Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Arbeitswelten

  • Heute vor 40 Jahren haben Sexarbeiter_innen eine Kirche im französischen Lyon besetzt, um auf ihre Situation – vor allem auch staatliche Repressalien, Polizeigewalt etc. – aufmerksam zu machen. Dieses Datum gilt als wichtiger Moment der Sexarbeiter_innenbewegung. Seit 1975 ist daher der 2. Juni der Internationale Hurentag/Internationale Sexarbeiter_innen Tag. no-racism.net schreibt dazu: Am 2. Juni 1975

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  • deutschsprachige Links Foodwatch hat eine dickenfeindliche Kampagne gestartet, die Sophie Schimmerohn in ihrem Kommentar bei uns bereits ausführlich kritisierte (den Text gibt es auch als PDF). Foodwatch ist bestimmt auch an eurem Feedback zur Kampagne interessiert, schreibt sie an: auf twitter @foodwatch_de und Facebook. Für eine Abschlussarbeit in Psychologie zu Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung auf die (psychische) Gesundheit untersucht die Marburger Uni

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  • Kathrin bloggt gelegentlich unter buildingsnbridges, wo auch der folgende Beitrag kürzlich erschienen ist – den sie uns erfreulicherweise als Crosspost angeboten hat. Programmieren war ja mal ein frauen*dominierter Job, bevor es ein männer*dominierter Job wurde. Als erste Person, die Programme schrieb, ist Ada Lovelace in die Geschichte eingegangen. Damals, im 19. Jahrhundert, konnten Rechen-Maschinen noch

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  • deutschsprachige Beiträge Eine bemerkenswerte Berlinerin, Zeitzeugin, Aktivistin und Antifaschistin: Inge Lammel musste als Jüdin während des Zweiten Weltkriegs nach Bristol und sagt im Interview mit der Berliner Zeitung: „Man ist achtsam geworden. Und doch, es gibt immer Menschen, denen andere egal sind. Man sieht gerade, wie die Flüchtlinge behandelt werden.“ Anfang Juni hatte in Berlin

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  • Es ist ein feministischer Dauerbrenner: das Thema Sexarbeit, sex work, Prostitution. Auch wenn wir hier im Blog etwas dazu schreiben oder auch nur verlinken, ist ein überdurchschnittlich hohes Kommentaraufkommen vorprogrammiert.  Die Kommentare sind oft sehr ausführlich, sehr meinungsstark, nicht selten auch emotional engagiert – das Thema bewegt. Und meistens prallen dabei relativ schnell zwei gegensätzliche Auffassungen

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  • Sex-arbeitende Mütter

    Der folgende Text erschien letzten Sonntag bei fuckermothers. Die feministischen Sex-Kriege waren lang und blutig. Naja, wirklich blutig waren sie nicht, aber ich fand den Eingangssatz so schön dramatisch. Lang, das waren sie jedenfalls. Sie begannen Ende der 1970er Jahre, endeten offiziell  in den neunzigern, einzelne Scharmützel gibt es aber heute noch. Eine verkürzte Darstellung

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  • Wir können bei unserem 5. Jubiläum am kommenden Samstag eine Kinderbetreuung von 13 bis 19 Uhr anbieten und suchen noch nach Freiwilligen, die bei der Schicht 17-19 Uhr aushelfen möchten – meldet euch einfach unter veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net. Falls ihr Kinderbetreuung benötigt, meldet euch am Tag der Party einfach am Mädchenmannschaft-Infostand, dort bekommt ihr alle Infos! Ihr könnt uns

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  • Karnele sieht Verbesserungsbedarf in Sachen Kampagnenarbeit und fordert auf: Frauen, lernt Social Media! Nach Dänemark will nun auch Frankreich die Ehe für „gleichgeschlechtliche“ Paare ermöglichen, berichtet queernews.at. Melanie von glücklich scheitern macht sich Gedanken über den Umgang mit Kinder­fotos im Internet und weiß selbst noch nicht, wohin das alles führen soll. Danach erklärt sie dann

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  • Fair gehandelt?

    Susanne Schäfer studiert an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Master Politikwissenschaft. Im Rahmen ihres Studiums hat sie sich mit den Genderaspekten im fairen Handel beschäftigt. Der Konsum von fair gehandelten Produkten ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Rund 270 Millionen Euro (PDF) gaben die Deutschen 2009 für Kaffee, Bananen, Schokolade oder Kleidung mit dem

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