Führungsfragen
-
Wie Firmen „unauffällig Chefinnen verhindern“
•
3 Minuten Lesezeit
Ich hatte hier ja mal ein bisschen an Heide Oestreichs Schreibtonfall rumgemäkelt. Letzte Woche hat Oestreich dann in der taz einen Beitrag über die Frauenquote bzw. über die äußerst, nun ja, flexible Handhabung dieses Instruments seitens der Politik gebracht, und den finde ich dann doch ziemlich lesenswert: Unter dem Titel „Erfolgreich Chefinnen verhindern“ legt sie auf
-
Kurz notiert: Männergesundheitsbericht, Ehegattensplitting und der Fall Caster Semenya
•
2 Minuten Lesezeit
Bereits im Sommer hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass das lediglich für heterosexuell lebende Ehepartner_innen geltende Ehegattensplitting gegen die Grundrechte verstößt, solange Lebenspartnerschaften von dieser Regelung ausgeschlossen werden. Nun musste die schwarz-gelbe Koalition eine erneute Niederlage ihrer steuerrechtlichen Diskriminierung gegen homosexuell lebende Verpartnerte hinnehmen, berichtet der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland. Am Donnerstag waren die so
-
Noch keine Chancengleichheit in den Führungsetagen
•
2 Minuten Lesezeit
Wie steht’s um die Geschlechterverhältnisse in den Führungsetagen? Das Hamburger Abendblatt berichtet von einer Studie der Uni Hamburg. In einigen Branchen, etwa dem Dienstleistungsgewerbe, haben Frauen danach schon aufgeholt, in vielen anderen hängen sie aber hinterher und steigen nicht so häufig auf wie die Männer. Befragt, was sie als Managerinnen am Aufstieg hindert, nennen immer
-
Nervige Frauen
•
2 Minuten Lesezeit
Passend zu der ein oder anderen Diskussion, die hier im Blog gerade läuft, hier der Hinweis auf einen sehr interessanten Artikel in der Zeit: „Der Fluch der Nervensägen“ Im Kern geht es darum, warum ein Mann, der im Beruf vorwärts kommt, ja an der Spitze steht oder zumindest dorthin will „durchsetzungsstark“ ist, eine Frau hingegen
