Aktivismus
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So sieht Solidarität aus: Umverteilung in Zeiten von Corona
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Leah, Ed und Maja sind Aktivist*innen aus Berlin, die einen Unterstützungsfond für Berliner*innen in Not in Zeiten von Corona (COVID-19) eingerichtet haben – mittels einer anonymen Telegram-Gruppe. Im Interview sprechen sie über Umverteilung in unseren Communities und wer durchs Raster der staatlichen Hilfen fällt. Vor knapp zwei Wochen habt ihr einen dezentralen Community Mietrettungsfond ins
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„In einer Demokratie sperrt man Kinder nicht in Käfige ein.“ – Therese Patricia Okoumou
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Jedes Jahr am 4. Juli wird in den USA der Independence Day (Unabhängigkeitstag) begangen. Es ist ein freier Tag, an dem es häufig BBQ, Kuchen in rot-weiß-blauer Fahnenoptik und ein beeindruckendes Feuerwerk gibt. In Zeiten von immer neuen geforderten und realisierten rassistischen Gesetzesänderungen in der Einwanderungspolitik, Abschiebungen, Familientrennungen und Trump’schen Mauerbau-Fantasien ist ein Nationalfeiertag wie
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Warum polnische Schwangere zur Abtreibung nach Berlin kommen – Praktische feministische Solidarität
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Ciocia Basia, auf Deutsch „Tante Barbara“, ist eine Gruppe von Aktivist*innen, die sich für das Recht auf Abtreibung einsetzt. Sie unterstützen ungewollt Schwangere aus Polen dabei, in Berlin sichere und straffreie Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. In Polen sind Abtreibungen nur möglich, wenn die Gesundheit oder das Leben der schwangeren Person gefährdet sind, wenn die Schwangerschaft Folge einer
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Servicewüste Feminismus Ep. 4: Zehn Jahre Mädchenmannschaft – Die Jubiläumsfolge!
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Anlässlich des zehn-jährigen Jubiläums der Mädchenmannschaft gibt es in diesem Monat eine Sonderausgabe unseres monatlichen Podcasts Servicewüste Feminismus. accalmie, Anna, Charlott, Magda und Nadine haben sich zum großen Frühstück zusammengefunden und auf (ihre) letzten zehn Jahre Feminismus (im Netz) zurückgeblickt. Wir schauen auf unsere persönlichen Entwicklungen, aber auch auf Veränderungen bei der Mädchenmannschaft und im
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#metoo – Wichtige Aktion zur Sichtbarmachung oder Aktivismus-Sackgasse?
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Der Hashtag #metoo war gestern überall auf Twitter und Facebook. (Vor allem) Frauen teilten den Hashtag um zu signalisieren, dass sie sexualisierte Gewalt erlebt haben und beschrieben oftmals in Details ihre spezifischen Erlebnisse. Ich stehe dieser Aktion mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zunächst an alle, die ihre Geschichten geteilt haben und/oder sich selbst sichtbar gemacht haben
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87 Euro statt #87Prozent
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4 Minuten Lesezeit
Es gibt so viele Dinge, die jetzt (und eigentlich immer) zu tun sind: Demonstrieren, Blockieren, Texte schreiben, Bildungsarbeit machen, mit Menschen sprechen, Aktionen planen, unterstützen, lernen. Nicht zu unterschätzen aber ist es Geld zu geben. Wer einige Euro entbehren kann, könnte diese an Organisationen, für Projekte oder konkrete Aktivist_innen geben, die (teils) seit Jahren wichtige
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Fetter Queerer Aktivismus
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Fette Selbstbestimmung und queere Politiken sind unzertrennlich miteinander verbunden: Dicke Queers sprengen Begehrens-, Körper- und Gesundheitsnormen, stellen diese in Frage, oder auf den Kopf. In diesem Gespräch treffen Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aufeinander, die sich kritisch und mehrdimensional mit der gesellschaftlichen Rezeption dicker, queerer Körper in der politischen Bildungsarbeit, in der Kunst, Körperarbeit und in
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Termine rund um den Frauenkampftag 2017
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14 Minuten Lesezeit
Am 8. März ist es wieder so weit: Frauenkampftag. Die Idee hinter dem Tag stammt von der Ikone der proletarischen Frauenbewegung Clara Zetkin und wird dieses Jahr bereits zum 106. Mal begangen. Nicht nur am 8. direkt, sondern auch in den Tagen zuvor und danach gibt es vieler Orts Demos, Workshops, Konzerte, Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen.
