afrikanische Feminismen
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Black History Month, Straßenumbenennungen und sichere Herkunftsstaaten – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Februar das ist Black History Month. Über den ganzen Monat verteilt gibt es spezifische Veranstaltungen, z.B. in Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main. Der Nachtigalplatz und die Lüderitzstraße sollen in Berlin endlich (!) umbenannt werden. Die BVV bittet bis zum 25. Februar um Namensvorschläge. Dabei ist gewünscht, dass „Persönlichkeiten – insbesondere Frauen –
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Plus-Size-(Role)-Models, Anti-Terror-Kämpferinnen und Ghostbusters-Panik – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Der Februar ist Black History Month (Monat der Schwarzen Geschichte). Black History Month Hamburg hat ein Veranstaltungsprogramm zusammengestellt, von (Kinder-)Parties über Lesungen/Poetry Slams hin zu Diskussionsveranstaltungen. Auch die Werkstatt der Kulturen in Berlin bietet ein abwechslungsreiches Black-History-Month-2015-Programm für Menschen jeden Alters. „Hier findet gerade eine humanitäre Krise statt, die von der Aussenwelt nicht
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Heroische Frauen, mieser Journalismus – kurz verlinkt
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Minna Salami schreibt auf Ms. Afropolitan über afrikanische Feminismen und ihre Geschichte (englischsprachig) Der neue Wegbereiterinnen Kalender ist da! Der Wandkalender im Format DIN A 3 präsentiert auch in diesem Jahr zwölf aktive Frauen aus der Geschichte (PDF). Zwei Musikerinnen des Pussy Riot-Kollektivs sind inkognito auf Tour. Die taz hat sie interviewt. Laut dem Handelsblatt haben auch
