Häusliche Gewalt
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Von #occupygezi, Medien-Fails und der Apocalypse – Die Blogschau
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Auf textprodüksiyon gibt es einen differenzierten Blick auf die aktuellen Proteste in der Türkei. Und auch bei Kanaction geht es um das Thema: „Seiltanz der Solidarität(en): #occupygezi„. Der SPIEGEL schreibt über Sexarbeit. Carmen stellt auf ihrem Blog heraus, wie der tendentiöse Artikel entstand. Oder wie sie einführt: „Ein Blogbeitrag über meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus
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„Positiv denken“ ist nicht alles – Kurz Verlinkt
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3 Minuten Lesezeit
Über das ewige Mantra des „positiv Denkens“ schreibt the body is not an apology, denn letzten Endes sind die dazugehörigen Meme auch schnell anschlussfähig für Gedanken wie „Wenn du es nur hart genug versuchst, kannst du es schaffen“, wobei gesellschaftliche Strukturen ignoriert und Benachteiligungen individualisiert werden. (Englisch) „“Some of Us are Brave” – Das Erbe
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Solidarität und Unterstützung – auch für „unperfekte Opfer“.
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5 Minuten Lesezeit
Triggerwarnung: Victim Blaiming (Schuldumkehrung), Gewalt gegen Frauen*, Gewalt innerhalb von (heterosexuellen) Paarbeziehungen. Vorweg: Dieser Beitrag basiert auf eigenen Erfahrungen und Wissensständen. Ich will mir keinesfalls anmaßen, für alle zu sprechen – nur die Betroffenen selbst können entscheiden, was für sie in der jeweiligen Situation das Beste ist. Vor einer halben Ewigkeit habe ich einen sehr
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Sichtbar werden, mitmachen und aufbegehren – kurz verlinkt
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3 Minuten Lesezeit
Am 14. Februar heißt es streiken, tanzen, aufbegehren: One Billion Rising! dieStandard liefert noch mal ein paar Hintergrundinfos zu der Aktion. Tarantinos aktueller Film ist in aller Cineast_innen Munde. Während der Regisseur selbst sich im Spiegel als ekelhaft selbstgerechter, unreflektierter Privilege Denying Dude zeigt (und wiederum so manche_r Filmfan wenig überrascht ist), erfahren wir bei
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Küssbefehl? Hetenperformanz? Tötende Väter? Dann lieber McDonalds’ – die Blogschau
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Kim Katrin Crosby hat fünf Dinge aufgeschrieben: von Überlebende zu Überlebende (TW: Es geht um Vergewaltigung, sexualisierte Gewalt und Punkte, die sie aufschreibt, teilt für einen Heilungsprozess; englisch). Ein Gedicht „tränen in geselllschaftsform konformt“ liest sich auf Identitätskritik. Was hat es eigentlich mit der Hetenperformanz auf sich und warum setzten sich heterosexuelle Paare so oft in Szene?
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Deutsche Männer als Täter wohl keine Meldung wert
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Interpretation von Statistiken sollte zu einer wichtigen Kompetenz von Journalist_innen gehören, die zu eben jenen berichten. Leider scheint das aber nur selten der Fall zu sein und anstatt offensichtliche Ergebnisse zusammenzufassen, werden Zahlen irgendwo in einem Spektrum zwischen „missverständlich“ und „absolut falsch“ eingeordnet. So ist es auch Anfang der Woche geschehen als die dpa eine
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Gute Vorbilder und Widerstand, der sich nicht unterkriegen lässt – kurz verlinkt
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Im Nono Verlag ist ein neues Buch erschienen. Es trägt den Titel „Trans*_Homo. Differenzen, Allianzen, Widersprüche“ und ist ein Begleitbuch zu einer Ausstellung, die von August bis November 2012 im Schwulen Museum in Berlin zu sehen sein wird. Eine Nachricht, die wütend macht: Da in den letzten Jahren mehr Frauen als Männer Abschlüsse an iranischen
