Heute schreibt Mareen Linnartz in der Frankfurter Rundschau über neue, junge Protagonistinnen und Protagonisten des deutschen Feminismus. Sie schreibt über Charlotte Roche und Thea Dorn, aber auch über uns und das Genderblog:
Revolution am Küchentisch und vom Bürosessel aus, mittels Büchern, Artikeln und natürlich Internetforen wie www.genderblog.de oder www.maedchenmannschaft.net. Dieser Feminismus ist beweglich, solidarisch, er richtet sich nicht gegen die Männer – sondern gegen gesellschaftliche Strukturen. Und der Weg zur echten Gleichberechtigung führt nur über die Emanzipation der Männer – damit die sich irgendwann hinstellen und sagen: Ich habe keine Lust, alleine eine Familie zu ernähren.
Insgesamt ein schöner Rundumblick, was gerade so passiert und wie sich der neue Feminismus selbst versteht.
(Foto über fr-online.de)

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