Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Frauen in den Medien

  • 1000 Abos für Gazelle

    Das multikulturelle Frauenmagazin Gazelle braucht insgesamt 1000 neue Leser­_innen, um das Magazin weiterhin am Leben zu halten und sogar vier mal im Jahr zu erscheinen. Was ist Gazelle? Gazelle ist ein eigenfinanziertes und un­ab­häng­iges Frauenmagazin, welches auf Grund seiner Themenschwerpunkte und seiner Zielgruppe ein­zig­artig ist. Gazelle ist das erste und einzige multi­kulturelle Frauenmagazin in Deutsch­land. Gazelle

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  • Nachdem Sarah Haskins (und mit ihr “Target Women”) die Comedyshow Infomania verließ, haben wir irgendwie nicht mehr reingeschaut. Ein Fehler, denn auch ihre Nachfolgerin Erin Gibson ist der Hammer. In “Modern Lady” nimmt sie die Rollenbilder, die Frauen heute in den Medien vermittelt werden, unter die Lupe. Dabei ist sie unter anderem auf der Suche

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  • Vor einiger Zeit untersuchte Rachel McCarthy James von Deeply Problematic die Einträge der englischen Wikipedia-Startseite danach, ob Männer oder Frauen präsentiert werden. Das erschreckende Ergebnis: Im Schnitt kommt auf neun Männer gerade mal eine Frau. Zum Vergleich habe ich im Oktober eine Woche lang die deutsche Startseite durchgezählt – wer keinen eigenen Eintrag hatte, aber

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  • The F-Word hat eine bisher 4-teilige Serie über Frauen in der Punkmusik. Der Asylantrag der iranischen Schauspielerin Kiana Ferouz wurde nun doch angenommen. Obwohl Homosexualität im Iran verfolgt wird, bedurfte es erst einer Online-Petition, damit die britischen Behörden ihre Ablehnung überdachten (s.a. Artikel und Kommentar). Mehr Burka-Neuigkeiten: Der Telegraph berichtet über den Rauswurf zweier Burkini tragenden

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  • In aller Kürze drei Veranstaltungshinweise: In der Humboldt-Universität Berlin werden am Freitag, 11. Juni drei Forschungsprojekte zum Thema „Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie“ vorgestellt. „Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ – Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit

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