Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Ideen – Theorien

Artikel, die entweder selbst direkt Ideen/theoretische Ansätze präsentieren oder über Theorien schreiben, diese erläutern, vorstellen.

  • Im Magazin der Süddeutschen Zeitung hat sich Daniel Craig zu seiner Rolle als James Bond und zu der Rolle von Männern in der Gesellschaft geäußert. Ein tolles Interview, gerade weil Craigs Ansichten so gar nicht zu denen des Martini-trinkenden Supermannes passen. Für mich steht James Bond für so gut wie alles, was ich als Mann

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  • Heute nutze ich die Gelegenheit einer eigenen Kolumne dafür, ein Kindheitstrauma zu verarbeiten. Es geht um meinen Geburtstag in der dritten Klasse, ich wurde neun. Wie jedes normale Kind freute ich mich sehr auf meinen Geburtstag, ganz besonders auf die Feier mit den anderen Kindern. Und natürlich auf die Geschenke! Ich bekam an diesem Geburtstag

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  • Thea Dorn empfindet den Begriff „Feminismus“ als zu verbrannt, als dass man in Zukunft noch etwas Positives mit ihm anfangen könnte; sie wollte es lieber die „F-Klasse“ nennen. Die Autorin Jana Hensel sagte im satt.org-Interview: „Ich mag das Wort, ehrlich gesagt, nicht besonders. Es klingt nach Bewegung, Kampf, schlechtem Gewissen und Besserwisserei. Ich vermeide es,

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  • Im Jugendmagazin Neon, dessen Juni-Ausgabe seit heute am Kiosk liegt, stehen folgende Sätze: Die neuen Feministinnen gehen jedenfalls immer noch gerne auf Partys, aber nicht nur, denn Spaß macht es mittlerweile auch wieder, sich zu engagieren. Deshalb schreiben sie Bücher, die sie »Wir Alphamädchen. Warum Feminismus das Leben schöner macht«, »Neue deutsche Mädchen« oder eben

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  • „Dumm gelaufen“

    Chris vom Missy Magazine kommentiert die Debatte der vergangenen Woche, die in der Öffentlichkeit viel zu oft als Konflikt zwischen Alt- und Jungfeministinnen wahrgenommen werde. Sie schreibt, wir sollten alle unbedingt aus den Fehlern der amerikanischen Feministinnen lernen und mit gegenseitigen Vorwürfen unter den Feministinnen besser gar nicht erst anfangen. Denn was zählt, ist: die

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  • Und noch eine Antwort

    Heute antwortet die Journalistin Barbara Gärtner auf die Beiträge von Jana Hensel/Elisabeth Raether vorgestern und uns gestern. Ihr Hauptkritikpunkt: Feminismus würde zum Lifestyle-Aspekt verkommen, der nur noch Karriere-Coaching als Ziel hat. Es freut mich wirklich, dass das Thema Feminismus wieder da ist. Was mich an dieser Antwort allerdings verärgert: Die Autorin blendet aus, dass es

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  • Here she comes again

    Eva Herman is back! Und mit ihr ein drittes Prinzip. Das „Eva-Prinzip“ und das „Prinzip Arche Noah“ hatten wir ja schon, jetzt geht’s um alles: „Das Überlebensprinzip. Warum wir die Schöpfung nicht täuschen können“ heißt Hermans neuestes Buch – ein 196 Seiten langes Interview zwischen ihr und Friedrich Hänssler, in dessen Verlag das Buch auch

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  • Das fragte ich mich heute ganz unvermittelt und begann daraufhin das Buch „Anleitung zum Männlichsein“ von den Lebert-Brüdern zu lesen. Es war eine kurzweilige Angelegenheit von ein paar Stunden. Doch so recht weiß ich immer noch nicht, wie aus mir jetzt ein moderner Mann werden könnte.Das Buch hat mich mittels eines sehr aufreizenden Einbandtextes gekriegt:

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  • Gestern hatte ich ja das Thema „soziale Erwartungen auf dem Mittagsteller“ schon mal ganz kurz gestreift, heute liefert eine amerikanische Studie gleich noch Fakten, Fakten, Fakten. Demnach essen Männer vor allem gern Fleisch, Frauen mögen dagegen lieber Obst. Was aber viel spannender wäre als eine solche Untersuchung, die lediglich der Lebensmittelindustrie Hinweise dafür gibt, auf

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