Equal Pay Day, Superfeministen und Unterstützung bei Panikattacken – Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 294 von 295 der Serie Die Blogschau

Heute ist Equal Pay Day. Da Frauen durchschnittlich rund 21 Prozent weniger verdienen als Männer, könnte eine auch annehmen, dass sie die 79 Tage im Jahr "umsonst" arbeiten. Der 19. März symbolisiert somit dieses Jahr den Verdienstausfall. Auf der Webseite zum Equal Pay Day findet ihr Informationen und eine Aktionslandkarte. Texte rund um das Gender... weiterlesen →

Rassismusforschung, Inklusion und Widersprüche – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 287 von 295 der Serie Die Blogschau

Auf Ein Blog von Vielen schreibt Hannah einen offenen Brief an ihren Lehrer über (scheiternde) Inklusion, (fehlende) Achtsamkeitkeit, vermeintliche "politische Korrektheit" und behindert werden: Eine Behinderung im Leben zu haben, gilt als etwas Persönliches und nicht als etwas, das alle betrifft. Auch dann, wenn es nur eine Person ist, die damit lebt. Nie bezieht ihr... weiterlesen →

Rabenmütter, Meerjungfrauen, (keine) Lichterketten – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 297 von 370 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links Wenn eine Mutter nicht mehr mit Kind(ern) leben möchte: Im ZDF gibt es einen Bericht über die Gründerin von Rabenmütter e.V. Bei ZeitOnline schreibt Simone Dede Ayivi über Hilfe für Geflüchtete und Rassismus: "Hilfsbereitschaft schafft es leider nicht, unsere Köpfe von exotisierenden Bildern vom "Orient", Vorurteilen über "die Araber" und Ängsten vor "dem... weiterlesen →

Von der Schwierigkeit nicht hetero zu sein und hetero zu kritisieren.

In feministischen Kreisen™ hierzulande tut sich eine Kritik sehr schwer: Die Kritik an Hetero-Praxen, am Performen von Heterosexualität. Zum einen, weil die Kritik sich nicht ausschließlich an das abstrakte Etwas Heteronormativität richtet, sondern auch an _die_ Heten selbst, die mit ihren heterosexuellen Selbstverständlichkeiten rumnerven (z.B. Vergewaltigungswitzchen, ständiger Boyfriend- und Beziehungstalk, #notallheteros, umschweifende Raumeinnahme durch Austausch... weiterlesen →

Kerngeschäft Feminismus: Nicki Minaj und weiße Solidarität

Ganz ehrlich: Ich persönlich bin kein großer Nicki-Minaj-Fan. Es gibt ein, zwei Lieder, die ich nicht schlecht finde, und ansonsten wundere ich mich (nicht) darüber, dass andere Rapperinnen - Rapsody, Jean Grae, Sa-Roc, Rah Digga, Dai Burger, um nur ein paar Namen zu nennen - nicht halb so viel Aufmerksamkeit genießen. Das hat mit Minajs... weiterlesen →

Unsägliche Wahrheiten

Dieser Text ist Teil 85 von 134 der Serie Die Feministische Bibliothek

Heng ist freie Autorin, bloggt auf Tea-Riffic und twittert unter @sassyheng. Und wird künftig öfter für uns schreiben! Juchhu! Zuletzt erschien hier ein Crosspost ihres Beitrags zu #schauhin. Weg von den Alphamädchen, hin zu den Unsichtbargemachten: Die britische Journalistin und Autorin Laurie Penny distanziert sich in ihrem neuen Buch „Unspeakable Things“ von ausgelutschten Feminismus-Diskursen, die... weiterlesen →

„Americanah“: Chimamanda Adichie in Berlin

Am vergangenen Freitag stellte die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie ihren aktuellen Roman, "Americanah", der nun ins Deutsche übersetzt wurde, in der Kulturbrauerei Berlin vor. Die Lesung stieß auf großes Interesse und wir, accalmie und Charlott, konnten uns glücklich schätzen Tickets ergattert zu haben. Die Journalistin Susanne Weingarten moderierte das Panel und übersetzte Adichies Aussagen... weiterlesen →

DDR-Barbies, antirassistisches Kinderbuch, Free CeCe, Protest gegen Sarrazin – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 231 von 370 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Die aktuelle Ausgabe der an.schläge ist erschienen,  diesmal mit dem Schwerpunktthema Wohnpolitik, und wieder sind einige Beiträge online lesbar, z.B. das Interview mit einer lesbischen Bloggerin aus Jordanien. Katrin Gottschalk und Margarita Tsomou widerlegen im Freitag die so steilen wie schlotterigen "Barbiefeminismus!"-Thesen, die von dort aus kürzlich die Runde machten (geschickter Move, diese... weiterlesen →

Warum ich nicht länger mit weißen Menschen über race spreche

"Why I'm no longer talking to white people about race" veröffentlichte Reni Eddo-Lodge am vergangenen Samstag auf ihrem Blog No Comment. Reni Eddo-Lodge ist Autorin und Redakteurin, unter anderem bei den Black Feminists und der Feminist Times. Mit ihrer freundlichen Genehmigung haben wir den Text aus dem Englischen übersetzt. Ich gehe nicht mehr mit weißen... weiterlesen →

Girl Power, Genitalien und viele bunte Smarties – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 225 von 370 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links: Im vergangenen Jahr vermutlich einer der Konsens-Ohrwürmer schlechthin: "I love it" von Icona Pop. "Elektropop mit einer Ladung Girl Power, genauso sollte er aussehen", findet Hengame Yaghoobifarah in der taz. Während "die Situation" der Hebammen noch seitens der Regierung aufgrund des hohen Protestes jetzt aber wirklich mal "beobachtet" wird, verschlechtert sie sich zusehends... weiterlesen →

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