechen, die mich zum Denken angeregt und unterhalten haben, und die ich euch gern ans Herz legen möchte. Alle vier Bücher sind auf Englisch publiziert und da sie erst innerhalb der letzten Wochen herauskamen noch nicht in Übersetzung... weiterlesen →

Nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen verblassen

Dieser Text ist Teil 124 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Sie begann den nächsten Versuch, etwas Neues zu erzählen, mit einer Sprache, die all dem gerecht werden müsste. Oder zumindest versuchen sollte, nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen zu verblassen. (S. 199) „Biskaya“ ist ein afropolitaner Roman der Berliner Aktivist*in, Performer*in und Autor*in SchwarzRund über das Leben von Schwarzen Menschen in Berlin. Musik steht im Mittelpunkt... weiterlesen →

Winnetou vergessen, WoC lesen und Wedeln mit Nebelkerzen – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 338 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links "Rassistische Nebelkerzen": Nadia hat auch noch einmal für neues deutschland über die Kölner Silvesternacht geschrieben und stellt fest, über vieles wird diskutiert nur einer Kritik am Patriarchat wird aus dem Weg gegangen. Bina von WOCreads möchte eine englischsprachige Study Group gründen und akademische Non-Fiction Bücher von Frauen of Color lesen. Interessiert? Christiane Link... weiterlesen →

Klassismus unterm Weihnachtsbaum, Sozialneid und jüdische Popmusik – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 336 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge Auch schon den Facebook-Post gesehen, in dem "lustig" bestimmtes "Weihnachts-Verhalten" verschiedenen Berliner Bezirken zugeordnet wurde? Class Matters schrieb dazu einen Rant: "Geige spielen mit Cheyenne". Pop, Punk, Prayer. Eine (kurze) Geschichte jüdischer Popmusik gibt es beim Missy Magazine. Neue Ausschreiberunde von filia.die frauenstiftung: Bis zum 1. März 2017 können Anträge mit Ideen und Pläne... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: Indigene LGBT Sci Fi, Mädchenfreundinnenschaft und Reportagen afrikanischer Autor_innen

Dieser Text ist Teil 120 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Zadie Smith gehört seit Jahren zu meinen liebsten Schriftsteller_innen. Mit entsprechender Vorfreude habe ich somit auf diesen November hingefiebert, da nun endlich ihr neuster Roman Swing Time (Hamish Hamilton, 2016) erschien. Das Buch dreht sich um die Freundinnenschaft von Tracey und der Erzählerin, deren Namen wir nicht erfahren. Beide wachsen in der gleichen Nachbarschaft... weiterlesen →

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