DieStandard.at hat wieder eine Zitrone vergeben – diesmal an ein Schönheitsinstitut, das für „selbstbestimmte“ Genitalchirurgie bei Frauen wirbt. Mit einem echten Schmankerl an Pathologisierung:
Ob beim Tragen figurbetonter Kleidung, beim Sport oder gar in den romantischsten Stunden eines glücklichen Paares, die Beschaffenheit der weiblichen Intimzone bietet nicht selten Anlass für enttäuschte Erwartungen.
Liebe Leute bei „Woman & Health“ (ja, die nennen sich echt so), wie glücklich kann ein Paar sein, das derart große Erwartungen an den Intimbereich stellt?

Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.