Abtreibungsgegner_innen
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Deutscher Antisemitismus, Anti-Abtreibungs-Gewalt, „behindert“ als Schimpfwort – die Blogschau
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„Viele in Deutschland halten alltäglichen Antisemitismus für kein Problem mehr – Levi sieht das ein bisschen anders“ – und beschreibt bei kleinerdrei, warum. Beim Feministische Studien Blog gibt es einen Artikel über die Hintergründe von Robert Lewis Dears Anschlag auf Planned Parenthood in Colorado Springs und die Geschichte von Anti-Abtreibungs-Gewalt in den USA. Auf bento:
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Biologistische Spiri-Szenen, besorgte Eltern, brechende Herzen – die Blogschau
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Über den Ausschluss von trans Personen und nervige Biologismen in spirituellen Frauen-Szenen schreibt Wurzelfrau. Was für reaktionärer Quark dabei rauskommen kann, wenn jegliche Kritik unter „Hetze“ und Hate Speech verbucht wird, beschreibt A++ Ranting am Beispiel der Autorin Ronja von Rönne. alsmenschverkleidet legt dar, um wen und was sich „besorgte Eltern“ wirklich sorgen und wen
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Tolerante Heten, weißer Terror und das Atomwaffenpotenzial von Trans* – die Blogschau
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Conservatory Girl hat einen Tipp für heiße Tage und aufgeriebene Oberschenkelinnenseiten. „Als dicker/fetter Mensch braucht es viel Kraft und Mut Dickendiskriminierung, Dickenhass, Spott, Hohn und Ausgrenzung zu begegnen. Es braucht mehr Courage damit wir Dicken, das Leben mit Freude genießen können. Aber all dies braucht es nicht weil wir dick oder fett sind“, schreibt Melanie
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Fashionweek, nationalistischer Rap und reproduktive Rechte – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Tick Tick Boom haben eine Broschüre über „deutsch-patriotischen Rap“, Nationalismus, Hetero_Sexismus und Kapitalismus-Verherrlichung veröffentlicht, die nicht nur informieren, sondern auch zu eigenem Aktivismus anregen möchte. Der Frankfurter Gemeinderabbiner Julian-Chaim Soussan spricht in der Jüdischen Allgemeinen über die mangelnde Solidarität mit #JeSuisJuif. „‚Je suis Charlie‘ und die Folgen: Warum ich kein Satiriker mehr bin“,
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Rassismus historisch betrachten, Star Trek und Trans*-Musiker_innen – die Blogschau
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Nadia stellt auf Shehadistan die Künstlerin Tascha Parkinson vor. Lightsneeze hat einen weiteren Text zu Unterstützungsarbeit bei Gewalt in Beziehungen übersetzt. Hinweis: Der Text benutzt Begriffe wie „Opfer“ und „Missbrauch/Abuse“, ebenso steht im Original wie in der Übersetzung Gewalt in Hetero-Beziehungen im Vordergrund (an einer Stelle wird impliziert, dass Gewalt in diesen Beziehungen häufiger vorkommt,
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„Sicherheitskräfte“, Weltraum-Style, Pippi Langstrumpf – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Die Zeit berichtet über nun offenkundig gewordene Gewalttaten gegen Einwohner (Hinweis: Artikel enthält Fotos) von Unterkünften für Geflüchtete – durch deren Wachpersonal. Die mediale Entrüstung, die vor allem auf Zuständigkeiten und Privatisierungsfragen abhebt, lässt allerdings bisher die Proteste und Kämpfe von Geflüchteten in Deutschland komplett außer Acht, welche sich seit Jahren gegen die
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„My Body, My Choice – Raise Your Voice!“ Proteste gegen den „Marsch Für Das Leben“
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In Berlin marschieren jedes Jahr christliche Fundamentalist_innen, Konservative und extreme Rechte aus dem gesamten Bundesgebiet „für das Leben“. Für „das Leben“ heißt für den „Bundesverband Lebensrecht“, der zur Demonstration aufruft, gegen das Recht auf körperliche Selbstbestimmung, die Straffreiheit der durch §218 immer noch illegalisierter Schwangerschaftsabbrüche, Sterbehilfe und Pränataldiagnostik (PND) zu protestieren. Eines der Plakate, das
