Alleinerziehende
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Antifeminismus, Abwesenheit von Vätern und Ausübung von Kritik (nur wie?) – die Blogschau
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„»Deutschland Schwarz Weiß« zu schreiben, war mein Trick.“ Noah Sow gibt einen Einblick in ihre persönlichen Motive, acht Jahre nach Veröffentlichung des Buchs (…übrigens immer noch ein dringender Lektüretipp!). Über die Nähe des zeitgenössischen Antifeminismus zu Antisemitismus schreibt החול והים (Sand und Meer). Bei Ringelmiez berichtet Ella von ihren Erfahrungen, für ihr Kind ein Kleid zu
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Merch in großen Größen, Panel ohne Frauen und Darkmatter auf Europatour – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter fordert den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende nach § 24b Einkommenssteuergesetz deutlich anzuheben und regelmäßig anzupassen. Mehr Informationen zu der Forderung (und die Möglichkeit mitzuzeichnen) gibt es auf der Verbandsseite. Ebenfalls dort gibt es eine Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung am 20. Mai 2015 im Finanzausschuss des Bundestages zum „Familienpaket“.
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Weiße Wut, Körpernormierungen und geduldete Gewalt – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Artikel Magda hat in Leipzig ihren Vortrag „Mein Fett ist Politisch“ gehalten. Dazu hat der Leipziger Studi-Radiosender mephisto 97.6 einen kurzen Radiobeitrag gemacht. Das Migazin interviewte Dr. Yasemin Shooman zur wissenschaftlichen Untersuchung der Repräsentation migratisierter Menschen in den Medien. Die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh ruft unter dem Motto „900 x 10 Euro“ zu Spenden
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Vom Scheiden und Scheitern
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Liebe Medien, liebe Familienpolitiker_innen, liebe Menschen so im allgemeinen, ich wollte mal kurz aber nachdrücklich eins festhalten: Meine letzte Beziehung ist nicht gescheitert. Sie ist vorbei, aber nicht gescheitert. Wobei, lasst mich vielleicht doch ein bisschen weiter ausholen. Wenn ich hier „Beziehung“ schreibe, meine ich damit eigentlich nur eine ziemlich klar festgelegte Form dessen, nämlich
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Geh besser wieder heim
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Dieser Text von ‚Rufende Nebelkrähe‘ erschien bereits als Gastbeitrag auf dem Blog ‚Fuckermothers‚. Rufende Nebelkrähe ist 33 Jahre alt und lebt seit gut 10 Jahren ohne ihre beiden leiblichen Kinder in Berlin. Seitdem kämpft sie für ein neues Verständnis der Mutterrolle. Sie findet die Analyse von Müttern, die gehen, wäre ohne Feminismus nicht möglich- möchte aber
