Ein Buch nach dem anderen: Feminismus zum Mitmachen

Dieser Text ist Teil 134 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Kurzrezensionen Das Cover des Feministischen Mach-Mit-Buchs von Gemma Corell (übersetzt von Ruth Keen; 2017, Kunstmann) fällt direkt ins Auge: knalliges Pink, hübsche Illustrationen. Und genau so geht es im Innenteil auch weiter: Verspielt, humorvoll. Das Buch verweist darauf, dass wir immer noch in einer misogynen und sexistischen Gesellschaft leben - und möchte Leute mit viel... weiterlesen →

Sichere Herkunftsstaaten, rechte Bewegungen und eine Empowerment-Konferenz in Hannover – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 331 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links weird. interviewt die Autorin Katrin Frank zu ihrem Debutroman „Dienstag: Homobar“, lesbischen Szenen in Mittelhessen und Berlin sowie dem bereits angefangenen Nachfolgeroman. "Die wichtigste Frau der Türkei" titelt die taz: Figen Yüksekdağ ist Kovorsitzende der türkischen prokurdischen Oppositionspartei HDP – und eine der vielen Personen, die in der Türkei verhaftet wurde. Die Beratungsstelle Frauennotruf... weiterlesen →

Von Ansichtskarten zu Zines – Der META-Katalog des Dachverbands deutschsprachiger Frauen-/Lesbenarchive ist da!

Seit 1994 gibt es mit i.d.a. einen Dachverband deutschsprachiger Frauen-/ Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen, in welchem derzeitig 36 Einrichtungten aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz organisiert sind. Drei Jahre wurde nun an einem großen Projekt gearbeitet: META heißt das Ergebnis und ist eine Datenbank, die die Bestände der unterschiedlichen Archive und Bibliotheken gleichzeitg... weiterlesen →

Heldinnen des L(i)ebens – Lesbische Schweizerinnen über siebzig erzählen…

Dieser Text ist Teil 109 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Rezension zu Corinne Rufli: Seit deser Nacht war ich wie verzaubert. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen. Wie es sich vor der Frauen- und Lesbenbewegung als frauenliebende Frau lebte, mit welchen Selbstbildern, gegen welche Widerstände, mit welchem Alltag und wie es sich anfühlte, darüber ist herzlich wenig bekannt. Corinne Rufli hat nun ein wunderbares Buch veröffentlicht,... weiterlesen →

Frauen im Gefängnis, Rachel Dolezal und Spenden – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 285 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Vom 24. bis 26. Juli wird in Berlin das Cutie.BPoC-Festival von und für QTIBPOC (Queer_Trans * _Inter * _Black_and_People_of_Color) stattfinden. Und wie bei allen Veranstaltungen fallen Kosten an - finanzielle Unterstützung wäre also super! Und bei Facebook veröffentlichte LesMigraS einen Spendenaufruf. In dem heißt es u.a.: "Zurzeit steigt die Anfragen an unsere Dienstleistungen... weiterlesen →

Lesbisch_queere Bücherwelten: Lesbisches Leben vor 100 Jahren, in Männerkleidung

Dieser Text ist Teil 103 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Rezension zu Stefanie Zesewitz: Donaunebel Theo ist eine handwerklich begnadete Bestatterin, und sie liebt Frauen. Das geht im Wien der Jahre 1914 bis 1920 gut, so lange Theos Arbeitgeber, ihre zahlreichen Verehrerinnen und die Polizei sie für einen Mann halten. Theo wurde als Junge großgezogen. Als Erwachsene definiert sie sich tendenziell als Frau - „tendenziell“,... weiterlesen →

Mit E-Gitarrensolo zum 100. Geburtstag: Wer war… Sister Rosetta Tharpe

Dieser Text ist Teil 47 von 52 der Serie Wer war eigentlich …

Am 20. März 1915 wurde Rosetta Nubin, später bekannt unter ihrem Künstlerinnennamen Sister Rosetta Tharpe, in Arkansas geboren. Ihre Eltern waren beide BaumwollpflückerInnen. Katie Bell Nubin, ihre Mutter, war außerdem involviert in der Church Of God In Christ - als Predigerin und Musikerin. Mit bereits vier Jahren begann sie mit Gitarre und Gesang ebenfalls aufzutreten.... weiterlesen →

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