Fernsehen
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MTVs Serienhit „Faking it“ – sometimes nailing it, sometimes failing it
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Neulich schrieb ich noch, dass ich mir am liebsten Hetenserien gebe, weil ich darin unbeteiligte Zuschauerin bin. Und bis auf wenige Ausnahmen keine Serien mit hohem Anteil queerer Perspektiven und Figuren schaue, weil der Fokus oft auf Gewalt und Diskriminierung liegt. Trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem Hauptplot von Faking it, folgte ich der Empfehlung
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Hetenserien, „queere“ Serien und das widerständige Potenzial von Tumblr.
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Ich liebe Serien. Vor allem straighte. Heten, die sich durch erfundene Geschichten wurschteln und bei der es die meiste Zeit um Typen, Sex/Beziehungen mit Typen, Attraktivitätslevel und male gaze geht, obwohl das eigentlich gar nicht im Vordergrund stehen soll, sondern übernatürliche Phänomene, nicht-menschliche Figuren, Highschool/Coming of Age Geschichten, Luxusprobleme weißer, hetiger, middle- und upper class
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Typenparaden, Identitätspolitiken und queer-feministische Jugendarbeit – Die Blogschau
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Naekubi schreibt bei Danger Bananas über Rassismus (und auch sonst fast allen denkbaren *ismen) in Oliver Kalkofes Sendung „SchleFaZ – die schlechtesten Filme aller Zeiten“: „Satire, die nach unten tritt, ist vor allem eins: systemkonformes Mobbing.“. Auf Stop! Talking. widmet sich accalmie Identitätspolitiken, situativen Priviliegien, Aneignungen und (fehlenden) Macht- und Strukturanalysen. (Englisch) Das Underdog Fanzine
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Ein deutsches Drama
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Zehn Menschen hat der selbsternannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) ermordet. Beim NSU-Bombenanschlag in Köln wurden 2004 mehr als zwanzig Menschen zum Teil schwer verletzt. Der NSU war nicht nur das „Trio“ Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, sondern (wurde unterstützt durch) ein Netzwerk (extrem) rechter Organisationen und Personen in der gesamten Bundesrepublik. Sowohl Verfassungsschutz als
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„Masters of Sex“ – oder wie Sex emanzipieren kann
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3 Minuten Lesezeit
Inna studiert Philosophie und Soziologie in Rostock und versucht dabei Philosophinnen zu entdecken, anstatt sich von der Männerdominanz in beiden Fachrichtungen entmutigen zu lassen. Am liebsten schreibst sie über Serien, Filme und Menschen, die sie auf verschiedenste Weise bewegen. Der folgende Beitrag erscheint demnächst auch im Rostocker Studierendenmagazin Heuler. „Frauen denken oft, dass Sex und
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Gesucht: Genießbare Abendunterhaltung
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Naekubi bloggt bei Danger! Bananas über das Leben von Asiat_innen in Deutschland, Kultur und Alltag, Rassismus und Feminismus, Selbstbewusstsein und Selbstverständnis. Wir freuen uns sehr, dass sie nun auch eine Kolumne bei der Mädchenmannschaft schreibt. Das Thema „gute Unterhaltung“ lässt mich nicht los. Jetzt, wo es wieder kalt und dunkel ist, bewege ich mich noch
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#YouAreWrong: Samstagabendbeat mit Amanda Seales
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In the mix: ein CNN-Clip, der in feministischen Foren schon allerhand Beachtung fand. Kontext: Es ging um Street Harrassment und das vieldiskutierte Hollaback!-Video – wer sich genauer informieren möchte, mag vielleicht als Ausgangspunkt zum Weiterlesen in unseren letzten Selbermachsonntag schauen.
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„Sicherheitskräfte“, Weltraum-Style, Pippi Langstrumpf – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Die Zeit berichtet über nun offenkundig gewordene Gewalttaten gegen Einwohner (Hinweis: Artikel enthält Fotos) von Unterkünften für Geflüchtete – durch deren Wachpersonal. Die mediale Entrüstung, die vor allem auf Zuständigkeiten und Privatisierungsfragen abhebt, lässt allerdings bisher die Proteste und Kämpfe von Geflüchteten in Deutschland komplett außer Acht, welche sich seit Jahren gegen die
