Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Geburtshilfe

  • Seit Donnerstag steht eigentlich fest: Ab nächstem Sommer können Hebammen freiberuflich keine Geburten mehr begleiten. Warum und was das bedeutet, beschreibt Helga auf drop the thought. Es gibt eine neue Folge des Podcasts heiter scheitern. In dieser geht es um das Leben als queere Pflegefamilie. Die feministische Buchhandlung ChickLit in Wien hat ihren zweiten Geburtstag

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  • Ich bin sauer. Seit einiger Zeit sitze ich an einem Text über die Situation der Hebammen. Deren Haftpflichtprämien werden am 1. Juli nämlich wieder einmal steigen und wieder einmal gibt es aus der Politik nur laue Worte und bei den Einigungen mit den Krankenkassen nur Minischritte. Wie 2010 und 2011. Wieder einmal haben über 100.000

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  • Schon von 2008 aber (leider) immer noch aktuell: Die Kampagne von oxfam, die sich für sichere Schwangerschaften und Geburten einsetzt. If you think this is dangerous, try giving birth in poor countries without a midwife, hospital or medicine. Wenn Du denkst, das sei gefährlich, versuche, in einem armen Land ohne Hebamme, Krankenhaus oder Medizin zu

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  • Seit dem Internationalen Hebammentag, dem 5. Mai, läuft die Petition, mit der die deutschen Hebammen für ihre berufliche Zukunft kämpfen. Die freiberuflich tätige Hebamme Lisa von Reiche engagiert sich bei der Initiative Hebammen für Deutschland. Wie ist es zur Gründung dieser Initiative gekommen? Es ist die massive Bedrohung unserer Berufsausübung, die uns hat aktiv werden

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  • Das Genderblog hat gestern bereits über die Anhebung der Berufshaftpflicht berichtet, die sich u.a. für Hebammen ab Juli fast verdoppeln wird, wenn sie Geburtshilfe anbieten. Damit wird die Begleitung einer Geburt für freiberufliche Hebammen von einem Beruf zum teuren Hobby. Auch Geburtshäuser und kleine Kliniken, die keine feste Geburtstation mehr haben, sondern selbstständige Hebammen und

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