Medienkritik
Kritik an Berichterstattung in (Mainstream/anderen)Medien.
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Bügeln Gehen mit Deniz Yücel
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8 Minuten Lesezeit
Ach, Deniz, Du trollst so unkreativ. Du bist ein halbes Jahr zu spät dran und originell ist Deine letzte Kolumne auch nicht (und Deiner Verlinkung zur Mädchenmannschaft, die offenbar verdeutlichen soll, wie lächerlich Triggerwarnungen seien, fehlt auch die Pointe – das tut bei Dir aber natürlich nichts zur Sache). Erst gestern hat Sula einen Text
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Was hat die Sexismus-Debatte gebracht?
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4 Minuten Lesezeit
Das wollte Sandra Maischberger gestern Abend von ihren Gästen nicht wissen. Reingelegt. Die Dramaturgie lag in der Auswahl. Allerdings gab es trotzdem einen Höhepunkt. Nämlich die Analysen und Interventionen von Anna-Katharina Meßmer. Zu den Menschen bei Maischberger: Da war der Schauspieler Heiner Lauterbach, der außer seinem ehemals Macho-Dasein nicht viel zur Debatte beizutragen hatte. Breitbeinig,
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Über das An- und Aberkennen von (Erfahrungs-)Wissen.
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4 Minuten Lesezeit
Wer redet wie viel? Wie oft? Wie lange? Worüber? Wem wird zugehört? Wer wird ernst genommen? Wem wird Kompetenz zugesprochen? Wer wird übergangen? Kleingeredet? Zum Schweigen gebracht? Wer diese Fragen im Hinterkopf behält, wird mit der Zeit feststellen, dass bei den Antworten darauf ein Muster zu erkennen ist. Egal ob im Fernsehen, beim Treffen mit
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Wenn die Kameras aus sind
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3 Minuten Lesezeit
Diese Kolumne ist ursprünglich in der taz erschienen. Die Debatten in deutschen Talkshows sind gut bezahlte Hahnenkämpfe. Das mag keine brisante Neuigkeit für Sie sein, vielleicht sollte sich das jeder gescheite Mensch auch denken können. Vor zwei Jahren, ich war noch jung, lernte ich das auf die ungemütliche Tour. Es war eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, die mich
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Öffentlich-rechtliche Fernsehsender: Macht endlich euren Job.
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3 Minuten Lesezeit
Seit Beginn der #aufschrei-Debatte wird an vielen Orten verstärkt über Sexismus diskutiert. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern (ARD, ZDF und den dritten Programmen). Zumeist allerdings in einer Art und Weise, die einer die Nackenhaare aufstellt (RW=Redewendung). Auf change.org ist deshalb einen Petition gestartet worden. Sie fordert von den öffentlich-rechtlichen Sendern: „Klärt endlich angemessen über den Sexismus
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Hallo Anne Will! So machen Sie aus Ihrer #aufschrei-Sendung, die garantiert scheiße wird, garantiert eine gute!
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4 Minuten Lesezeit
[Ich hab den Artikel heute schon an anderer Stelle hochgeladen, aber aufgrund des dramatischen Stands der Dinge teile ich meine pro-aktiven Interventionsvorschläge bezüglich Anne Wills geplanter #aufschrei-Sendung morgen hier natürlich auch nochmal mit Euch.] Oha. Dank der Überforderung mit dem Thema #aufschrei geht der Alptraum der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender schnurstracks weiter. Das Thema der Anne Will-Sendung
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Political Correctness: Fleischhauers Trottelargumentation
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4 Minuten Lesezeit
Jan Fleischhauer hat Angst. Sie muss riesig sein, denn was er schreibt, vielleicht seiner Verzweiflung geschuldet, ergibt keinen Sinn. In seiner aktuellen Kolumne „Political Correctness: Auf dem Weg zur Trottelsprache“ (Spiegel Online, 17.01) vergleicht er Begriffe, die nicht zusammenpassen wollen. Argumente? Logik? Empathie? Fehlanzeige! Er will einfach den N*könig, die N*küsse und die ganze Palette
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Who wants to f*ck TELE 5? Nobody. Ever.
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6 Minuten Lesezeit
Eine ganze Menge Kram, der im Fernsehen läuft, ist sexistische frauenfeindliche Scheiße – was gibt es sonst Neues? Das neue Ding von und mit Christian Ulmen auf TELE 5 zum Beispiel. Unter dem Titel „Who Wants To Fuck My Girlfriend?“ passiert angeblich gleich 12 Folgen lang folgendes – Achtung Kotzgefahr: Zwei vergebene, erfolgreiche Männer treten
