Abtreibung
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„My Body, My Choice – Raise Your Voice!“ Proteste gegen den „Marsch Für Das Leben“
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In Berlin marschieren jedes Jahr christliche Fundamentalist_innen, Konservative und extreme Rechte aus dem gesamten Bundesgebiet „für das Leben“. Für „das Leben“ heißt für den „Bundesverband Lebensrecht“, der zur Demonstration aufruft, gegen das Recht auf körperliche Selbstbestimmung, die Straffreiheit der durch §218 immer noch illegalisierter Schwangerschaftsabbrüche, Sterbehilfe und Pränataldiagnostik (PND) zu protestieren. Eines der Plakate, das
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Rassistische Polizeigewalt, Victim Blaming und Bring Back #BringBackOurGirls – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links „Die spanische Regierung nimmt von Plänen für ein neues Gesetz Abstand, das Abtreibung nur in zwei Ausnahmefällen erlaubt hätte“ – mehr dazu bei dieStandard. Die Polizei in Aachen ermittelt gegen mehrere Polizeibeamte und Azubis, die andere rassistisch mobbten und Hakenkreuze und Neonazi-Parolen verbreiteten, erklärt Der Westen. „An jedem vierten Tag wird in Deutschland
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Samstagabend-Hardcore mit Anti-Corpos
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1, 2, 3, 4 – ein gellender Schrei hallte durch den Berliner Club So36 und ich fiel fast von der Bank, auf der ich es mir gemütlich gemacht hatte. Das war das erste Mal, dass ich Anti-Corpos live beim LaDIYfest in Berlin hörte. Daraufhin stellte ich mich auf die Bank, um die vier Musiker_innen der brasilianisch
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Marsch für das Leben?! What the fuck! Demo für Selbstbestimmungs- und Abtreibungsrechte in Berlin
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Manche Traditionen sind unschön: Jedes Jahr demonstrieren in Berlin aus der ganzen Republik anreisende rechtskonservative und antifeministische GegnerInnen der körperlichen Selbstbestimmung gegen Schwangerschaftsabbrüche. Und manche Traditionen sind schön: Jedes Jahr formiert sich ein Bündnis aus queeren und feministischen Antifaschist_innen und demonstriert mit Trillerpfeifen, Konfetti, Sprechchören und viel Bildungsarbeit für das Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung. Am
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Ohlauer, Nazi-Aufkleber und #AskThicke auf Twitter – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Wie Ihr die Ohlauer-Aktionen unterstützen könnt, hat @Ohlauerinfo veröffentlicht: Spenden, Freiwillige für die Schichten am Infopoint etc. – Eure Hilfe wird jeden Tag (und jede Nacht) gebraucht. Die Geschichte der Dortmunder Wahlparty im Rathaus, die von Rechtsextremen gestürmt werden wollte – und wie das Innenministerium nun herausgefunden haben will, dass die Politiker_innen dort
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Feindliche Lehrer_innen, gefährliche Esoterik, Verunglimpfung des Staats – kurz verlinkt
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deutschsprachige Beiträge Wien’s Werbewatchgroup gegen sexistische Werbung ist jetzt auch auf Facebook. Emy Fem arbeitet seit vier Jahren als Trans*-Sexarbeiterin und gibt ihr professionelles Wissen an Kolleginnen weiter. Im Dezember letzten Jahren gab sie erstmals einen Workshop für Trans*-Sexarbeiterinnen auf der Berliner Frobenstraße. Im Interview auf dem Blog der Aidshilfe erzählt sie unter anderem davon. Ein lesbisches Paar
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Akif Pirinçcis Hass, Abtreibungen auf dem Meer und ein Gedicht von June Jordan – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Nadia schreibt beim Gunda Werner Institut zu Akif Pirinçcis neuem Buch „Deutschland von Sinnen“ und meint, der „Buch-Erfolg [sei] zwar ärgerlich und höchst bedenklich, als psycho-soziales Dokument deutscher (oder: eingedeutschter) Hegemonie jedoch auch wieder ein aufschlussreiches Barometer“. Hinz&Kunzt berichtet über Shila Begum, eine der überlebenden Näher_innen des Rana-Plaza-Unglücks in Bangladesch, und ihren Einsatz für
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Archäologische Ausgrabungen in Treblinka, Anti-Street-Harassment Woche und weiterer Widerstand – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Der Berliner CSD bennent sich in Stonewall Berlin um. LesMigraS macht in einer Erklärung deutlich, dass die Umbenennung allein nicht genügt und zeigt auf, wie eine neue Stonewall-Bewegung aussehen würde. Mit dem Magazin progress spricht Christina Antonakos-Wallace über den Dokumentarfilm „with wings and roots“, der die Geschichten migratisierter Menschen in Berlin und New
