Lego-Wissenschaftlerinnen und Feminismusdebatten – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 252 von 295 der Serie Die Blogschau

Es wird bald ein Lego-Set mit Wissenschaftlerinnen geben. Charlott hat über die angekündigte Reihe geschrieben. Helga hat nochmal Meredith Haafs Text über verfehlte Feminismusdebatten ergänzt. Denkwerkstatt stellt eine Arbeit vor, die sich mit Care-Migrantinnen aus der Slowakei, die in Österreich in der 24-Stunden-Pflege tätig sind, beschäftigt. Hannah hat anlässlich des internationalen Tags gegen Kinderarbeit einen... weiterlesen →

Mädchen für Hardware-Hacking begeistern – mit Lego!

Pink und passiv – die Versuche, spezielle Mädchensets von Lego zu entwickeln, hat Anita Sarkeesian schön auseinander genommen. Trotz enormer Kritik verkaufte sich das Set auf Amazon anfangs gut, so Onlinemagazin Jezebel. Inzwischen sind diverse (Jungen-)Sets allerdings vorbei gezogen und das beliebteste Friends-Set, im deutschen und im US-Amazon, ist das Baumhaus. Nicht gerade das „typischste“... weiterlesen →

Racial Profiling, Männlichkeitsdebatten und Lego – kurz notiert

Dieser Text ist Teil 157 von 395 der Serie Kurz notiert

In Uganda wird derzeit heftig über den Umgang der Polizei mit Frauenechtlerinnen debattiert. Seit einem Jahr gibt es immer wieder Vorfälle, zuletzt wurde die Aktivistin Ingrid Turinawe angegriffen, so der Daily Monitor. Die Petition "Stoppt Racial Profiling" wartet auf eure Unterschriften. Queerlamefatfemme schreibt über die Notwendigkeit von safer spaces im Netz und Solidarität mit Betroffenen... weiterlesen →

Wie LEGO vom Kinder- zum Jungenspielzeug wurde

Vor einiger Zeit erst wurde eine alte Legowerbung durch die Twitter- und Blogosphäre gereicht. Eine Werbung aus der „guten alten Zeit“, als Lego noch für Kinder war. Bis heute scheint es aber für Mädchen uninteressant geworden zu sein, denn kurz darauf verkündete Lego, endlich eine Produktserie für Mädchen aufgelegt zu haben. Wer jetzt schlimmes ahnt... weiterlesen →

Kurz verlinkt: rassistische Werbetafeln, männliche Legofiguren und studentische Prostituierte

Dieser Text ist Teil 105 von 395 der Serie Kurz notiert

In Anatolien demonstrierten Frauen für das Recht auf Minirock. Sie richteten sich gegen die Aussage eines Theologieprofessors, der behauptete, dass Frauen, die sich „aufreizend“ kleiden, sich nicht wundern sollten, wenn sie vergewaltigt würden. Frauengruppen liefen Sturm und stellten richtig: Ob Minirock oder Voll­verschleierung, Schutz vor Missbrauch und Vergewaltigung bieten beide Klei­dungs­stücke nicht. Die FAZ stellt in... weiterlesen →

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