Jobcenter
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Ein gutes Leben, ein würdiges Sterben und ganz viel dazwischen – unsere Links der Woche
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Deutschsprachige Links Herzlichen Glückwunsch an Saraya Gomis! Sie ist Studienrätin und unterrichtet Französisch, Geschichte und Darstellendes Spiel an der Ernst-Reuter-Schule in Wedding. Sie ist nun Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung in Berlin. „Ich kann die Meinung anderer nicht ändern (…), aber ich weigere mich zu glauben, dass mein Körper das Problem ist.“ schreibt frenziskaa
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Applaus für Sanktionsfrei: „Wir finden Sanktionen unangemessen und menschenunwürdig.“
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Sechs Millionen Menschen leben in Deutschland von Hartz IV, davon fast ein Drittel Kinder. Für eine alleinstehende Person beträgt der Regelbedarf 404 €. Dieser Regelsatz ist aber keinesfalls garantiert, denn das Jobcenter behält sich vor, diese Leistungen zu kürzen, wenn Leistungsempfänger_innen die vom Jobcenter festgelegten Regeln nicht einhalten: Einen Termin verpasst? Kürzung. Nicht genügend Bewerbungen geschrieben? Kürzung. Eine
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Nationalsozialismus im TV, Freiwilligkeit in Behörden – die Blogschau
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In der vergangenen Woche waren viele von uns viel außerhalb des Internets beschäftigt, daher heute nur eine kleine Blogschau – falls ihr mehr Blogfundstücke habt, gern in die Kommentare! Renée Winter befasst sich in ihrem Buch Geschichtspolitiken und Fernsehen mit der frühen Geschichte des ORF und untersucht, wie der Nationalsozialismus von 1955 bis 1970 in
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Bundesagentur für Arbeit gefährdet tausende Mitarbeiter_innen der Jobcenter
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Absurde Überschrift? Sie spiegelt noch nicht einmal in Ansätzen das Niveau wider, welches gerade die Bundesagentur für Arbeit an den Tag legt. Diese gab nämlich am Freitag eine Pressemitteilung mit der Überschrift „Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter“ heraus. Hannemann war im April von ihrer Tätigkeit im Jobcenter teamarbeit hamburg freigestellt worden, nachdem sie
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Wartezeiten beim Jobcenter. Mit Baby. Und nun?
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Unsere Leserin Patricia hat uns auf einen Umstand hingewiesen, der anscheinend bei einigen Jobcentern bundesweit gang und gäbe zu sein scheint: Lange Wartezeiten für Jobcenter-Kundinnen, die das Jobcenter mit einem Baby aufsuchen (müssen). Bei Patricia ist es so, dass selbst für die Antragstellung – bzw., das Abholen des Formulars – kein fester Termin vergeben wird.
