Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Bücher

  • „Niemals.“ […] „Du glaubst nicht, dass du irgendwann mal deine Meinung änderst? Da ist keine Möglichkeit, dass das JEMALS passiert?“ Erschöpft wurde ich schwächer. „Naja, ich schätze theoretisch ist es schon möglich, dass ich eines Tages meine Meinung ändere, aber —“ „—Siehst du? Ich wusste, dass du Kinder möchtest!“* (Bonnie Datt, What to Expect When

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  • Beiträge auf Deutsch Die Süddeutsche Zeitung berichtet über eine „Studie: Jeden vierten Mann nervt Gleichberechtigung„. Eine repräsentative Umfrage bei mir hingegen hat ergeben: Mich nervt jeder vierte Mann (konservative Schätzung). Außerdem vermeldet die Süddeutsche: „Uni Potsdam führt weibliche Sammelbegriffe ein„. Die Begründung für diese Neuerung ist allerdings ziemlich mies. Bei arte Yourope gab es kürzlich

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  • Ende März ist im Unrast-Verlag queer_feminismus – label & lebensrealität erschienen, das ich zusammen mit Leah Bretz verfasst habe. Mittlerweile hatten wir einige Gelegenheiten das Buch vorzustellen und mit Interessierten über Thesen und Themen aus dem Buch zu diskutieren. Uns erreichte über Mails, in Gesprächen mit Freund_innen und auf den Veranstaltungen selbst viel positives Feedback

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  • Die Mädchenmannschaft freut sich sehr, euch FEMBooks vorzustellen. FEMBooks richtet sich an alle, die an Gender und Queer Themen interessiert sind und/oder vor allem von Frauen verfasste Bücher suchen. Damit wird das Publikum der zahlreichen in den 70er und 80er Jahren entstandenen „Frauenbuchläden“ mit einem neuen digitalen Angebot abgedeckt. FEMBooks wurde gegründet von Doreen Heide, die selbst

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  • Bei High on Clichés gibt es ein paar Perspektiven und Hintergründe zum weit beachteten Gesetz zum offenen Gechlechtseintrag in der Geburtsurkunde.  Auch Zwischengeschlecht.org erklärt, warum das Gesetz unter Betroffenen sicher keine Jubelstürme auslöst. Die Denkwerkstatt hat Lesetipps für euch! Anna von Different Needs hat Rutu Modans Graphic Novel „Das Erbe“ rezensiert. Und Carlott stellt bei

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  • In den vergangenen Tagen haben sich allerhand spannende Linktipps angesammelt – daher gibt es diese Woche „Kurz verlinkt“ gleich zweimal. Hier Teil 1. Die Musikerin Almut Klotz, u.a. Mitberünderin der legendären Lassie Singers, ist gestorben. Im Missy Magazine gibt es einen Nachruf. Die Initiatorin des Hashtags #SolidarityIsForWhiteWomen, Mikki Kendall, erklärt im Guardian nochmal, warum die

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  • Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass

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  • Virgie Tovar lebt in San Francisco und ist eine der führenden US-amerikanischen Expert_innen in den Bereichen Diskriminierung von dicken_fetten Menschen und Körper­bilder. Sie ist Heraus­geberin der 2012 erschienenen Anthologie Hot & Heavy: Fierce Fat Girls on Life, Love and Fashion (Seal Press). Im ersten Teil dieses Inter­views sprachen wir über ihr aktuelles Buch und den politischen Back­lash gegen Fat Positivity.

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  • Mein Fett ist politisch

    Virgie Tovar lebt in San Francisco und ist eine der führenden US-amerikanischen Expert_innen in den Bereichen Diskriminierung von dicken_fetten Menschen und Körperbilder. Sie hat einen Bachelor in Politikwissenschaften und einen Master in Human Sexuality mit Fokus auf Gender, Race und Körper. Sie ist Herausgeberin der 2012 erschienenen Anthologie Hot & Heavy: Fierce Fat Girls on Life, Love

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