Chimamanda Ngozi Adichie
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Romnja Power Month, Psychatriekritik und Transfeindlichkeit – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Der Romnja* Power Month findet vom 8. März bis zum 8. April 2017 statt. Im diesjährigen Programm heißt es: „Der Romnja* Power Month ist unsere feministische Intervention gegen die gesamtgesellschaftlich entweder fehlenden oder sehr homogenen und rassistischen Bilder über Rom*nja.“ Neu und lesenswert: In diesem Monat erscheint „Feministische Psychiatriekritik“ von Peet Thesing im Unrast
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Sichere Herkunftsstaaten, rechte Bewegungen und eine Empowerment-Konferenz in Hannover – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links weird. interviewt die Autorin Katrin Frank zu ihrem Debutroman „Dienstag: Homobar“, lesbischen Szenen in Mittelhessen und Berlin sowie dem bereits angefangenen Nachfolgeroman. „Die wichtigste Frau der Türkei“ titelt die taz: Figen Yüksekdağ ist Kovorsitzende der türkischen prokurdischen Oppositionspartei HDP – und eine der vielen Personen, die in der Türkei verhaftet wurde. Die Beratungsstelle Frauennotruf
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Trans Film Festival in Berlin und Büchertipps für den Herbst – unsere Links der Woche
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Max Moses Bonifer schreibt in der Jüdischen Allgemeine über Antisemitismus: „Ein deutsches Problem.“ Für Bücherwürmer haben wir folgende Tipps: Gerade frisch erschienen im UNRAST Verlag. „Afrokids. Ein Ratgeber für die ersten Lebensjahre Schwarzer Kinder“ von Olaolu Fajembola. Und: Chimamanda Ngozi Adichies Roman „Die Hälfte der Sonne“ ist nun auch als Taschenbuch erschienen, berichtet Missy Magazine. Woran macht man das Geschlecht
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Ein Buch nach dem anderen: 10 Schwarze Autor_innen zum Black History Month
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Februar ist Black History Month und könnte als Anlass genommen werden, noch mehr Bücher von Schwarzen Autor_innen auf die Leseliste zu setzen (denn diese sollten selbstverständlich das ganze Jahr über gelesen werden). Zur Inspiration habe ich hier eine Liste mit 10 Büchern von 10 Autor_innen zusammengestellt – eine Mischung mit Lyrik, Autobiographie, Essays, Drama und
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Falsche Körper? Falsche Welt! – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Charlotte Wiedemann schreibt in der taz über den Wert weißen Lebens vor dem Hintergrund internationaler Geflüchtetenbewegungen, IS, Syrien, Irak, Ebola und den Weltkriegen: „Syrien und Irak: Die Toten in ein und derselben Region sind von ganz unterschiedlicher Wertigkeit – je nachdem, welches Verhältnis der Westen zu den Mördern hat. […] Wer auf einer
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„Americanah“: Chimamanda Adichie in Berlin
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Am vergangenen Freitag stellte die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie ihren aktuellen Roman, „Americanah“, der nun ins Deutsche übersetzt wurde, in der Kulturbrauerei Berlin vor. Die Lesung stieß auf großes Interesse und wir, accalmie und Charlott, konnten uns glücklich schätzen Tickets ergattert zu haben. Die Journalistin Susanne Weingarten moderierte das Panel und übersetzte Adichies Aussagen
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Archäologische Ausgrabungen in Treblinka, Anti-Street-Harassment Woche und weiterer Widerstand – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Der Berliner CSD bennent sich in Stonewall Berlin um. LesMigraS macht in einer Erklärung deutlich, dass die Umbenennung allein nicht genügt und zeigt auf, wie eine neue Stonewall-Bewegung aussehen würde. Mit dem Magazin progress spricht Christina Antonakos-Wallace über den Dokumentarfilm „with wings and roots“, der die Geschichten migratisierter Menschen in Berlin und New
