Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Kultur

Musik, Literatur, Film, Fernsehen, Kunst und so

  • Der Knüller: FaulenzA und Msoke (beide aus dem Hause Springstoff) haben zusammen den Song „Trans Pride“ aufgenommen, welcher auch auf dem „Make some Noise“ Sampler erscheinen wird, der am 2. Oktober rauskommt.

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  • Als eines dieser weiß-säkularen Privilegien erlebe ich jede Art der “Religionskritik”. Auch in Form von Comics, Karikatur, Rede und Schrift. Was aus dieser “Kritik” entsteht, ist eine Verschmelzung von Gewalt und Glaube. Religion wird einzig zum Instrument von Zwang, Ausnutzung von Unbildung (spannend, was immer wieder so als “Bildung” und “Wissen” in dem Kontext anerkannt

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  • Iris Gold wuchs im Hippie-Umfeld der Freistadt Christiania (in Kopenhagen) auf. Nachdem sie nach London zog, begann sie Songs zu schreiben, die Einflüsse wie Fugees, Wu Tang Clan und Beastie Boys sowie Jefferson Airplane, The Doors und The Mammas and the Pappas problemlos zusammenführen. Diesen Sommer eröffnete sie Konzerte für bekannte Künstler_innen wie zum Beispiel

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  • Graphic Novels ist ein ständig wachsendes Feld und die Zeiten, wo diese höchstens belächelt wurden, sind auch langsam vorbei. Mittlerweile werden auch die unterschiedlichsten literarischen Genres mit abgedeckt. Hier gibt es heute Horror, Fantasy und eine Biographie, Romane sowie Kurzgeschichten. Wer noch mehr Graphic Novels entdecken möchte: Bei Femgeeks hatte ich drei Graphic Novel Autorinnen

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  • Statt einem Musikindustrie üblichen Gute-Laune-Sommer-Song veröffentlichte Janelle Monáe mit „Hell You Talmbout“ eine #BlackLivesMatter-Aktivismus-Hymne, die durch staatliche Gewalt getöteten Menschen gedenkt. Doch eine große Leerstelle hat der Song: Kein Name einer der vielen Transfrauen, die bereits in diesem Jahr ermordet wurden, kommt vor. Aktivist_innen rund um Cherno Biko kreiierten darum den HELL YOU TALMBOUT #BlackTransLivesMatter

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  • Auf Papier gelesen Jederzeit gern versinke ich in Büchern, die andere Welten entwerfen, einen Hauch Magie beinhaltet, Märchen- und Sagenfiguren geschickt integrieren. Diese Bücher, die gerade nicht ‚realistisch‘ wirken, schaffen es – im besten Fall – gerade auch durch ihr Ausloten der (un)vorstellbaren Dinge, nur allzu ‚realistische‘ gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen und alltägliche Gedanken herumzuwirbeln.

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  • Ab diesem Samstag geht es los: Unter der großen Überschrift „Prekäre Kunst: Protest & Widerstand“ wird es in Berlin im restlichen September eine Ausstellung sowie eine Veranstaltungsreihe (mit Symposium, Film, Spoken Word und Musik) geben, die sich mit Rassismus/ Sexismus (und deren intersektionalen Verknüpfungen) im Berliner Kulturbetriebs auseinandersetzen. So heißt es in der Ankündigung: Insbesondere

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  • Ich liebe Serien. Vor allem straighte. Heten, die sich durch erfundene Geschichten wurschteln und bei der es die meiste Zeit um Typen, Sex/Beziehungen mit Typen, Attraktivitätslevel und male gaze geht, obwohl das eigentlich gar nicht im Vordergrund stehen soll, sondern übernatürliche Phänomene, nicht-menschliche Figuren, Highschool/Coming of Age Geschichten, Luxusprobleme weißer, hetiger, middle- und upper class

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  • Ingrid Arthur (auch bekannt als eine der Weather Girls in den 2000ern) liefert mit ihrem aktuellen Song “This Is My Body, Music Is My Soul” einen perfekten Sommerhit, der jetzt, wo die Temperaturen (endlich!!) fallen, auch diejenigen aus dem Schatten lockt, die sich sonst nicht in die Sonne trauen! (So wie ich, ich bleib trotzdem im Schatten sitzen!)

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