Jezebel stellt das Projekt „Safe and Sexy“ der Künstlerin Sarah Hughes vor, die Frauen in unterschiedlichen Ländern fotografiert hat. Einmal in dem Outfit, in dem sich sich wohlfühlen und in dem, in dem sie sich sexy fühlen. Interessanterweise sei der Unterschied zwischen beiden Outfits in Ländern mit hoher Gleichberechtigung geringer gewesen als in Ländern, in denen Geschlechter massiven Rollenzuschreibungen unterliegen, berichtet Hughes. Meine erste Reaktion ist, wieso sich sicher fühlen und sexy sein einander ausschließen müssen. Und ob was sexy ist allein der männliche Blickwinkel definiert. Argumente, die sich nicht wirklich bestätigen wollen, wenn man sich folgendes Video ansieht, das Hughes‘ Arbeit dokumentiert.
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