Netz(kultur)
was im Internet spannendes passiert
-
#YallaCSU, Genderweltverschwörung und Hetensex – Unsere Lieblingstweets
•
2 Minuten Lesezeit
In unregelmäßigen Abständen präsentieren wir euch in dieser Reihe ein paar Perlen aus der Twitter-Welt. 140 Zeichen, die Spaß machen oder zum Nachdenken anregen sollen. Mir die Muttersprache verbieten, aber Englisch und Chinesisch sollen die weißen Mittelstandskids lernen. #angry #YallaCSU — Terror Banana (@Naekubi) December 6, 2014 Wenn Deutschland wirklich von ‚“lesbischen linken Spaßbremsen aus
-
„Sexismus – gibt es ihn wirklich?“ – Unsere Lieblingstweets
•
2 Minuten Lesezeit
Auch in den letzten Wochen haben Feminist_innen munter, aktivistisch und lustig getwittert – daher haben wir euch heute eine kleine Zusammenstellung unserer liebsten Tweets gebastelt: Sexismus – gibt es ihn wirklich oder drehn die Weiber alle am Rad? — Brrrte (@nichtschubsen) September 10, 2014 Heute hat ein Typ super viel Platz an der Bustür eingenommen.
-
Der Angriff der Killer-Heten – unsere feministischen Lieblingstweets!
•
2 Minuten Lesezeit
Schon eine Weile ist es her, dass wir euch ein paar Perlen der queer-feministischen Twitteria vorgestellt haben, hier sind unsere aktuellen heißen Favoriten der Reihe „Feminist_innen zwitschern“ das unbehagen gegenüber der bezeichnung „hete“ entsteht, weil sich viele heterosexuelle nicht als hetero wahrnehmen, sondern als „normal“. — daniel doublevé (@phraselnd) July 24, 2014 Heute ist
-
Einige Links zur Schwangerschaftsgewichtsdebatte
•
5 Minuten Lesezeit
Den Anfang (der aktuellen und medial wahrgenommenen Debatte) bildete der Text ‚Unguter Hoffnung‚ von Lara Fritzsche im ‚SZ-Magazin‘. Darin kritisiert sie weibliche Schönheitsideale, die zunehmend auch – als Frauen wahrgenommene – Schwangere betreffen, und problematisiert, dass es immer mehr Mütter mit Essstörungen gibt. Am interessantesten fand ich diesen Ausschnitt zu den vielen Widersprüchen der Verhaltensnormen: „Schwangere Frauen
-
Ist das Netz unser Bahnhof?
•
4 Minuten Lesezeit
Der Hass, der im Internet sichtbar wird, nimmt zum Teil erschreckende Formen an. Die Reaktionen auf #aufschrei zeigen das erneut. Feministische und antirassistische Blogger_innen werden beleidigt, verleumdet, beschimpft, beobachtet, verfolgt, ihre Arbeitgeber kontaktiert und sie werden auf sonstige Art und Weise unter Druck gesetzt, weil sie in der Öffentlichkeit eine Meinung vertreten. Die Diskussion Safe
-
Das Netz ist kein machtfreier Raum
•
3 Minuten Lesezeit
Dieser Text erschien unter dem Titel „Sexismus im Zeitalter des Avatars“ in der aktuellen Ausgabe des prager frühling mit dem Schwerpunkt „Wo Strom ist, ist auch Widerstand — Digitaler Protest und elektronische Demokratie“. Als ich 2008 anfing, mit Klarnamen als feministische Bloggerin aktiv zu werden, suchte ich nach spannenden Diskussionen und einem neuen Ort für gesellschaftskritische
-
Von falschen Namen und Pronomen
•
2 Minuten Lesezeit
„Aber…“ ist nie eine gute Reaktion, wenn eine Person dich freundlich bittet, die richtigen Pronomen und Geschlechtszuschreibungen für sie zu benutzen. Dieses Zitat, im Orginal auf Englisch, ist bisher der am meisten geteilte Beitrag der Seite # when people misgender me. Das Tumblr, mit dazugehörigem Twitteraccount, Hashtag und Facebookseite wurden eingerichtet, um sichtbar zu machen,
-
Warum deutsche Journalisten Edward Snowden lieben
•
2 Minuten Lesezeit
Anmerkung der Redaktion: Hier hatten wir vorhin einen ursprünglich bei den Fuckermothers erschienen Gastbeitrag gepostet. Der Text stellt wichtige Fragen: Wer wird von der Männermannschaft in den großen Zeitungen eigentlich zum Helden geschlagen? Was sind die Kriterien, und wer bestimmt, was als „politische Handlung“ definiert und wahrgenommen wird, und was nicht? Wir halten es jedoch
