Auf Spiegel Online startet heute eine Serie, in der studierende Mütter erzählen, wie sie das gewuppt bekommen mit Kind, Studium und vielleicht noch einem Job dazu.
Der Einstiegsartikel heute klingt schonmal recht interessant.
Allerdings frage ich mich, warum es mal wieder nur um die Mütter (bzw um „die Eltern“ als Gesamtheit) geht? Wo sind denn die (eventuell auch studierenden) Väter zu den Kindern? Haben die keine erwähnenswerte Doppelbelastung, oder wie darf ich das verstehen?
Ich bin gespannt, ob die einzelnen Erfahrungsberichte im Laufe der Woche auf diesen Punkt eingehen werden.

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